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Das neue Selbstbewusstsein Was Frauen zum Erfolg führt

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-71609-8

DEMNÄCHST
Erscheint: 12.02.2018

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Das Buch, das jede Frau gelesen haben muss!

Den Schlüssel zum Erfolg liefert nicht allein die Kompetenz – wer in der Arbeitswelt und im Privatleben bestehen will, für den ist Selbstvertrauen unabdingbar. Gerade Frauen kämpfen jedoch häufig mit Selbstzweifeln. Woran liegt das? Und lässt sich Selbstbewusstsein aneignen oder bestimmen unsere Gene darüber, wie selbstsicher wir sind? In ihrem Bestseller, der in Deutschland längst als Geheimtipp gehandelt wird, zeigen die renommierten Journalistinnen Claire Shipman und Katty Kay anhand von Forschungsergebnissen, wie jede Frau ihr Selbstgefühl stärken kann. Gemeinsam mit führenden Neurowissenschaftlern und Psychologen weltweit haben sie innovative Ansätze entwickelt, wie wir selbstsicherer werden können, indem wir etwa Risiken eingehen und aktiv handeln. Wie wir unsere Denkstrukturen langfristig verändern. In Gesprächen mit Frauen aus Politik, Sport und Kunst kommen Kay und Shipman dem Geheimnis auf die Spur, wie Frau ihre Ziele erreichen und ein selbstbestimmtes Leben führen kann.

(Dieses Buch ist im btb Verlag schon einmal unter dem Titel "Confidence Code" erschienen.)

Katty Kay (Autorin)

Katty Kay (geb. 1964) ist Journalistin und Moderatorin des Nachrichtensenders BBC World News America. Sie ist überdies regelmäßig zu Gast bei den Talkshows Meet the Press und Morning Joe. Kay lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Washington, D.C.

Claire Shipman (geb. 1962) ist Journalistin und Korrespondentin des amerikanischen Nachrichtensenders ABC News. Zu ihren Schwerpunkten gehören neben Politik und internationale Beziehungen vor allem frauenbezogene Themen. Shipman lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Washington D.C.


Claire Shipman (Autorin)

Claire Shipman (geb. 1962) ist Journalistin und Korrespondentin des amerikanischen Nachrichtensenders ABC News. Zu ihren Schwerpunkten gehören neben Politik und internationale Beziehungen vor allem frauenbezogene Themen. Shipman lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Washington D.C.

Aus dem Englischen von Liselotte Prugger
Originaltitel: The Confidence Code
Originalverlag: HarperBusiness

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-442-71609-8

ca. € 10,00 [D] | ca. € 10,30 [A] | ca. CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

DEMNÄCHST
Erscheint: 12.02.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Interessant, kleine Schwächen

Von: Eva-Maria Obermann Datum: 19.10.2016

buchblog.schreibtrieb.com/confidence-code-katty-kay-und-claire-shipman

Der Untertitel „Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und revolutionäre Praxis-Tipps“ lässt schon vermuten, dass Confidence Code irgendwo eine Mischung aus Laien-Sachbuch und Ratgeber ist. Der Schwerpunkt liegt aber klar auf der Sachbuch-Ebene. Katty Kay und Claire Shipman machen sich gemeinsam auf, Forschungen, Ergebnisse, Versuche und Theorien das Selbstvertrauen betreffend unter die Lupe zu nehmen. Im Mittelpunkt steht dabei speziell das weibliche Selbstvertrauen, dass sich nach Meinung der Autorinnen vom männlichen unterscheidet. Dabei sprechen sie mit Fachleuten, Wissenschaftlern, erfolgreichen Frauen unterschiedlichster Bereiche und kommentieren Versuchsreihen.
Dass die Welt der Karriere auch eine Welt des Selbstvertrauen ist, dürfte keine große Überraschung sein. Nicht nur Leistung zählt im Leben, das wissen wir schon lange. Auch, wie man sich selbst präsentiert ist wichtig. Der Künstler nennt das Bühnenpräsenz, manche reden auch vom Bild, das jemand von sich selbst zeigt. Selbstvertrauen wird hier schnell heruntergebrochen auf Auftreten. Und doch schaffen es die Autorinnen Vorsicht walten zu lassen. Indem sie nämlich von Anfang an nicht erklären, was Selbstvertrauen ist, und sich dann auf die Suche nach Strategien machen, sondern viel mehr immer wieder fragen, was Selbstvertrauen alles sein kann. Nicht klar zu definieren zieht sich dieser Begriff durch das Buch und gewinnt gerade dadurch Schärfe.
Neben dem Bild nach Außen gehört zu Selbstvertrauen nämlich auch das Bild nach Innen. Und hier zeigt sich gerade in den zahlreichen Gesprächen mit Profisportlerinnen, Politikerinnen, Geschäftsfrauen, dass Selbstvertrauen keine feste Größe ist, sondern immer Situationsabhängig. Frauen, so suggeriert es das Buch, leben in einem stetigen Selbstzweifel, der auch noch so viel Selbstvertrauen nicht wettmachen kann. Jeder Fehltritt wird von ihnen selbst als Katastrophe gewertet. Und so oft die Autorinnen sich bemühen, das Selbstvertrauen allgemein zu fassen und erst dann auf die Frauen zu schauen, fehlt hier der Blick auf den Mann. Dem wird eine Unbekümmertheit unterstellt, eine Ignoranz der eigenen Fehler und damit auch ein umfassendes Selbstvertrauen per se. Gespräche mit Männern über diesen Punkt aber liefert das Buch nicht und geht schlicht von einer alltäglichen Differenz aus.
Biologisch gesehen, das zeigen Katty Kay und Claire Shipman anhand verschiedener Forschungen, gibt es wohl tatsächlich einen. Hormonell betrachtet und durch verschiedene Strukturen. Auch auf die Genetik werfen die beiden einen genauen Blick, scheuen sich auch nicht ihre eigenen Gene auf Selbstvertrauen untersuchen zu lassen. Schnell wird aber klar, dass es zwar verschiedene biologische Gründe geben mag, warum jemand über mehr oder weniger Selbstvertrauen verfügt, diese aber nicht absolut sind. Vielmehr kommt auch hier der äußere Einfluss auf den Plan. Eltern, Umwelt, Erziehung, Erfahrungen. All das kann aus jemandem, der nach seinen Genen ein Selbstvertrauens-Überflieger sein müsste, einen zurückhaltenden, ängstlichen und unterwürfigen Menschen machen, und andererseits kann jemand ohne genetische Vorteile Selbstvertrauen trainieren und behalten.
So interessant und durchaus neu die verschiedenen Forschungsergebnisse auf das Selbstvertrauen auch sind, so simpel und alltäglich scheinen die Praxis-Tipps, die das Buch liefert. Von Meditation bis zu Übungen, von leeren Phrasen bis zum guten Rat, den schon Oma parat hatte – hier liefert Confidence Code zwar ausgezeichnete Begründungen für die jeweiligen Strategien, die Tipps selbst dagegen sind weniger innovativ.
Ich fand Confidence Code sehr interessant und betrachte nach dem Lesen mein eigenen Auftreten durchaus anders. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich über meine Haltung, meinen Gang und auch meinen Sprechanteil in Unterhaltungen anders denke und aktiv etwas ändere. Im Vergleich zum „männlichen“ Selbstvertrauen hat mir der direkte Vergleich gefehlt. Hier bietet das Buch doch eher Mutmaßungen, als Untersuchungen, so dass ich nach dem Lesen keinesfalls behaupten kann, Männer hätten von Grund auf ein anderes Selbstvertrauen. Dafür kenne ich aber zu viele Männer, die ihre eigenen Handlungen oft so zerdenken, wie es die Autorinnen allein den Frauen zuschreiben.

[Rezension] Confidence Code - Katty Kay, Claire Shipman

Von: Rose Datum: 15.09.2016

umgebenvonbuechern.blogspot.de/?m=1

btb Verlag | 19,99 € | 283 Seiten | erschienen am 28.03.2016

Klappentext:
Den Schlüssel zum Erfolg liefert nicht allein die Kompetenz – wer in der Arbeitswelt und im Privatleben bestehen will, für den ist Selbstvertrauen unabdingbar. Gerade Frauen kämpfen jedoch häufig mit Selbstzweifeln. Woran liegt das? Und lässt sich Selbstbewusstsein aneignen oder bestimmen unsere Gene darüber, wie selbstsicher wir sind? In ihrem sensationellen Bestseller, der in Deutschland längst als Geheimtipp gehandelt wird, zeigen die renommierten Journalistinnen Claire Shipman und Katty Kay anhand verblüffender Forschungsergebnisse, wie jede Frau ihr Selbstgefühl stärken kann. Gemeinsam mit führenden Neurowissenschaftlern und Psychologen weltweit haben sie innovative Ansätze entwickelt, wie wir selbstsicherer werden können, indem wir etwa Risiken eingehen und aktiv handeln. Und wie wir unsere Denkstrukturen langfristig verändern. In Gesprächen mit einflussreichen Frauen aus Politik, Sport und Kunst kommen Kay und Shipman dem Geheimnis auf die Spur, wie Frau ihre Ziele erreichen und ein selbstbestimmtes Leben führen kann.

Erster Satz:
Es gibt eine Eigenschaft, die einige Menschen von der Masse abhebt.

Meine Meinung:
Ich habe das Buch zum ersten Mal auf dem Bloggerportal bei randomhouse gesehen und es hat mich sofort interessiert! Selbstbewusstsein ist immer ein großes Thema und ich fand es toll, dass zwei Journalistinnen das Geheimnis darum lüften wollten.

Zwischendurch liebe ich es wissenschaftlich angehauchte Bücher zu lesen. Irgendwie fühle ich mich dann gleich schlauer und es macht Spaß, sich neues Wissen anzueignen.
Und um ehrlich zu sein habe ich mich, seitdem ich das Buch gelesen habe, immer wieder dabei erwischt, wie ich Tipps etc. von dem Buch angewendet habe.

Das Cover hat mich sehr angesprochen! Schön schlicht und irgendwie auch cool! Vor allem die Praxis Tipps sind natürlich sehr ansprechend.

Komischerweise war es leicht in die "Geschichte" einzusteigen. Ich hatte es mir schwerer vorgestellt, wegen der ganzen Wissenschaft und so, aber Kay und Shipman haben Schreibstil, der überhaupt nicht an ein wissenschaftliches Buch erinnert und so fiel mir das Lesen sehr leicht!

Ich finde es gut, dass sie die acht Kapitel jedes Mal in Unterkapitel unterteilt haben. Mir fällt es so immer leichter die Lust beim Lesen nicht zu verlieren und generell schneller voranzukommen. Außerdem wird so das Interesse auf ihre nächsten "Entdeckungen" über das Selbstvertrauen geweckt.

Ihre Forschungsergebnisse sind sehr schön und verständlich dargestellt und bauen aufeinander auf. Ich fand es toll, dass so viele berühmte, einflussreiche und selbstbewusste Frauen interviewt wurden und war sehr oft überrascht, wie schwer ihr Weg zu ihrer heutigen Position war und wie sie ihr Selbstbewusstsein gewonnen haben.

Während des Lesens habe ich mir meinen Goldmarker immer wieder zur Hand genommen und schöne Passagen und Sätze markiert und davon gab es wirklich viele! Vor allem im hinteren Teil des Buches. Ich weiß, dass ich auch jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, es noch oft durchblättern und an Sätzen, wie: "Sie sind mutig genug, nicht nur anders zu sein, sondern auch sie selbst zu sein" (S. 191, Z. 17f.) oder "Weniger denken. Aktiv werden. Authentisch sein." (S. 281, Z. 23) hängenbleiben werde.

Fazit:
Ich glaube wirklich, dass man durch Confidence Code Selbstbewusstsein bekommen kann. Bei den einen wird es länger dauern, bei den anderen kürzer. Aber mir wurden die Augen geöffnet. Das Buch spricht einem Mut zum Scheitern, Mut anders zu sein und, das wichtigste, Mut zum Selbstbewusstsein zu.

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