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Das Spiel der Götter (8) Kinder des Schattens

Das Spiel der Götter (08)

Kundenrezensionen (3)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-6039-4

Erschienen: 20.04.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Trull Sengar vom Volk der Tiste Edur entdeckt als Erster, dass das Reich Lether die Grenzen seines Volkes verletzt hat. Ihm ist sofort klar, dass diese Missachtung der alten Verträge Krieg für die Kinder des Schattens bedeutet. Das Reich Lether beherrscht bereits den gesamten übrigen Kontinent, und sein Eroberungswille ist ungebrochen. Doch die Edur sind nicht die leichte Beute, die sie einst waren, denn zum ersten Mal in der Geschichte der Kinder des Schattens sind die sechs Stämme unter einem einzigen Herrscher vereint – dem Hexerkönig!

STEVEN ERIKSON: DAS SPIEL DER GÖTTER

Wenn es einen Fantasy-Zyklus gibt, auf den die Bezeichnung episch wie auf keinen zweiten zutrifft, dann ist das Steven Eriksons überwältigende Saga um das malazanische Imperium, das sich im Zuge seiner Eroberungen in das hunderttausende von Jahren umspannende »Spiel der Götter« verstrickt. Auf einer Welt, deren Tiefe sich mit Tolkiens Mittelerde messen kann, kreuzen sich die Wege von Göttern und Drachen, Menschen und nichtmenschlichen Wesen, die alle in einen Mahlstrom der Vernichtung und des Chaos zu geraten drohen, dessen Ursprung viele tausend Jahre in der Vergangenheit liegt. Fantasy für Fortgeschrittene von einem Erneuerer des Genres.

Das Spiel der Götter

Das malazanische Imperium ist ein Moloch, der sich mit Hilfe seiner Magier und Soldaten unerbittlich ausbreitet. Jetzt soll die letzte freie Stadt fallen. Doch eine ominöse Macht verweigert den Truppen der Kaiserin den letzten Sieg: Über Darujhistan schwebt aus heiterem Himmel eine riesige Festung und versetzt alle Welt in helle Aufregung ...

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Steven Erikson (Autor)

Steven Erikson, in Kanada geboren, lebt heute in Cornwall. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus Das Spiel der Götter nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der großen Fantasy-Autoren.

Aus dem Englischen von Tim Straetmann
Originaltitel: Midnight Tides. The Malazan Book of the Fallen 5, Part 1
Originalverlag: Bantam/Transworld, London 2014

Taschenbuch, Klappenbroschur, 512 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-6039-4

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 20.04.2015

  • Leserstimmen

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Ganz anders als die Vorgänger aber gut

Von: Lilian loves Books Datum: 26.08.2015

lilianlovesbooks.blogspot.de/

Wow, diesesmal wurde ich echt überrascht, denn Steven Erikson hat komplett den Schauplatz gewechselt. Eben war ich noch im reich der sieben Städte und finde mich jetzt im Königreich Lether wieder. Doch damit nicht genug, mit Trull wurde ja bereits das Volk der Tiste Edur eingeführt. Nun kommt wieder ein neues hinzu; die Letherii. Und auch hier hat wieder jeder der beiden Völker seine ganz eigene Kultur. Dabei hat Steven Erikson sich wieder einmal selbst übertroffen in dem er die beiden wieder geschickt mit der bisherigen Handlung verstrickt hat.

Die Lether wollen sich ausbreiten und bis jetzt haben sie das auch sehr gut hinbekommen. Einzig ein Gebiet ist ihnen noch nicht anheim gefallen: das der Tiste Edur. Doch die sind nicht mehr so schwach wie sie es einmal waren, denn nun sind sie unter dem Hexenkönig Mosag vereint. Und damit längst nicht mehr so einfach zu besiegen.

Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten mit dem Buch weil es hier wirklich sehr viel neues gibt.Neue Völker, neuer Schauplatz und nur wenig Verbindung zu den Charakteren aus den Vorbänden. Dazu kommt das es mitunter schon ziemlich schwer für mich war mich durch die Handlung zu finden.
alleine das Trull und seine Brüder ein wenig für Verwirrung sorgten, waren es auch noch die Brüder der Beddict die ebenfalls jeweils eigene Wege gingen. Da war es nicht so einfach den Überblick zu behalten.

Trotzdem ist aber genau die Geschichte der Familien Sengar und Beddict sehr interessant zu lesen, es gibt wieder eine Menge Konfliktpotential und wenn man sich erst durch die vielen neuen Namen gekämpft hat, macht es auch wirklich Spaß dieses Buch zu lesen. Auch der neue Schauplatz lässt auf einige interessante Neuerungen hoffen.

Trotz der vielen Neuerungen ist Steven Erikson auch dieses Mal wieder ein klasse Buch gelungen das Spaß zu lesen macht. An Ideenreichtum mangelt es in keinem Fall und wer sich erst durch die ersten Seiten gelesen hat wird sicher auch eine Menge Spaß mit diesem Teil der Buchreihe haben.
Dieses mal habe ich jedoch einen Punkt abzuziehen weil mir einige der Charakternamen einfach zu ähnlich geklungen hatten. Das war schwer die Leute auseinander zu halten.

In einem Satz: Etwas schwerer zu lesen als der Vorgänger aber trotzdem toll

Das Spiel der Götter (8) Kinder der Schatten erhält 4 von 5 Sternen

Das Spiel der Götter 8: Kinder des Schattens, vorsicht Spoiler

Von: Splashbooks Datum: 14.08.2015

www.splashbooks.de

Das Reich Lether ist machthungrig. Es will den gesamten Kontinent beherrschen. Doch ihr neuster Vorstoß stößt auf ernstzunehmende Gegner: Die Tiste Edur haben etwas dagegen, dass ihre Heimat erobert werden soll.

"Kinder des Schattens" ist der achte Titel von Steven Eriksons "Das Spiel der Götter"-Reihe. Und zum ersten Mal seit einiger Zeit wechseln wir den Schauplatz des Geschehens.

Das Reich Lether ist hungrig. Hungrig auf mehr Land. Es hat schon einen Großteil des Kontinents erobert. Und nur noch ein Gebiet bleibt über.

Es ist das Land der Tiste Edur. Ein stolzes Volk, das nach seinen eigenen Gesetzen und Regeln lebt. Und das unter sich eigentlich sehr zerstritten ist. Doch jetzt, mit der Bedrohung der Lether versammeln sie sich unter einem Oberhaupt: Dem Hexerkönig!

Nach dem wir die letzten Bände überwiegend uns in der Wüste aufhielten, wechselt Steven Erikson jetzt einfach mal komplett den Handlungsort. Und nicht nur das! Ebenso tauchen auch keine bekannten Völker auf. Geschweige denn, bekannte Gesichter. Alles neu.

Ist das überhaupt noch "Das Spiel der Götter", fragt man sich? Ist es immer noch. Das zeigt schon allein der Prolog, in dem der Gefallene Gott einen Auftritt hat. Und auch danach gibt es immer wieder Anspielungen auf die vorherigen Ereignisse.

Also keine Sorge "Kinder des Schatten" existiert nicht im luftleeren Raum. Es ist eben nur ein komplett anderer Handlungsort, bei dem man sich zunächst fragt, wie der überhaupt in die Serie hineinpasst. Nur um dann am Ende gebannt die Seiten weiterblättert, weil man einfach wissen will, wie die Geschichte weitergeht.

Steven Erikson gelingt dabei das Kunststück, beide Seiten des Konflikts glaubwürdig darzustellen. Denn die Tiste Edur sind zwar die Opfer in diesem Konflikt. Doch sie werden eben nicht als reine Waisenknaben dargestellt Im Gegenteil: Im Prinzip handelt es sich bei ihnen um ein in Ritualen erstarrtes Volk, das nur dank des Hexerkönigs in der Lage ist, sich zu verteidigen.

Und die Gegenseite: Klar, das Reich Lether ist eindeutig der Aggressor. Doch dank der Sichtweisen der Familie Beddict aus ihren Reihen wird die harsche Darstellung abgemildert. Denn sie sind Menschen, mit allen Fehlern und Makeln.

Interessant ist dabei auch, wie unterschiedlich die Kulturen sind. All das, was man aus den vorherigen Büchern gewohnt ist, existiert hier nicht. Keine Hohen Häuser, kein Vermummter, kein Nichts. Es gibt noch nicht einmal nur andere Bezeichnungen für Dinge wie die Drachenkarten. Das sorgt dafür, dass noch einmal unterstrichen wird, wie unterschiedlich eben diese Völker sind. Sie hatten keinerlei Kontakt mit den anderen bekannten Kulturen der Serie. Sie wirken fremdartig und eben deshalb auch so faszinierend.

Und wie gesagt: Spannend ist der Roman alle Mal. Nicht nur wegen dem Konflikt im Vordergrund. Sondern auch wegen den zahlreichen kleinen Handlungsfäden, mit denen er die Haupthandlung anreichert.

Anders als bei den vorherigen ersten Bänden dieser Reihe ist dieser Roman einwandfrei. Es ist ein "Klassiker" und ein "Splashhit".

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