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Das Auge Gottes Roman

Die SIGMA-Force (9)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0365-0

NEU
Erschienen: 17.10.2016
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Ein hochspannender Cocktail aus Abenteuer, Wissenschaft und Action

Der Absturz des Satelliten mitten in der mongolischen Wüste ist schon schlimm genug. Schließlich befindet sich an Bord das Auge Gottes, eine streng geheime experimentelle Kamera. Doch das letzte Bild, das der Satellit an die Basis übertragen hatte, ist noch schrecklicher. Painter Crowe von der SIGMA-Force kann kaum glauben, was er sieht. Auf dem Foto ist genau zu erkennen, dass die gesamte Ostküste der USA in Trümmern liegt! Wenig später kommt es zu einer noch unglaublicheren Entdeckung: Die fotografierte Szene liegt 90 Stunden in der Zukunft! Painter Crowe bleiben weniger als vier Tage, um die Katastrophe zu verhindern …

ÜBERSICHT ZU JAMES ROLLINS

"James Bond war gestern – die Zukunft gehört den charismatischen Wissenschaftlern der SIGMA-Force!

Die SIGMA-Force

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James Rollins (Autor)

Neueste Technologiekenntnisse und fundierte wissenschaftliche Fakten, genial verknüpft mit historischen und mythologischen Themen – all das macht die Abenteuerthriller von James Rollins zum einzigartigen Leseerlebnis. Mit dem Auftakt zu seiner hoch spannenden Reihe um die SIGMA-Force feierte er international bereits riesige Erfolge. Der passionierte Höhlentaucher James Rollins betreibt eine Praxis für Veterinärmedizin in Sacramento, Kalifornien.


Norbert Stöbe (Übersetzer)

Norbert Stöbe, 1953 in Troisdorf geboren, begann schon als Chemiestudent zu schreiben. Neben seiner Tätigkeit als Chemiker am Institut Textilchemie und Makromolekulare Chemie der RWTH Aachen übersetzte er die ersten Bücher. Sein Roman New York ist himmlisch wurde mit dem C. Bertelsmann Förderpreis und dem Kurd-Lasswitz-Preis ausgezeichnet. Seine Erzählung Der Durst der Stadt erhielt den Kurd-Lasswitz-Preis und die Kurzgeschichte Zehn Punkte den Deutschen Science Fiction Preis. Zu seinen weiteren bekannten Romanen zählen Spielzeit, Namenlos und Der Weg nach unten. Norbert Stöbe ist einer der bekanntesten deutschen Science-Fiction-Schriftsteller. Er lebt als freier Autor und Übersetzer in Stolberg-Dorff.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Norbert Stöbe
Originaltitel: The Eye of God (Sigma Force 09)
Originalverlag: William Morrow, New York 2013

Taschenbuch, Broschur, 544 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 11 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-7341-0365-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen: 17.10.2016

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90 Stunden bis zum Untergang der Welt

Von: Denise Datum: 30.11.2016

www.tapsisbuchblog.blogspot.de

Ein Forschungssatellit der NASA stürzt in der Monoglei ab. Nicht nur, dass dieses Gebiet nicht gerade als US-freundlich gilt, der Satellit hat auch noch hochgeheime Technik an Bord. Sigma Force wird mit der Bergung beauftragt. Und die muss schnell von statten gehen, denn der Eye of God genannte Satellit hat ein verstörendes Bild aufgenommen: eine komplett zerstörte Ostküste der USA. Zeitpunkt der Zerstörung? 90 Stunden in der Zukunft!

„Das Auge Gottes“ ist der 9. Fall für die Sigma Force und hat mich so manchen Nerv gekostet. James Rollins ist bekannt für Spannung gepaart mit Wissenschaft, doch dieses Mal tritt beides zugunsten einer Schnitzeljagd in den Hintergrund. Und das war nicht immer überzeugend.

Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Dabei folgt man auf der einen Seite Gray und Kowalski, die auf der chinesischen Halbinsel gemeinsam mit Seichan nach deren Mutter suchen. Auf der anderen Seite sind Duncan und Monk gemeinsam mit einer Astrophysikerin und einem Priester unterwegs in die Mongolei, um nicht nur den Satelliten zu bergen, sondern auch einem uralten Rätsel auf den Grund zu gehen. Diese Mischung und die Perspektivenwechsel haben mir sehr gut gefallen. So kenne ich die Sigma Force und mag sie.

Jedoch hat James Rollins einen in meinen Augen fatalen Fehler begangen: er hat das größte und spannende Geheimnis direkt in den ersten Kapiteln gelüftet. Während man in den Vorgängern langsam auf das Unfassbare herangeführt wurde, haut der Autor es einem diesmal direkt mit dem Holzhammer um die Ohren. Sehr schade, denn so verpuffte der Effekt. Die Jagd nach dem Eye of God ist da leider nur eine bessere Schnitzeljagd mit schnellen Autos, Fliegern und viel Getöse. Jedoch konnte es mich nicht so mitziehen, wie ich es gewohnt bin. Schade.

Das Rätsel hingegen, um das sich der Priester Vigor kümmert, und dessen Ausmaß zu Beginn nicht absehbar war, hat mich begeistert. Ich fieberte mit der Forschertruppe mit, wollte die kleinen Rätsel lösen helfen und war fasziniert von der historischen Genauigkeit, die der Autor hier hat einfließen lassen. Und so hielt mich genau dieser Erzählstrang am Lesen.

Während ich an der ersten Hälfte des Buches fast verzweifelt bin, rieß mich der Thriller ab der Mitte wieder voll mit. Das Ende konnte mich ebenso überzeugen, auch wenn DER Rollins-Effekt gefehlt hat.

Der Stil des Autors ist sehr gut und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise ist geprägt von Details, wissenschaftlichen Hinweisen und Action. Eine für mich sehr gute Mischung.

Fazit: auch wenn ich am Ende zufrieden war, ist die Sigma Force diesmal nicht komplett überzeugend gewesen. Mit Einschränkung kann ich das Buch empfehlen.

spannender 9. Teil

Von: Bettys Welt Datum: 24.10.2016

https://bettysweltblog.wordpress.com/

Das Buch hat ein sehr schönes zum Inhalt passendes Cover mit mehrdimensionalem Schriftzug. Das Zeichen im O des Autorennamens lässt sofort erkennen, dass es sich um einen Roman der SIGMA-Force Reihe handelt.
Der Klappentext klingt sehr spannend und macht neugierig auf das Buch, aber verrät auch nicht zu viel.

Vor dem Start der eigentlichen Geschichte gibt es eine zugehörige Karte und wie immer Vorbemerkungen zum historischen und zum wissenschaftlichen Hintergrund, die das Interesse nochmals erhöhen und die Spannung auf dem Beginn der Geschichte weiter steigern. Das Buch beginnt dann dazu passend mit einem Prolog der im Jahr 453 n. Chr. in Ungarn spielt. Es geht um die Ereignisse nach dem angesprochenen Treffen von Attila und dem damaligen Papst.
Die eigentliche Erzählung startet dann in der Gegenwart im November in Rom und ist vom Start weg wieder sehr spannend.

Das Buch besteht zunächst aus zwei Handlungssträngen, der diversen SIGMA-Force Agenten, bei denen man bis zur Mitte des Buches noch nicht weiß, was sie miteinander zu tun haben. Die Geschichte springt zwischen diesen hin und her, was an den zeitlichen und örtlichen Bezügen in den Überschriften erkennbar ist. Ansonsten ist es flüssig zu lesen und mitreißend geschrieben.

Fast alle, aus den früheren Bänden bekannten Charaktere, sind von Anfang an wieder mit an Bord und werden für Kenner der Serie nicht extra wieder neu vorgestellt. Sie sind sympathisch und überzeugend wie immer. Was einen der Charaktere betrifft gibt es auch Bezüge zum Vorgängerband. Trotzdem sollte das Buch insgesamt auch für Neueinsteiger geeignet sein. Es gibt eine neues Mitglied der SIGMA-Force und weiterhin wird für dieses Buch auch noch eine neue tragende weibliche Rolle eingeführt.

Besonders interessant sind die wissenschaftlichen Inhalte, sowohl die realitätsbezogenen als auch die fiktiven.
Das Buch erinnert mit den zu lösenden Puzzeln an die Bücher von Dan Brown und das Miträtseln macht großen Spaß. Trotz ausgefallener Plotidee ist die Geschichte nicht zu abwegig und bleibt durchaus im Rahmen des Vorstellbaren.

Es gibt ein überraschendes Ende, das vielfältige Möglichkeiten für weiter Bände der Serie offen lässt. Man kann gespannt sein, wie James Rollins die Geschichte der SIGMA-Force Agenten und ihrer liebgewonnenen Personen weiterspinnen wird.

9 von 10 Punkten

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