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Das Haus Roman

Kundenrezensionen (27)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-67648-0

Erschienen: 08.03.2016
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Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ...

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Originaltitel: Allhallow's Eve
Originalverlag: New English Library

Taschenbuch, Broschur, 288 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-67648-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 08.03.2016

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Gute Geschichte ohne Ecken und Kanten.

Von: Aus dem Leben einer Büchersüchtigen. Datum: 08.03.2017

www.facebook.com/buechersuchti

Meinung:

Manche von euch wissen bestimmt, das ich riesiger Laymon Fan bin, weshalb ich hier auch nicht auf mein übliches Rezensionsschema zurückgreifen kann.

Laymon Schreibstil steht für mich außer Frage. Flüssig, sauber, prägnant - man könnte es schon beinah als Merkmal bezeichnen.

Die Geschichte ist, wie üblich, auf mehrere Erzählperspektiven verteilt, was jedoch wunderbar mit dem Horror harmoniert, den der Autor vermitteln will.
So viel zu den bekannten Punkten.

Die Story dreht sich um Grunde um Eric, der von seiner Mutter Cynthia allein groß gezogen wurde. In der Schule gemobbt und ohne Vaterfigur aufgewachsen, entwickelt er sich recht schnell in eine unerwartete Richtung.

Und hier kommen wir schon zum ersten großen Schwachpunkt, denn ich finde, das nicht das Haus der Mittelpunkt der Geschichte ist. Und wenn für mich der Titel schon nicht zum Inhalt passt, dann wird es schwierig.
Natürlich spielt das Sherwood-Haus eine tragende Rolle, allerdings erst kurz vor knapp. Ich hätte jetzt keine bessere Idee für einen Titel, aber getroffen hat er für mich nicht.

Die Story ist spannend, aber vorhersehbar und lange nicht so gut wie seine anderen Werke. Irgendwie wirkte das Ganze sehr erzwungen, als hätte man das Buch schnell zu Ende schreiben müssen - ohne noch großartig auf den roten Faden oder den Ausgang bedacht zu sein.

Das Ende kam für mich auch sehr abrupt, so ganz ohne den Sinn dahinter zu verstehen. Klar, es ist Horror, aber meistens hat sich Laymon beim Ende etwas gedacht. Hier - habe ich das Gefühl - irgendwie nicht.
Ihr seht schon, wo das hin führt.

Fazit:

Obwohl Laymon ein sehr guter Horrorautor ist, konnte mich dieses Werk nicht ganz überzeugen. Die Geschichte ist wie immer gut, aber eben auch nur gut. Nicht annähernd der Standard, den ich von ihm gewohnt bin.
Wer viel Wert auf den Angst- und Überraschungsfaktor legt, der sollte eher zu "Der Keller", als zu "Das Haus" greifen.

Nicht mein Buch

Von: Petra Donatz  aus Solingen Datum: 22.12.2016

leseratte69@live.de

GASTREZENSION UNSERER TOCHTER

Klappentext
Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ...

Der Autor
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman „Parasit“ wurde 1988 vom „Science Fiction Chronicle“ zum besten Horrorroman gekürt und für den „Bram Stoker Award“ vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Meine Meinung

Story
Der Buchrücken klang ziemlich interessant, sodass ich mir das Selbe auch vom Buch selber erhofft hatte. Allerdings habe ich sehnsüchtig über etwa 250 Seiten auf die, wie auf dem Buchrücken geschilderte Halloween Party gewartet. Und diese streckte sich dann auf etwa nur 22 Seiten. Der Rest des Buches war in Ordnung, allerdings hätte ich das Buch auch gern liegen gelassen und ein anderes Buch gelesen, denn ziemlich spannend und gruselig fand ich die Story nicht.

Schreibstil
Richard Laymons Schreibstil ist ziemlich einfach zu verstehen. In dem Buch „Das Haus“ verzichtet er auf detaillierte Charakterbeschreibungen und auch die Umgebung beschreibt er nicht sehr ausführlich, was ich persönlich gerne mag, da ich meiner Fantasy gerne freien Lauf lasse. Laymon versetzt sich in alle Charaktere, man liest aus der Sicht von mehreren Charakteren, wie es in seinen Büchern üblich ist. Der Schreibstil ist trotz des nicht so spannenden Buches doch relativ spannend gehalten.

Charaktere
Ich konnte mit keinem Charakter sympathisieren. Zwar hatte jeder seine eigene Persönlichkeit, aber irgendwie mochte ich die ganzen Protagonisten nicht sonderlich gern.

Mein Fazit

„Das Haus“ war mein erstes Buch von Richard Laymon und ich muss ehrlich gestehen, dass mir das Buch nicht sehr gefallen hat. Es hat sich ziemlich gezogen und ich habe andauernd drauf gewartet, dass endlich etwas passiert. Und als es dann endlich zum Höhepunkt des Buches kam, war selbst dieser nicht sehr spannend. Ich gebe diesem Buch leider nur eine Bewertung von zwei Lesefüchsen/Sternen

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