VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Das bisschen Sünde Roman

Kundenrezensionen (11)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-38420-4

Erschienen: 16.03.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Service

  • Biblio

Wer bei diesem Mann nicht sündigt, kann nur eine Heilige sein!

Annie ist heilfroh, kein Teenager mehr zu sein. Sie hat einen tollen Job, zwei niedliche Katzen und – ach ja, ihren Freund kürzlich verlassen. Welche selbstbewusste Frau ist heute noch auf einen Mann angewiesen? Doch dann steht aus heiterem Himmel Annies große Liebe aus Schulzeiten vor ihr. Max ist aufregend, unwiderstehlich … und immer noch ein Riesenarsch. Und Annie verhält sich, ohne es zu wollen, wieder wie eine Sechzehnjährige. In diesem Gefühlswahnsinn hilft ihr nur ein radikaler Einschnitt: der Gang ins Kloster. Oder ist Max vielleicht doch die ein oder andere Sünde wert?

"Anke Greifeneder liefert einen Roman, der perfekt als Urlaubslektüre geeignet ist."

Glüxmagazin (28.07.2015)

Anke Greifeneder (Autorin)

Anke Greifeneder, Jahrgang 1972, wurde im Schwarzwald geboren. Sie studierte Jura, beschloss aber, Karriere in der Medienwelt zu machen, statt in einer Kanzlei zu arbeiten. Nach Jobs bei MTV in London sowie Viva und Comedy Central ist Greifeneder als Programmdirektorin bei Turner Broadcasting in München tätig. In ihrer Freizeit schreibt die Grimme-Preisträgerin Liebesromane – für ihr Buch »Das bisschen Sünde« ging sie zu Recherchezwecken sogar ins Kloster. Neben dem Schreiben ist die Musik ihre große Leidenschaft: Sie singt, komponiert und spielt Klavier. Anke Greifeneder lebt mit ihrer Familie in München.

"Anke Greifeneder liefert einen Roman, der perfekt als Urlaubslektüre geeignet ist."

Glüxmagazin (28.07.2015)

"[E]ine vergnügte Lektüre, die Neugierde auf die anderen Bücher weckt."

Schwarzwälder Bote (23.04.2015)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-38420-4

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.03.2015

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Perfekter Frauenroman für den Urlaub, die Bahn oder ein entspanntes Wochenende auf dem Balkon

Von: EsKa (All_about_the_books) Datum: 04.07.2016

eska-kreativ.blogspot.de

Manchmal sind die unverhofften Begegnungen ja die Besten. Ob das bei Anke Greifeneders neustem Streich so unbedingt hinkommt, vermag ich nicht schon vorab zu bewerten, aber zumindest war "Das bisschen Sünde" ein Titel, den ich nicht unbedingt auf dem Zettel hatte.
Auch Anke Greifeneder, deren Werke teils sogar verfilmt wurden, war mir bis dato gänzlich unbekannt.
Vielmehr stolperte ich per Leseprobe über ihn und freute mich natürlich sehr, als er wenig später in meinem Briefkasten landete.
Man soll Neuerungen ja immer mal wieder eine Chance geben....


Titel: Das bisschen Sünde
Autor: Anke Greifeneder
Verlag: Blanvalet
Seiten: 318
ISBN: 978-3-442-384204

Worum geht es?
Das Schönste am Erwachsensein ist es, die Teenagerzeit für immer hinter sich zu lassen. Denkt zumindest Annie, die sich lieber ihrem Traumjob widmet, als ihr Leben mit kindischen Dates und unreifen Kerlen zu vergeuden.
Und ganz ehrlich: Wer braucht schon Schmetterlinge im Bauch, wenn man zwei süße Katzen hat?
Doch dann steht Annies große Liebe aus Schulzeiten vor ihr. Max ist aufregend, unwiderstehlich - und immer noch ein Riesenarsch.
Um ihm endlich die längst fällige Lektion zu erteilen, muss Annie Himmel und Hölle in Bewegung setzen - und versucht zu allem Überfluss auch noch Max' Herz zu erobern....



Rezension:
Bevor ich zu etwaigem "Ja-Aber" ausholen könnte, möchte ich erst einmal festhalten, dass der Roman "Das bisschen Sünde" nach dem fürchterlichen Lesefrust rund um Kristan Higgins (Rezension findet ihr *hier*) eine wahre Wohltat war. Beinahe hatte ich an meinem Lesetempo gezweifelt, während ich mich durch Higgins' letztes Werk regelrecht quälte.
Der neuste Titel von Anke Greifeneder lässt sich hingegen wunderbar flüssig lesen und verdient vorab die Bezeichnung "Lesegenuss".

Bevor ich ein neues Buch beginne, überlege ich mich zunächst kurz, was ich von dem jeweiligen Titel eigentlich erwarte und so handhabte ich es natürlich auch bei "Das bisschen Sünde". Der Klappentext versprach einen kurzweiligen Frauenroman mit einer selbstbewussten Protagonistin, die ihrem Jugend- und eigentlich immer noch Schwarm gehörig einheizt. Happy End offen, aber absehbar....

Tatsächlich erinnert mich der Roman sehr stark an Handlungsstränge in der von mir doch sehr gemochten Serie "Doctor's Diary".
Sowohl Annie als auh ihr männlicher Gegenpart Max ähneln Gretchen Haase und Dr. Meier doch stark und auch die Geschichte, obgleich sie weder in Berlin, noch in einem Krankenhaus spielt, ist zumindest sehr nah am Plot der Serie.
Eine Tatsache, die die Lesevergnügen wahrlich keinen Abbruch tut, denn wie erwähnt mochte ich Doctor's Diary immer sehr.
Schade finde ich allerdings, dass die Versprechen, die der Klappentext macht, letztlich nicht gehalten werden.
Auf die "längst fällige Lektion", die Annie Max erteilen will, wartete ich bis zur letzten Seite vergeblich. Auch die Neben schauplätze, abseits der Lovestory rund um Max und Annie sind für meinen Geschmack zu wenig ausgearbeitet und hätten deutlich mehr Potenzial gehabt. Wieso beendet Annie manche Dinge plötzlich? Wo kommt der eine oder andere Zeitsprung her? Was ist mit ihrer Mutter? Was die angeblich so persönliche Neuigkeit ihrer Freundin Johanna?
Nach kurzweiligem Lesevergnügen, das mich durchaus unterhalten hat, bleiben am Ende des Buches dennoch einige Fragen offen, die letztlich vielleicht die entscheidende Würze gegeben hätten, um den Roman von "nett" zu "großartig" zu machen.
Auch im Hinblick auf die Ordensschwestern fehlten mit letztlich Details und Hintergründe. Auch in ihren Personen schlummerten deutlich mehr Handlungsstränge, als Anke Greifeneder letztlich ausgearbeitet hat.

Dennoch möchte ich das Buch keinesfalls schlecht reden, denn unter dem Strich hat es mir sehr gut gefallen und ein kurzweiliges und unterhaltsames Lesewochenende beschert.

Fazit:
"Das bisschen Sünde" ist ein perfekter Frauenroman für den Urlaub, die Bahn oder ein entspanntes Wochenende auf dem Balkon. Die Offenbarung in Sachen "Frauenliteratur" ist das Buch zwar leider nicht und mir fehlten insgesamt einige kleine ausgearbeitete Details, aber dennoch hat mich das Buch von Anke Greifeneder perfekt unterhalten.
Wer also auf der Suche nach einem leichten und unterhaltsamen Titel für zwischendurch ist, der macht mit "Das bisschen Sünde" definitiv nichts falsch.

Insgesamt gibt es daher von mir 4 von 5 Sternen.

Wer kennt es nicht - das Gefühltchaos in Sachen Liebe?

Von: Stephanie Kalsen-Friese Datum: 03.07.2016

diebuchrezension.de

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Annie kommt mit ihrer Katze nichtsahnend in die Tierarztpraxis und da steht er - Max. Er war Annies große Liebe zur Teenagerzeit. Für Annie beginnt wieder alles von von. Max ist aufregend, unwiederstehlich,. verführerisch, aber auch immer noch ein Riesenarsch. Er lügt und hintergeht Annie nach Strich und Faden. Doch sie lernt auch seine weiche und sensible Seite kennen. Und sie lechzt immer nach mehr. Es ist wie eine Sucht. Immer mehr wird sie verletzt von Max, doch sie liebt ihn immer noch. Ist nicht irgendwann einmal ein Punkt erreicht, an dem es kein Vor und kein Zurück mehr gibt und Annie sich vielleicht selbst verliert, wenn sie ihrer Teenagerliebe immer weiter gesteht sie zu verletzen? Oder ist Annies Liebe so stark und so einzigartig und besonders, dass selbst Max ihr nicht wiederstehen kann? 

Ich war hingerissen von diesem Buch. Jeder kennt genau diese Situation aus seinem eigenen Leben. Als Teenager hat man sich zum ersten Mal richtig verliebt, hat alles durch die rosarote Brille gesehen und hatte Liebeskummer, weil man von seinem Schwarm nicht erhört wurde. Und Annie hat genau das erlebt. Doch sie bekommt als Erwachsene eine neue Chance. Die Frage ist nur, wie viel Macht die Gefühle aus Teenagerzeit noch haben. 

Anke Greifeneder schafft es genau diese Gefühle einzufangen. Sie geht allerdings noch einen Schritt weiter und erzählt, was passiert, wenn man nicht über seinen Schwarm hinwegkommt und ihn Jahre später zufällig wiedertrifft.  Dieses Buch lebt von Annie und Max, ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und ihren Gefühlen. Aber auch ihre Missverständnisse sind wichtiger Teil dieses Herzschmerzromans. Denn wie oft wünscht man sich, dass man in die andere Person hineinschauen, oder ihre Gedanken und Gefühle lesen könnte, nur, damit man selber diese Unsicherheiten und diesen Schmerz nicht fühlen muss. Und genau diese Gefühlsschwankungen und alles, was zu einer packenden Liebesgeschichte gehört, hat Anke Greifeneder eingefangen und in ihrem Buch verarbeitet. 

Deshalb sollte jeder, der im Grund noch einen kleinen Teenager im Herzen hat, dieses Buch lesen. 

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autorin