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Das Haus Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-67648-0

Erschienen: 08.03.2016
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Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ...

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Originaltitel: Allhallow's Eve
Originalverlag: New English Library

Taschenbuch, Broschur, 288 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-67648-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 08.03.2016

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Ich kann Stephen Kings Zitat: „Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!“, nur bestätigen.

Von: Dunkles Kapitel Datum: 22.09.2016

dunkles-kapitel.com

Eric Prince lebt in einer kleinen, ruhigen Stadt namens Ashburg. Hier wurde die Familie Sherwood vor fünfzehn Jahren bestialisch ermordet, ihren Mörder fand man jedoch nie. Einen Tag zuvor erschüttern weitere Morde die Ortschaft. Eric teilt währenddessen seine Einladungen aus, und welcher Ort wäre passender für eine Halloweenparty als dieses verlassenes, alte und furchterregende Haus. Doch verriegelte Türen sollte man nicht öffnen und so beginnt der Horror von Vorne. Eine Halloweenparty, bei der man nicht nur mit dem Schrecken davonkommt.


Schon der anfängliche Schauplatz, der düstere Friedhof hinter dem Haus, lässt uns nervös werden und unsere Alarmglocken läuten. Laymon schreibt nicht lange um den heißen Brei und lässt uns nicht lange auf den ersten Mord warten. Die Geschichte ist in verschiedenen Perspektiven erzählt. Trotz der vielen Charaktere, die im Buch vorkommen, behält man dennoch den Überblick und auch Verwechslungen lassen sich vermeiden. Eine gut gelungene Geschichte, die die Spannung Kapitel zu Kapitel aufbaut. Richard Laymon versteht es, den Leser einen gewissen Nervenkitzel zu bereiten. Durch die detailgetreue Beschreibung jeglicher Orte und Geschehnisse, kann sich der Leser ein klares Bild des Romans machen. Ich bin ein Begeisteter Fan von Richard Laymons Werken und er trifft fast jedes Mal ins Schwarze. Auch das Ende ist ihm gut gelungen.

Ich kann Stephen Kings Zitat: „Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!“, nur bestätigen.

Mehr erhofft

Von: Suse Datum: 07.09.2016

https://m.facebook.com/Buchverrueckt/?ref=page_internal

Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ...

Der Autor:
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman „Parasit“ wurde 1988 vom „Science Fiction Chronicle“ zum besten Horrorroman gekürt und für den „Bram Stoker Award“ vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Meine Meinung:
Ich liebe Richard Laymon als Autor sehr und habe einige seiner Bücher im Schrank stehen. Doch es ist mit ihm eine Berg und Talfahrt. Mal ist ein Buch ausgesprochen gut und ein anderes erfüllt die Erwartungen nicht und dennoch mag ich seine Geschichten. Dieses Buch hat für mich mehr versprochen als es am Ende wirklich halten konnte. Ich hatte mir gewünscht das es hier um ein Geisterhaus geht und viel Spannung zu erwarten ist, doch leider ist das nicht ganz der Fall. Der Titel des Buches passt in meinen Augen nicht wirklich zu Geschichte. Natürlich wird es teilweise erewähnt aber leider sind die Momente im Haus sehr kurz und auch nicht sonderlich spannend. Es geht mehr um die Aufklärung eines Verbrechens. Ja dieser Handlungsstrang ist auch wirklich lesenswert und man möchte wissen wie es weitergeht, aber alle die hier auf Grund des Titels eine Gruselgeschichte erwarten werden sehr enttäuscht sein.

Ich mag die Beschreibung des Autors sehr, so wie er seine Figuren erschafft. Es wird nicht lange um den heißen Brei geredet sondern man kommt hier schnell auf den Punkt. Der Ein oder Andere wird vielleicht anmerken das seine Prodagonisten total unlogisch handeln, aber genau das mag ich so an seinen Büchern. Du weisst einfach nie wohin die Reise geht. Ja man muss diese Art Buch mögen aber für mich ist er einfach empfehlenswert für Leser die auch kein Problem mit Gewalt oder Sex haben. Denn davon kommt in seinen Büchern reichlich vor. Dieses Buch ist jedoch etwas ruhiger und auch gut für Leser geeignet die vielleicht nur Thriller lesen.

Ich habe mich unterhalten gefühlt und das Ende hat noch mal eine Menge wieder gut gemacht. Kann es absolut empfehlen auch wenn es für mich nicht sein bestes Buch war. Ich freue mich auf den nächsten Laymon und er wird immer einer meiner Lieblingsautoren bleiben.

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