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Das barmherzige Fallbeil Kriminalroman

Kundenrezensionen (15)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0416-9

DEMNÄCHST
Erscheint: 20.03.2017

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Adamsberg ist zurück, und seine Ermittlungen führen ihn in die blutige Zeit der Französischen Revolution und in die tödliche Kälte Islands ...

Innerhalb weniger Tage werden zwei Leichen in Paris entdeckt. Die beiden Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben. Bis Adamsberg auf unauffällige Zeichnungen an den Tatorten aufmerksam wird und ein Brief auftaucht, der auf die Verbindung zwischen den beiden Opfern hinweist. Der Brief führt Adamsberg auf die Spuren einer verhängnisvollen Reise nach Island – sowie in die Untiefen einer Geheimgesellschaft, die sich Robespierre und der Französischen Revolution verschrieben hat. Weitere Menschen sterben, und für Adamsberg beginnt ein Wettrennen gegen einen ebenso wandelbaren wie unbarmherzigen Mörder …

6 Fragen an Fred Vargas Zum Special

2. Platz des Deutschen Krimi Preis 2016 in der Kategorie Internationale Krimi-Neuerscheinungen Zu den Auszeichnungen

Krimi-Blitz für den besten Krimi international (Publikumspreis) ausgelobt von Literatur-Couch Zu den Gewinnern

ÜBERSICHT ZU FRED VARGAS

Kommissar Adamsberg ermittelt

  • 1. Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord (L’homme aux cercles bleus)
  • 2. Bei Einbruch der Nacht (L’homme á l’envers)
  • 3. Fliehe weit und schnell (Pars vite et reviens tard)
  • 4. Der vierzehnte Stein (Sous les vents de Neptune)
  • 5. Die dritte Jungfrau (Dans les bois éternels)
  • 6. Der verbotene Ort (Un Lieu Incertain)
  • 7. Die Nacht des Zorns (L’armée furieuse)
  • 8. Das barmherzige Fallbeil (Temps Glaciaires)

Kurzgeschichten um Jean-Baptiste Adamsberg

  • Die schwarzen Wasser der Seine (Coule la Seine)

Graphic Novel

  • Das Zeichen des Widders (Les Qartre Fleuves)

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Fred Vargas (Autor)

Fred Vargas, geboren 1957, ist ausgebildete Archäologin und hat Geschichte studiert. Sie interessierte sich anfänglich für die Frühgeschichte, bis sie ihre Leidenschaft für das Mittelalter entdeckte. Fred Vargas ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin mit internationalem Renommee. 2004 erhielt sie für Fliehe weit und schnell den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Französischen von Waltraud Schwarze
Originaltitel: Temps Glaciaires
Originalverlag: Flammarion, Paris 2015

Taschenbuch, Klappenbroschur, 512 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0416-9

€ 10,99 [D] | € 11,30 [A] | CHF 15,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

DEMNÄCHST
Erscheint: 20.03.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Adamsberg und die Robespierristen

Von: wal.li Datum: 15.09.2016

wallis-buechersichten.blogspot.de/

Mit letzter Kraft versucht die pensionierte Lehrerin Alice Gauthier einen Brief aufzugeben und wenige Tage später wird sie tot in ihrer Badewanne gefunden. Offensichtlich eine Selbsttötung, doch als eine Zeugin, die zufällig gerade in Adamsbergs Kommissariat landet, von dem Brief berichtet, wird Jean-Baptiste Adamsberg misstrauisch. Wenig später bringt sich auch noch der Vater des Briefempfängers um, was nun wirklich kein Zufall mehr sein kann. Adamsberg findet heraus, dass die beiden Toten sich von einer Reise nach Island kannten. Diese unternahmen sie allerdings schon zehn Jahre zuvor. Weshalb sollte ein Mörder erst jetzt mit dem Töten beginnen? Und was wollte Alice Gauthier dem jungen Mann unbedingt noch mitteilen?

Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg benötigt eine Weile, um warmzulaufen. Ein Fall, der zunächst kein richtiger Fall zu sein scheint. Doch als an beiden Orten, an denen die Toten gefunden wurden, seltsame Zeichen entdeckt werden, gerät die Theorie von der Selbsttötung sehr ins Wanken. Adamsberg lässt sich durch die Nachforschungen treiben, ohne ein bestimmtes Ziel im Auge zu haben, nimmt er verschiedene Fährten auf. Doch immer wieder kommt das Thema auf die Island-Reise und die Gesellschaft der Robespierristen, deren Mitglieder möglicherweise in großer Gefahr schweben. Und nebenbei deckt Adamsberg noch ein tragisches Familiengeheimnis auf.

Ein wenig speziell ist er schon dieser Kommissar Adamsberg. Manchmal stolpert er fast etwas verschlafen durch den Fall, nichts scheint sich richtig zu reimen, nur um im rechten Moment, die Initiative zu ergreifen und alles zu tun, um weitere Todesfälle zu verhindern. Sympathisch, wie positiv sich das Zusammenleben mit seinem Sohn gestaltet. Spannend und interessant sein Ausflug in die Kreise, derer, die einen Teil der französischen Revolution zum Leben erwecken. Gerade hier beflügelt das Buch zum selbst Nachlesen und Forschen. Ob es eine Gesellschaft, die wie von Fred Vargas geschildert die Sitzungen der Revolutionäre zum Leben erweckt, tatsächlich gibt, war nicht festzustellen. Gut vorstellbar ist es aber, nachgespielte oder nacherlebte Geschichte und die Auswirkungen auf die Darsteller bilden hier einen packenden Schauplatz, der auch den Kommissar in seinen Bann zieht.

Dieser Ausflug Adamsbergs in die französische Geschichte fesselt und bietet Einblicke in einen Teil der französischen Geschichte, dem man durchaus etwas mehr Zeit gönnen könnte.

Neuer Fall für Kommissar Adamsberg

Von: Oma Inge Datum: 14.03.2016

iwoal.blogspot.de/

Ich habe die anderen Bücher der Reihe um Kommissar Adamsberg (noch) nicht gelesen. Vielleicht brauchte ich auch deshalb das halbe Buch um die (vielen) skurrilen Protagonisten auseinanderzuhalten. Der Kriminalfall war aber so spannend und vielschichtig, dass ich nicht "aufgegben" habe.
Die vielen französischen Namen und Orte haben es mir nicht leichter gemacht den Überblick zu behalten. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich der französischen Sprache nicht mächtig bin. Für mich wäre ein "wer ist wer" am Anfang oder Ende des Buches von Nutzen gewesen.
Die teils schon unrealistischen Handlungen waren einerseits nervig aber anderseits sehr unterhaltsam.
Über den Kater der Brigade criminelle habe ich mich sehr amüsiert - er braucht beim Fressen Gesellschaft und muss die Treppen hinauf- und hinabgetragen werden.
Die Ermittlungen führen Kommissar Adamsberg nach Grimsey, Island. Dort besucht er die Fuchsinsel auf der zwei Mitglieder einer Reisegruppe zu Tode gekommen sind. Wenn es Mord war ist der allerdings verjährt. Aber der Mord an der Lehrerin und deren kurz vor ihrem Tod geschriebene Brief weisen auf diese ungelösten Morde hin. Auch der zweite Tote gehörte zu der Reisegruppe.
Eine Geheimgesellschaft um Robespierre scheint ebenfalls eine vielversprechende Spur zu sein.
Über die Französische Revolution rund um Robespierre habe ich durch das Buch etwas dazugelernt.
Manchmal habe ich den Durchblick verloren und dann einfach weitergelesen und irgendwann war ich wieder "drin".

Mein Fazit:
Ich kann auch nach Beendigung des Buches nicht eindeutig sagen ob es mir gut gefallen hat.
Die Handlung / der Fall: fesselnd und bis zum Schluss spannend
Die Protagonisten: schon fast etwas nervig

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