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Das Haus am Sunset Lake Roman

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€ 10,30 [A] | CHF 14,50*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0506-7

Erschienen:  16.07.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der perfekte Roman für einen entspannten Sommertag ...

Savannah 1995: Ein herrlicher Sommer liegt vor Jennifer Wyatt, als sie mit dem Collegeabschluss in der Tasche nach Casa D'Or zurückkehrt – der verwunschenen Südstaatenplantage am Sunset Lake, die seit Generationen im Besitz ihrer Familie ist. Zwanzig Jahre später ist Casa D’Or verlassen, und Jennifer hat die Tür zu ihrer Vergangenheit fest verschlossen. Zu schmerzlich sind die Erinnerungen an jenen letzten Sommer. Doch dann tritt plötzlich Jim wieder in ihr Leben – der Mann, dem sie damals ihr Herz schenkte. Das Wiedersehen wühlt alte Erinnerungen auf und enthüllt die dunklen Geheimnisse, die das Haus seit jenem tragischen Sommer birgt …

Tasmina Perry (Autorin)

Tasmina Perry studierte Jura und arbeitete in einer großen Kanzlei, bevor sie ihre Anwaltskarriere über Bord schmiss und zu schreiben begann. Als Journalistin arbeitete sie für zahlreiche Frauenmagazine wie Elle, Glamour und Marie Claire, war Herausgeberin der InStyle und wurde für ihre Artikel vielfach ausgezeichnet. Seit sie mit ihrem Debütroman die Herzen der Leser eroberte, sind ihre Romane von den englischen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Tasmina Perry lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn und viel zu vielen Schuhen in London.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Babette Schröder
Originaltitel: The House on Sunset Lake
Originalverlag: Headline Review, London 2016

Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0506-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen:  16.07.2018

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Schöner Sommerroman

Von: World of books and dreams Datum: 06.09.2018

https://worldofbooksanddreams.de/

Schon seit vielen Jahren ist die Casa D’Or, das große Haus am Sunset Lake, im Besitz der Familie Wyatt. Deren Tochter Jennifer hat gerade ihren Collegeabschluss in der Tasche und kehrt nun in ihre Heimat zurück. Auch ihre weitere Zukunft scheint schon lange geregelt und eines Tages wird sie Connor, ebenfalls aus reichem Elternhaus, heiraten. Doch dann lernt sie Jim Johnson kennen, Musiker, Sohn eines berühmten Autors und in all seinem Tun frei und locker. Schnell verliebt sie sich bis über beide Ohren in Jim und scheint all ihre Zukunftspläne über den Haufen zu werfen, bis ein tragisches Unglück geschieht. Mittlerweile sind mehr als zwanzig Jahre vergangen und die Casa D’Or steht zum Verkauf. Jim Johnson, der heute für eine große Hotelkette arbeitet, wird beauftragt, das Gutshaus in ein exclusives Hotel zu verwandeln. Doch schon beim Erwähnen des Hauses driftet Jim in Gedanken weit zurück in längst vergangene Tage und zu der Frau, die er seitdem niemals vergessen konnte.
Meine Meinung
Das Cover gefiel mir auf anhieb und so wurde ich gleich neugierig auf die Geschichte, die sich dahinter verbirgt. Der Einstieg fällt hier recht leicht, denn die Autorin Tasmina Perry schreibt sehr einfühlsam und klar. Sie schaffte es sehr schnell mit ihren gefühlvollen Worten zu fesseln und dass sie ihre Geschichte auf zwei Zeitebenen erzählt, ist sowieso etwas, das mir immer ganz hervorragend gefällt.
Genau diese beiden Zeitebenen waren es auch, die den besonderen Reiz der Geschichte ausmachten. Während die Geschichte der Gegenwart aus der Sicht Jim Johnsons erzählt wird, ist Protagonistin Jennifer die Stimmer aus der Vergangenheit. Man spürt während des Romans, dass hier etwas sehr tragisches stattgefunden haben musste, doch worum es wirklich ging, erfährt man erst zum Schluss. Mit diesem Ende, bzw. mit diesem Ereignis aus der Vergangenheit konnte mich die Autorin doch schon überraschen, denn erahnt hätte ich es nicht. Die wechselnden Perspektiven, die Zeitsprünge und diese Ahnung halten die Spannung aufrecht, denn der Leser erfährt immer nur kleinere Momente. Diese werden wie ein Puzzle Stück für Stück zusammengelegt, bis sie ein großes Gesamtbild ergeben.
Der Stil des personellen Erzählers in dritter Person passt hier ebenfalls sehr gut in die Geschichte, denn dieser verrät niemals zu viel, stattdessen dürfen wir beobachten, was bereits geschah und wie die Charaktere derzeit sind.
Beide Protagonisten waren mir nicht umgehend sympathisch, bzw. ich wurde nicht so schnell warm mit ihnen. Das alles hängt hier aber durchaus mit den Ereignisse aus dem Jahr 1994 zusammen. In der Gegenwart sind sowohl Jennifer als auch Jim eher distanzierte Persönlichkeiten. Jennifer wirkt unterkühlt und doch spürt man bei ihr, dass es nur Fassade war. Gerade in den Rückblenden lernt man beide durchaus noch näher und intensiver kennen und so nach und nach konnte ich mich auch mit ihnen anfreunden.
Auch die Nebencharaktere erhalten, je nach Rolle, den ihnen angemessenen Raum, so dass sie hier Einfluss auf die Handlung nahmen. Vor allem Connor, Jims Vater und Jennifers Mutter sorgten hier immer mal wieder für überraschende Wendungen.
Mein Fazit
Ein spannender und leicht zu lesender Roman, der perfekt für einen gemütlichen Lesenachmittag auf dem Balkon, dem Sofa oder wo man sonst entspannt liest, ist. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und war auch nach einer Weile deutlich näher an den Protagonisten als zu Beginn. Alles in allem ein Roman, den ich gerne empfehle.

Schöner Sommerroman

Von: World of books and dreams Datum: 06.09.2018

https://worldofbooksanddreams.de/

Schon seit vielen Jahren ist die Casa D’Or, das große Haus am Sunset Lake, im Besitz der Familie Wyatt. Deren Tochter Jennifer hat gerade ihren Collegeabschluss in der Tasche und kehrt nun in ihre Heimat zurück. Auch ihre weitere Zukunft scheint schon lange geregelt und eines Tages wird sie Connor, ebenfalls aus reichem Elternhaus, heiraten. Doch dann lernt sie Jim Johnson kennen, Musiker, Sohn eines berühmten Autors und in all seinem Tun frei und locker. Schnell verliebt sie sich bis über beide Ohren in Jim und scheint all ihre Zukunftspläne über den Haufen zu werfen, bis ein tragisches Unglück geschieht. Mittlerweile sind mehr als zwanzig Jahre vergangen und die Casa D’Or steht zum Verkauf. Jim Johnson, der heute für eine große Hotelkette arbeitet, wird beauftragt, das Gutshaus in ein exclusives Hotel zu verwandeln. Doch schon beim Erwähnen des Hauses driftet Jim in Gedanken weit zurück in längst vergangene Tage und zu der Frau, die er seitdem niemals vergessen konnte.
Meine Meinung
Das Cover gefiel mir auf anhieb und so wurde ich gleich neugierig auf die Geschichte, die sich dahinter verbirgt. Der Einstieg fällt hier recht leicht, denn die Autorin Tasmina Perry schreibt sehr einfühlsam und klar. Sie schaffte es sehr schnell mit ihren gefühlvollen Worten zu fesseln und dass sie ihre Geschichte auf zwei Zeitebenen erzählt, ist sowieso etwas, das mir immer ganz hervorragend gefällt.
Genau diese beiden Zeitebenen waren es auch, die den besonderen Reiz der Geschichte ausmachten. Während die Geschichte der Gegenwart aus der Sicht Jim Johnsons erzählt wird, ist Protagonistin Jennifer die Stimmer aus der Vergangenheit. Man spürt während des Romans, dass hier etwas sehr tragisches stattgefunden haben musste, doch worum es wirklich ging, erfährt man erst zum Schluss. Mit diesem Ende, bzw. mit diesem Ereignis aus der Vergangenheit konnte mich die Autorin doch schon überraschen, denn erahnt hätte ich es nicht. Die wechselnden Perspektiven, die Zeitsprünge und diese Ahnung halten die Spannung aufrecht, denn der Leser erfährt immer nur kleinere Momente. Diese werden wie ein Puzzle Stück für Stück zusammengelegt, bis sie ein großes Gesamtbild ergeben.
Der Stil des personellen Erzählers in dritter Person passt hier ebenfalls sehr gut in die Geschichte, denn dieser verrät niemals zu viel, stattdessen dürfen wir beobachten, was bereits geschah und wie die Charaktere derzeit sind.
Beide Protagonisten waren mir nicht umgehend sympathisch, bzw. ich wurde nicht so schnell warm mit ihnen. Das alles hängt hier aber durchaus mit den Ereignisse aus dem Jahr 1994 zusammen. In der Gegenwart sind sowohl Jennifer als auch Jim eher distanzierte Persönlichkeiten. Jennifer wirkt unterkühlt und doch spürt man bei ihr, dass es nur Fassade war. Gerade in den Rückblenden lernt man beide durchaus noch näher und intensiver kennen und so nach und nach konnte ich mich auch mit ihnen anfreunden.
Auch die Nebencharaktere erhalten, je nach Rolle, den ihnen angemessenen Raum, so dass sie hier Einfluss auf die Handlung nahmen. Vor allem Connor, Jims Vater und Jennifers Mutter sorgten hier immer mal wieder für überraschende Wendungen.
Mein Fazit
Ein spannender und leicht zu lesender Roman, der perfekt für einen gemütlichen Lesenachmittag auf dem Balkon, dem Sofa oder wo man sonst entspannt liest, ist. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und war auch nach einer Weile deutlich näher an den Protagonisten als zu Beginn. Alles in allem ein Roman, den ich gerne empfehle.

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