Das Päckchen

Roman

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Bibliothekar Ernst lebt sein Leben in geregelten Bahnen. Bis ihn eines Tages der Hilferuf einer unbekannten Frau erreicht – sie vertraut ihm ein Päckchen an, darin ist eine verschollene Handschrift aus dem 8. Jahrhundert. Doch wieso gelangt das Buch auf seinem Weg durch die Jahrhunderte ausgerechnet zu ihm? Und wer interessiert sich noch dafür – und warum? Aus dem unauffälligen Bibliothekar wird ein Detektiv, der auch vor ungewöhnlichen Methoden nicht zurückscheut, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen.


Originaltitel: Das Päckchen
Originalverlag: Luchterhand HC
Taschenbuch, Broschur, 224 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-442-71830-6
Erschienen am  10. Juni 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Alte Bücher, die Liebe und die Berge

Von: Die Linkshänderin

27.03.2019

Diese Geschichte ist sehr spannend, ohne unnötig dramatisch oder blutrünstig zu sein. Es geht um alte Bücher, die Liebe und die Berge. Aber es genügt, wenn man sich als Leser nur für zwei dieser drei Themen interessiert. Kurz war ich etwas irritiert, als nach fünf Kapiteln plötzlich die Erzählperspektive wechselte. Und die Enden der beiden Handlungsstränge finde ich zwar logisch, aber etwas unbefriedigend. Aber insgesamt mag ich das Buch.

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Vergnügliche Spannung

Von: Stephanie Schuster

18.12.2017

Franz Hohler Das Päckchen Roman Aus Neugierde hebt Ernst den Hörer eines öffentlichen Telefons ab und wird mit Ernst angeredet. Obwohl es sich um eine Verwechslung handeln muss, besucht er die alte Frau, die ihn für ihren Neffen hält. Sie vertraut ihm ein Päckchen an, darin ist ein mittelalterliches Buch. So nehmen die Verstrickungen seinen Lauf. Und Ernst lügt sich von einer Ausrede zur nächsten, um der wertvollen Handschrift auf die Spur zu kommen. Genau auf diese leise, gemächliche, aber hartnäckige Art zieht der neue Roman des Schweizer Schriftstellers und Kabarettisten den Leser in den Bann. Bald ist man dicht an Ernst’s Seite und will einfach wissen, was es mit dem alten Wörterbuch auf sich hat und wie es entstand. Dazu erzählt Franz Hohler auch aus der Sicht des Skriptors, der als Benediktinermönch mit Frau und Kind von Kloster zu Kloster zieht. Das liest sich spannend und vergnüglich, ein Buch das viel Spaß gemacht hat. Buchinfos: 222 S., Hardcover, Luchterhand Verlag

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Vita

Franz Hohler wurde 1943 in Biel, Schweiz, geboren. Er lebt heute in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler seines Landes. Franz Hohler ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 2002, dem Kunstpreis der Stadt Zürich 2005, dem Solothurner Literaturpreis 2013, dem Alice-Salomon-Preis sowie dem Johann-Peter-Hebel-Preis 2014.

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