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Der Arm des Kraken Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-74130-4

Erschienen:  10.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ein Mord in einem Park im Osten von Berlin führt die Wege der Kommissarin Annegret Bartsch und des Killers Fumio Onishi zusammen. Denn dort, wo sich die Kämpfe zwischen den vietnamesischen Clans der Nachwendezeit seit langem beruhigt zu haben scheinen, ist plötzlich die Hölle los – ein verstörender Rachefeldzug von archaischer Gnadenlosigkeit und unfassbarer Grausamkeit erschüttert mit einem Mal die heile Welt des Prenzlauer Bergs. Und Annegret Bartsch hat alle Mühe, Fumio Onishi endlich eine Falle zu stellen, die dem Töten ein Ende bereiten könnte.

zur Website des Autors

Christoph Peters (Autor)

Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren. Er ist Autor zahlreicher Romane sowie mehrerer Erzählungsbände. Für seine Bücher wurde er vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem aspekte-Literaturpreis jund dem Hölderlin-Preis 2016. Zuletzt erschien von ihm der Roman "Der Arm des Kraken" (2015). Christoph Peters lebt heute in Berlin.

30.06.2018 | 15:30 Uhr | Hausach

Lesung
im Rahmen des "Hausacher LeseLenz 2018"
mit Marion Poschmann
Moderation: Andreas Platthaus (FAZ)

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Mehr Infos

Buchhandlung Streit
Hauptstraße 6
77756 Hausach

Weitere Informationen:
Hausacher LeseLenz
77756 Hausach

info@leselenz.com

06.07.2018 | 19:30 Uhr | Wuppertal

Lesung
im Rahmen von "Literatur auf der Insel"

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Mehr Infos

Literatursalon im Café ADA
Wiesenstraße 6
42105 Wuppertal

Weitere Informationen:
Literatur auf der Insel
42285 Wuppertal

04.09.2018 | 19:00 Uhr | Berlin

Buchpremiere. Lesung und Gespräch
Moderation: Anne-Dore Krohn (rbb Kulturradio)
Eintritt: 5 €

weitere Informationen

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Mehr Infos

Ingeborg Drewitz Bibliothek
Grunewaldstraße 3
12165 Berlin

Tel. 030/90299-2410

Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-442-74130-4

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen:  10.07.2017

  • Leserstimmen

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Interessante Story

Von: Himmelsblume Datum: 21.11.2017

himmelsblume.com/

In die Geschichte selber habe ich sehr gut hineingefunden. Auch wenn die Story gleich von Null auch Hundert steigt, so hat man nicht das Gefühl, einfach so hineingeworfen zu werden. Auch mit den Charakteren konnte ich mit gut anfreunden. Wobei, mit den ein oder anderen möchte man nicht wirklich befreundet sein. Kommissarin Annegret Bartsch steht in diesem Buch im Mittelpunkt. Sie ist eine frustrierte, etwas schludrige Frau. Zumindest scheint es so. Doch hin und wieder spürt man, dass auch Sie Angst hat und nicht weiter weis und dankbar für jede Hilfe ist. Auch, wenn Sie es selber vielleicht nicht zugeben mag. Die zweite Hauptfigur des Buches ist, der japanischer Killer Fumio Onishi. Kommissarin Annegret Bartsch ermittel im Fall des ermordeten Japaners Yuki, dessen Leiche in einem Park aufgefunden wurde. Die Lösung des Falles liegt in weiter Zukunft, den niemand will ihr Informationen geben und so gestaltet sich die Aufklärung schwierig.

Ich will heute eigentlich gar nicht zu viel verraten, den ich mochte das Büchlein ganz gerne und wer Krimi mag, wird sich sicherlich auch dieses zu herzen nehmen. Für meinen Fall jedoch bleiben solche Morde in Büchern, die sich zudem auch noch in Deutschland abspielen immer sehr im Gedächtnis, sodass ich schon in die heutige Zeit hineinblicke und Parallelwelten suche.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Klein Vietnam

Von: wal.li Datum: 26.08.2016

wallis-buechersichten.blogspot.de/

Im Berliner Vietnamesen Viertel wird die Leiche eines Japaners gefunden. Ein unerwarteter Fund, der nicht ins ruhig gewordene Bild passt. Der Tote trägt Tattoos wie sie von der Yakuza bekannt sind. Sollte sich da ein neuer Krieg unter verschiedenen Sparten des organisierten Verbrechens anbahnen? Kommissarin Annegret Bartsch, die seit über zehn Jahren in der Vietnam-Kommission beschäftigt ist und sich dort allmählich wie auf dem Abstellgleis vorkam, muss nun alle Kräfte zusammentrommeln. Was sie zunächst nicht weiß, ein weiterer Japaner ist in Berlin angekommen, um die Umstände des Todes seines Protegé Yuki zu klären.

Zunächst einmal muss die Zuständigkeit für den Fall geklärt werden, denn weil es unter den Vietnamesen so lange ruhig war, fühlt sich das normale Morddezernat zuständig. Die jahrelang gesammelten Spezialkenntnisse von Annegret Bartsch werden vermeintlich erstmal nicht gebraucht. Inzwischen begibt sich Fumio Onishi auf die Spuren seines ehemaligen Schützlings. Was hatte dieser vor? Hat er sich von der Organisation abgewandt? Wollte er etwa eigene Geschäfte aufziehen? Onishi beginnt Fragen zu stellen, zunächst bei den möglichen Freunden und Bekannten Yukis und natürlich auch bei dessen Freundin. Nikola, eine Deutsche, scheint größeren Einfluss auf Yuki gehabt zu haben als üblich.

Die Wege von Kommissarin Bartsch und Fumio Onishi führen aufeinander zu und sind doch von einander getrennt. Um das klar zu machen, wähl Christoph Peters ein Stilmittel, dass die beiden Handlungsstränge eindeutig voneinander abgrenzt. Allerdings wird die Lektüre durch die ohne Punkt formulierten Gedanken der Kommissarin nicht unbedingt einfacher. Ob absichtlich herbei geführt oder nicht, so wendet sich die Sympathie beinahe automatisch mehr dem Killer Onishi zu, der planvoller und mit mehr Übersicht vorzugehen scheint. Fraglich, ob überhaupt die Möglichkeit besteht, den Fall wirklich zu klären. Vermutlich spielen verschiedenste Parteien sich gegeneinander aus. Die Polizei möchte in diesem Spiel gerne die lachende Dritte sein. Doch wer ist mit seinen Gedankenspielen einen Schritt voraus?

Asiaten in der Bundeshauptstadt, Geschäfte, die ohne Kunden auskommen und doch ordentlich Umsatz bringen. Zonen, die unter verschiedenen Gruppen aufgeteilt sind. Ist da eine Parallelgesellschaft entstanden, deren Abläufe nicht einmal die Polizei richtig durchblickt? Lösen sie ihre Probleme lieber selbst, ohne die Staatsgewalt hinzuzuziehen? Ein spannender und ungewöhnlicher literarischer Ausflug, allerdings kein Kriminalroman im üblichen Sinne. Denn so wie die Polizei nicht alles durchdringt, so bleibt auch dem Leser einiges verborgen. Tatsächlich ist der Weg eher das Ziel, ein Weg, der fesselt.

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