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Das Spiel Roman

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€ 10,30 [A] | CHF 13,50*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-67535-3

Erschienen: 05.03.2007
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Der neue meisterhafte Psycho-Thriller von Kult-Autor Richard Laymon

Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es kein Zurück mehr gibt: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus ....

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!"

Stephen King

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!"

Stephen King

"Einmal mit dem Lesen begonnen, können Sie einfach nicht mehr aufhören!"

The Guardian

"Richard Laymon geht an die Grenzen - und darüberhinaus!"

Publisher's Weekly

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Originaltitel: In the Dark
Originalverlag: Headline Book Publishing

Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-67535-3

€ 9,95 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 05.03.2007

  • Leserstimmen

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Nicht sein bestes Buch

Von: Tialda von Bibliofeles.de Datum: 29.11.2017

www.bibliofeles.de

„Das Spiel“ ist nach „Nacht“ das zweite Buch von Richard Laymon, das ich je gelesen habe und ich muss sagen, es war gut, dass ich meine ‚Laymon-Premiere‘ mit „Nacht“ hatte, denn mit „Das Spiel“ hätte ich ihn als Autor wohl nie so schätzen gelernt, wie es heute der Fall ist.

Der Schreibstil ist gewohnt fesselnd, teils ironisch, so dass man als Leser manchmal schmunzeln muss und sehr leicht zu lesen – er macht einfach Spaß. Erzählt wird in allen 48 Kapiteln aus der dritten Person und in Vergangenheitsform, wobei der Leser dabei ausschließlich die Protagonistin Jane Kerry begleitet.

Die meiste Zeit fand ich Jane ziemlich sympathisch. Wegen ihrer Figur, die ihrer Meinung nach etwas zu weiblich geraten ist, von Selbstzweifeln geplagt, dürfte sich wohl nahezu jede Frau zumindest ein bisschen mit ihr identifizieren können. Ein weiterer Punkt, der sie sehr menschlich macht ist dieser, dass sie sich nie wirklich sicher ist, ob sie nun aus dem „Spiel“ aussteigen oder sich auf noch eine Runde einlassen soll – denn es geht recht schnell um richtig viel Geld und dem könnten wahrscheinlich die wenigsten widerstehen.

Bereits im zweiten Kapitel taucht Brace Paxton, ein Mann den Jane ziemlich anziehend findet und der in der Geschichte eine entscheidende Rolle spielen wird, auf. Die beiden lernen sich in der Bibliothek, in der Jane arbeitet, kennen und sie weiht ihn in die Sache mit dem „Spiel“ ein. Seltsamerweise fällt es ihm sehr leicht, vor allem die ersten Ortsangaben in den Anweisungen für Jane zu entschlüsseln und die Frage die ich mir über ihn lange Zeit stellte war „Ist er einfach nur wahnsinnig intelligent oder ist er selbst der unbekannte Spielleiter?“

Und hier sind wir auch schon bei dem, der das „Spiel“ mit Jane ausrichtet. Er unterschreibt alle Anweisungen mit „Master of Games“ und so wird er irgendwann nur noch Mog genannt. Je mehr Jane ihren Mut unter Beweis stellt, umso mehr ist er von der jungen Frau angetan. Er weiß grundsätzlich was sie tut und schafft es sogar die Briefe an sie in ihrem Haus zu deponieren, so findet sie z.B. nach dem Duschen eine Anweisung in ihrem Morgenmantel und später eine Nachricht, die auf ihren Bauch geschrieben wurde, während sie schlief. Ziemlich beängstigend ist dabei, dass sie ihn nie und er sie offenbar immer sieht.

An sich ist die Geschichte, wie ich finde, recht gut. Aber mir sagte irgendwie die Umsetzung nicht so zu. Die Handlung ist für meinen Geschmack zu langsam und zu harmlos, zumindest wenn man in Betracht zieht, dass es sich um einen Roman von Richard Laymon handelt. Sein Können wird in „Das Spiel“ leider nicht komplett gezeigt.

Fazit:

Nicht schlecht – aber Laymon hat eindeutig schon Besseres hervorgebracht.

Ein Gaumenschmaus für alle Laymon Fans oder die die es werden wollen

Von: Anni Silber Datum: 08.05.2017

https://www.youtube.com/channel/UCDodxknk71lPkhjArHjilEg


Die Bibliothekarin Jane Kerry hat sich grade in ihrem neuen Job zurecht gefunden, als sie aus heiterem Himmel plötzlich ein seltsamer Brief erreicht der an Sie adressiert ist. In diesem Schreiben wird sie zu einem geheimnisvollen Spiel aufgefordert indem sie wenn sie dieses annimmt mit anfangs 50$ belohnt wird. Mit jeder Aufgabe die sie im Laufe des Spiels lösen muss verdoppelt sich ihr Preis und auch die Schwierigkeit der Aufgaben. Was anfangs noch so leicht anfängt wird für Jane im Laufe des Buches nahe zu lebensbedrohlich. Jane jedoch ist ihrer eigenen Neugier ausgesetzt und nimmt sich diesem Spiel an. Das Spiel ist mein zweiter Laymon gewesen und nachdem ich der Geist von Richard Laymon gelesen habe was mir weniger gefiel, wollte ich es nochmal mit einem anderen seiner Werke versuchen. Und ich bin froh dass ich es getan habe. Das Spiel ist von der ersten Seite ein unglaublich spannendes Buch das es dem Leser unglaublich schwer macht das Buch zur Seite zu legen. Man ist ab dem ersten Satz sofort in der Geschichte drin und entwickelt einen extremen Suchtfaktor. Dieses Buch ist grade zu geladen von Spannung, Blut und Nervenkitzel. Dieses Buch ist nun daran schuld dass Richard Laymon zu meinen Lieblings Autoren geworden ist und ich sein nächstes Werk gar nicht mehr abwarten kann. Ich habe diesem Buch zu recht 5 von 5 Sternen gegeben.

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