Das Spiel der Götter (11)

Die Knochenjäger

(3)
Taschenbuch
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Ein furioses Fantasy-Epos von einer dunklen Anderswelt!

Die Entscheidungen von Imperatrix Laseen werden zunehmend unverständlich für ihre Untergebenen und treiben das malazanische Imperium immer weiter ins Chaos. Kalam Mekhar – einst ein Assassine im Dienste des Imperators, den Laseen gestürzt hat – kommt zum dem Schluss, dass sie sterben muss. Nur so kann das Imperium überleben. Doch sein eigentlicher Gegner ist nicht die Imperatrix, denn im Hintergrund zieht der Verkrüppelte Gott die Fäden …


Aus dem Englischen von Tim Straetmann
Originaltitel: Bonehunters. The Malazan Book of the Fallen 6, Part 2
Originalverlag: Bantam Press, London 2006
Taschenbuch, Klappenbroschur, 752 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-6049-3
Erschienen am  18. Januar 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Epochale High Fantasy -unschlagbar gut

Von: Petra Berger aus Karlsruhe

19.03.2017

Auszug aus meiner Rezension bei www.fantasybuch.de Die vierzehnte Armee kehrt zurück nach Malaz. Der Krieg ist vorerst vorbei. Doch es ist keine ruhmreiche Heimkehr eines siegreichen Heeres. Mallick Rell und Korbolo Dom erreichen vor der Mandata die Hauptstadt des malazanischen Reiches und flüstern in das Ohr der Imperatix von Verrat und Versagen. Die beiden Verräter streuen boshafte Gerüchte über die Wickaner und die Vierzehnte und diese Gerüchte breiten sich wie Unkraut aus und erreichen die Bewohner der Stadt. Ein unerbittlicher Hass auf alles Fremde wächst in der Bevölkerung und als die Flotte unter Admiral Nok und der Mandata die Stadt erreicht, steht ihnen ein schlimmerer Kampf bevor als in der Raraku oder in Y'Ghatan. Ein Kampf um die Ehre, ein Kampf gegen flüsternde Worte und feige Anschuldigungen. Ein unaufhaltsamer Mob wogt gegen die heimkehrenden Soldaten. Elster und Dujek hatten sich die Treue der Männer verdient. Nun führt die junge und unerfahrene Mandata das Heer. Wem gehört nun die Treue der Männer, der Imperatix oder der Mandata Tavore? Fiedler, Kalam und der schnelle Ben sind wieder vereint. Gemeinsam mit den Überlebenden aus Y'Ghatan ziehen sie hinter der vierzehnten Armee her, die nichts von dem Überleben der Krieger weiß. Apsalar stößt den drei Freunden, nachdem sie Ganeos Paran verlassen hat. Mappo Runt begibt sich auf die Suche nach Icarium. Getrieben von seinem Hass auf die Namenlosen, denen er einst gedient hat. Seine Zuneigung und seine Freundschaft zu dem Halbjaghut sind ihm mittlerweile wichtiger als der Gehorsam einem sterbenden Kult gegenüber Langsam steuert die Geschichte unaufhaltsam auf ihren Höhepunkt zu. Menschen und Götter nehmen ihre Plätze ein, werden gezogen oder gestoßen. Allianzen bilden sich und die Tiste Edur und die Letherii erreichen das Reich der sieben Städte und hinterlassen blutige Spuren. Kommentar: Viele Leser der Rezensionen werden sagen, dass kein Autor gleichbleibend auf so einem hohen Niveau schreiben kann, dass er elf Bände durchgängig fünf Sterne bekommt. Sie haben natürlich recht. Es gibt auch hier Unterschiede aber sogar der *schlechteste* Buch dieser Serie hat mindestens 10 Sterne verdient. Bände wie die Kette der Hunde liegen deutlich darüber und dafür hätte ich sicherlich auch mehr als 10 Sterne vergeben können. Die komplette Rezension lesen Sie in meinem Blog

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Fantasy-Epos mit leichten Längen

Von: Wulf Bengsch | Medienjournal

13.08.2016

Steven Eriksons "Das Spiel der Götter 11: Die Knochenjäger" führt die im vorangegangenen Buch begonnene Geschichte stimmig fort, weiß allerdings nicht jede Länge zu umschiffen und wirkt nicht ganz so leichtfüßig wie manch anderer Teil der Reihe, doch die besondere Berücksichtigung liebgewonnener Figuren wie der des Schnellen Ben oder Kalam Mekhar macht merklich Boden gut für das zunehmend komplexer werdende Epos, das mittlerweile von einem reichhaltigen Fundus an Figuren und Plots zu zehren versteht.

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Vita

Steven Erikson

Steven Erikson, in Kanada geboren, lebt heute in Cornwall. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus Das Spiel der Götter nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der großen Fantasy-Autoren.

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