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Das Spiel - Tod Thriller

"Das Spiel"-Trilogie (3)

Kundenrezensionen (19)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-67709-8

Erschienen: 10.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die Lamberts sind eine Familie wie aus dem Bilderbuch. Liebevolle Eltern, entzückende Kinder. Doch nach der grauenvollen Begegnung mit drei Psychopathen ist für die Lamberts nichts mehr wie zuvor. Sie haben überlebt — aber es gibt noch ein letztes Spiel, das gespielt werden muss. Für den Meister dieses Spiels ist es die Krönung seines perfiden Schaffens … für die Lamberts die pure Hölle!

ÜBERSICHT ZU DEN THRILLERN VON JEFF MENAPACE

"Das Spiel"-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Jeff Menapace (Autor)

Jeff Menapace, geboren in Philadelphia, verbringt seine meiste Zeit damit, Bücher zu schreiben und sich Horrorfilme anzusehen. Mit seiner Spiel-Trilogie wird er in Amerika als neuer Stern am Horror-Himmel gefeiert. Er liebt Martial Arts, die 3 Stooges und ist überzeugt davon, dass The Texas Chainsaw Massacre von 1974 der größte Film aller Zeiten ist.

Aus dem Amerikanischen von Sven-Eric Wehmeyer
Originaltitel: Bad Games - Hellbent
Originalverlag: Mind Mess Press

Taschenbuch, Broschur, 336 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-67709-8

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 10.04.2017

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Ein letztes Spiel muss noch gespielt werden

Von: Kerstin Thieme Datum: 20.07.2017

www.kerstins-reich.de/buecherreich/

Amy Lambert und ihre Kinder leiden noch immer sehr unter dem Verlust des Ehemannes und Vaters. Von den größten Schuldgefühlen wird auch Domino Taylor geplagt, der Patricks Tod nicht verhindern konnte. So ist er auch weiter für die Lamberts da, beschützt und umsorgt sie, obwohl die Gefahr eigentlich gebannt sein sollte. Was er nicht ahnt, Monica Kemp hat überlebt und sich ein finales Spiel für ihn ausgedacht, um den Tod ihres Vaters zu rächen.

Meine Meinung:

Nachdem ich bereits Band 1 und 2 der Trilogie mit Vergnügen gelesen hatte, durfte auch der Abschluss nicht fehlen. Allerdings ist hier der Klappentext irreführend, denn die Lamberts sind nur Randfiguren. Der Autor konzentriert sich in diesem Band auf Domino und Monica, die sich einen erbarmungslosen Showdown liefern.

Ein paar Dinge haben sich mir nicht wirklich erschlossen, wie das Überleben von Monica oder auch die Beziehung zwischen Domino und Ben. Auch habe ich ein wenig bedauert, dass Calebs Verhalten zum Ende des ersten Bandes doch nicht mehr aufgegriffen wurde. Aber es bestände natürlich eine Möglichkeit hier Jahre später noch mal anzusetzen, denn noch ist er ja recht klein.

Insgesamt hat mich die Handlung von der ersten Seite an gepackt. Die vielen kurzen Kapitel verführen natürlich auch zum regelrechten Verschlingen der Seiten. Monicas Plan, sich eine Helferin an die Seite zu holen, fand ich toll, aber dass zwei derartige Charaktere, wenn sie nicht verwandt sind, zu Problemen führen können, hätte sie sich eigentlich denken können. Hier wurde ihr ihre übergroße Selbstüberschätzung zum Verhängnis. Kelly fand ich richtig schön böse.

Domino mutiert fast zum Übermenschen, aber als Elitesoldat sei ihm das zugestanden. Die Spiele, die er im Labyrinth absolvieren musste, erinnern stark an Saw und haben mich ob Monicas Einfallsreichtum schon sehr begeistert. Das Ende kommt ein wenig abrupt und hinterlässt daher auch einen etwas unbefriedigenden Eindruck. Aber es ist alles schlüssig, nachvollziehbar und der Seelenfrieden für die Lamberts nun endgültig wiederhergestellt.

Wie auch schon bei den Vorgängerbänden sollte man als Leser nicht zimperlich sein, was brutale Morde und Foltermethoden betrifft. Nicht umsonst erschien die Trilogie bei Heyne Hardcore.

Ich kann die Reihe als Gesamtwerk dem Thriller-/Horror-Leser durchaus empfehlen, auch wenn es bei allen drei Bänden kleinere Abstriche zu machen gilt. Die Grundidee überzeugt und alle Bücher bieten spannende Unterhaltung mit originellen Ideen.

Mögen die Spiele enden...

Von: Christian Datum: 04.07.2017

bieberbruda.blogspot.de/

Das finale des perfiden Spiels der Farelli-Familie findet mit "Tod" nun ein würdiges Ende. Werden die Lamberts Monicas Rache überleben?

Inhalt:
Die Ereignisse aus dem zweiten Band haben ihre Spuren hinterlassen: Patrick Lambert ist ums Leben gekommen und sein bester Freund Domino tut sein Bestes, um die Familie zu beschützen. Gleichzeitig hat Monica überraschenderweise überlebt und schmiedet bereits finstere Rachepläne: In einem Mädcheninternat für schwer erziehbare & gewalttätige Jugendliche veranstaltet sie eine Art Casting, um eine ebenso gestörte und intelligente Soziopathin zu rekrutieren und den verstorbenen John zu ersetzen. Sie verspricht der kleinen Kelly den Verbrennungstod ihre Eltern, wenn sie im Gegenzug bei der Rache an der Lambert-Familie hilft. Mögen die Spiele beginnen...

Meine Meinung:
Der Auftakt dieser Trilogie (Opfer) war eines meiner absoluten Highlights und (zumindest meiner Meinung nach) der beste Psychothriller aus 2016. Der Nachfolger (Rache) hat mich dann leider etwas enttäuscht, weil mir das gestörte und unvorhersehbare Zwischenspiel der Brüder gefehlt hatte und das Duo Monica und John mir zu sehr aus dem Bösewichte-Baukasten entsprungen waren. In diesem dritten Teil besteht das Duo zwar wieder aus Monica - aber sie hat sich mit Kelly eine sehr interessante Verbündete organisiert. Auch wenn es wieder nicht an die Farelli-Brüder herankommt, geben die beiden eine sehr interessante Kombi ab und ziehen den Leser mit ihren kalkulierten Racheplänen schnell in den Bann.
Die Psychospiele sind wieder herrlich krank und brutal und das Buch nimmt deutlich schneller an Fahrt auf. Einen Kritikpunkt habe ich aber trotzdem: Die arg in die Länge gezogenen Herausforderungen am Ende erinnerten mich zu sehr an die Saw-Filmreihe und hatten nichts mehr mit den bisherigen fiesen Psychospielen der Reihe zu tun. Es war zwar spannend zu lesen und auch die Ideen hinter den Räumen war interessant - aber ich hätte mir einen anderen Showdown zwischen Monica und Domino erhofft. Nichtsdestotrotz wurde die Reihe sehr gut abgeschlossen und sie macht Lust auf weitere Werke des Autors.

Fazit:
Die grausamen Spiele der Farelli-Familie finden mit "Tod" ihr bitterböses Ende. Auch wenn das Buch nicht an den genialen Reihenauftakt herankommt, lässt es den Leser dennoch zufrieden zurück. Ich vergebe 4 Sterne.

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