Das Meer so nah

Roman

Taschenbuch
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Lucy S. Harper ist Lehrerin für Mathematik in Manchester. Sie lebt allein, liebt die Welt der Zahlen und verabscheut Überraschungen. Wie den Anruf, den sie eines Tages erhält: Eine ihr unbekannte Frau namens Maureen teilt ihr mit, dass ihr Vater im Sterben liege und sie noch einmal sehen möchte. Zuerst glaubt Lucy an einen Irrtum, denn ihr Vater Peter ist wohlauf – von jenem George, der in Irland angeblich auf sie wartet, hat sie noch nie gehört. Doch als ihre Eltern äußerst seltsam reagieren, wird Lucy misstrauisch. Spontan beschließt sie, nach Irland zu reisen und der Sache auf den Grund zu gehen: Das erste Abenteuer ihres Lebens und ein Aufbruch zu ungeahnter Freiheit ...

»Fiona Blum ist eine Magierin der Worte, ihre Geschichte verzaubert derart, dass man ziemlich sicher ist, den Duft der Blüten einzuatmen.«

General-Anzeiger Magdeburg zu »Frühling in Paris«

Originaltitel: Das Meer so nah
Originalverlag: Goldmann
Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48894-0
Erschienen am  20. Mai 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Irland

Leserstimmen

Ein Roadtrip in Irland mit überraschendem Ende!

Von: Giselas Lesehimmel

04.10.2019

Meine Meinung Lucy S. Harper ist eine Frau, die mir auf Anhieb sympathisch war. Ihre Schüchternheit versteckt sie hinter Zahlen. Ein richtiger Nerd. Als Mathematiklehrerin hat sie eigentlich den richtigen Beruf gewählt. Doch ein Vorfall in der Schule hat ihr Leben mit Zahlen aus dem Konzept gebracht. Es gibt einfach Dinge im Leben, die sich nicht berechnen lassen. Da bekommt sie einen Anruf von einer Maureen aus Irland. Ihr Vater liegt im Sterben und möchte sie unbedingt noch sehen. Wie bitte schön soll das gehen, wenn Lucys Vater Peter gesund und munter mit ihrer Mutter in Manchester lebt? Abwechslung kann die zahlenorientierte Lucy jedoch gut gebrauchen. Sie reist nach Irland und ein Abenteuer beginnt. Ich habe Lucy Skye richtig bewundert um ihren Trip nach Irland. Mir gefiel besonders gut, wie Lucy zu ihrem Zweitnamen gekommen ist. Leider konnte sie ihren Vater nicht mehr lebend antreffen. Dafür skurrile liebenswerte Menschen in Knocknabarra, die mir des öfteren ein Lächeln in’s Gesicht gezaubert haben. Besonders wenn ein Wäscheständer die Funktion eines Rollators einnimmt. Lucys Aufenthalt in Irland beginnt mit einer Totenwache. Gleich nach der Bestattung möchte sie mit ihrem urigen und einzigem Erbe, einem VW Bus aus den 70igern, heimfahren nach Manchester. Mit jedem Kilometer liebt Lucy den knallfarbigen Bus mehr. Genießt beim Fahren die weitläufige Landschaft Irlands. Dann bleibt sie in einem Graben stecken ….. Ihr Aufenthalt in Irland verlängert sich. Lucy beginnt die Landschaft in Irland zu lieben. Genießt sogar das Leben in ihrem Bus, welcher viele Geheimnisse birgt. Fazit Das Setting reflektiert die Landschaft in Irland und beschert einem Fernweh. Die Protagonisten sind liebenswert und sehr gut gezeichnet. Die Geschichte liest sich wie Butter, was dem lockeren Schreibstil geschuldet ist. Die vielen Pubs vermitteln ein heimeliges Gefühl. Lucys Suche nach der Wahrheit ist spannend. Sie hat viele wunderbare Begegnungen. Mit dem überraschenden Ende habe ich so nicht gerechnet. Aber wie gesagt … alles lässt sich im Leben nicht berechnen. Eine absolute Empfehlung von mir. Danke Fiona Blum. Ich habe den Roadtrip in Irland sehr genossen. Lieblingszitat Es gibt so viele Kinder, die Angst vor Zahlen haben und noch nicht wissen, dass sie sich vor etwas fürchten, das es gar nicht gibt. (91% auf dem Reader. Pos. 3335)

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Lucy Skye Harper und George Miller

Von: Leseratte Austria

30.06.2019

„Das Meer so nah“ ein Roman von Fiona Blum im Goldmann Verlag erschienen. Mit 316 Seiten. Lucy Skye Harper, 42 Jahre, Geschieden, Mathematiklehrerin wohnt in Manchester und ist gerade von ihrer Arbeit Suspendiert worden. Einer ihrer Schüler hat schlechte Späße getrieben und Lucy ist ausgeflippt, hat einen Schuh nach ihm geworfen. So stellt sie sich zu Hause Fragen über ihr Leben und weiß keine Antworten. Als sie plötzlich aus Irland einen Anruf von einer Maureen Mulligan bekommt. Sie soll sofort zu ihnen kommen, ihr Vater George Miller liege im Sterben. Das kann nicht sein, ihre Eltern wohnen beide in England. Was auch seltsam ist, Maureen nennt Lucy immer beim zweiten Vornamen Skye. Niemand nennt sie so! Also auf zu ihren Eltern. Die Fragen von Lucy werden nicht beantwortet, aber als ihre Mutter doch ruhig wird, beschließt Lucy sich auf den Weg nach Irland zu machen. Das erste Abenteuer ihres Lebens beginnt. Als sie in dem kleinen Irischen Ort Knocknabarra ankommt, bekommt sie leider die Nachricht, dass George Miller kurz vor her verstorben ist. Sie solle aber hierbleiben und bei der Totenwache dabei sein. Eine eigenartige Art von jemanden unbekannten Abschied zu nehmen, nämlich auf einem Feld mit Suppe, Brot und Whiskey und den offenen Sarg von George Miller auf dem Tisch. George war bei den einheimischen sehr beliebt und lebte in einem kleinen orangen Oldtimer Bus. Was wird Lucy über ihren angeblichen Vater erfahren? Hat er ihr sogar etwas vererbt? Wieso haben ihn ihre Eltern nie erwähnt? Wie lange wird Lucy in Irland bleiben, denn eigentlich hat sie nur zwei Tage eingeplant? Wen wird sie alles noch kennen lernen, und vielleicht sogar verlieben? Meine Meinung: Bei dieser Geschichte war ich mir bei den ersten ca 100 Seiten nicht sicher wie es mir gefällt. Aber ab da ging es super Bergauf. Es wurde spannend und einige Geheimnisse werden gelüftet. Auch einen Mann lernt Lucy auf ihrer Reises kennen. Sie verändert sich selber zu ihrem Wohle und beginnt mehr am leben teilzuhaben. Für sie hatten all die Jahre immer etwas mit Mathe zu tun, aber diese Situation einen fremden als Vater haben zu können entfernt sie von allem Logischen. Mir gefällt das Buch somit sehr gut. Zu Beginn werden die vielen vorkommenden Personen mit Namen, Herkunft und wenigen Worten beschrieben. Lucy macht sich auf eine unbekannte Reise durch Irland und zu sich selbst! Der Titel hat auch erst am Ende für mich Sinn ergeben! 5 von 5 Sternen

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Vita

Fiona Blum ist das Pseudonym der Schriftstellerin und Juristin Veronika Rusch. Sie hat in Passau und Rom studiert und mehrere Jahre als Anwältin gearbeitet. Heute lebt sie als Schriftstellerin mit ihrer Familie in einem alten Bauernhaus in Oberbayern. Für ihren Roman »Liebe auf drei Pfoten« erhielt sie den begehrten DELIA-Literaturpreis.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Fiona Blum beschreibt eine Liebesgeschichte, die erst mit dem letzten Satz des Buches wirklich beginnt – und sich doch den ganzen Roman hindurch anbahnt.«

IKZ über »Liebe auf drei Pfoten«

»Einfach großartig, einfühlsam und traumhaft!«

bookreviews.at zu »Frühling in Paris«

»Ich habe die einzelnen Personen in mein Herz geschlossen. Und ich habe gelacht und geweint! Ein wunderbares und ein wenig verrücktes Märchen.«

Monika Fuchs, Thalia Hamburg, über »Das Meer so nah«

»Eine anrührende, poetische Geschichte.«

Lisa über »Liebe auf drei Pfoten«

»Eine ruhige Geschichte, wunderschön und mit viel Gefühl erzählt und immer auch mit einem Quäntchen feinsinnigem Humor dargebracht.«

klusiliest.blogspot.de über »Liebe auf drei Pfoten«

»Eine wunderschöne, reizende Sommergeschichte mit viel Charme.«

Zeit für Tiere über »Liebe auf drei Pfoten«

»Eine ruhige Geschichte über die Kraft der Freundschaft und die Liebe zum Leben, die berührt und bei mir noch lange nachhallt.«

buchwelten.jimdo.com über »Liebe auf drei Pfoten«

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