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Der Fönig Ein Moerschen

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10318-9

Erschienen:  09.01.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ein Moerschen für Erwachsene vom Großmeister des Humors

Eines Tages erwachte der Fönig zum Gezwitscher einer Fohlmeise, eines Folibris und eines Faninchens, denn in seinem Fönigreich wurden alle Ks durch Fs ersetzt. Dann werden in seinem Fönigreich sämtliche Fs durch Ks ersetzt. Und plötzlich ist Frieg mit Kranfreich! Da können nicht einmal mehr die drei Wünsche helfen, die dem Fönig gewährt werden … Walter Moers stellt in seinem illustrierten Moerschen nicht nur die deutsche Sprache auf den Kopf, sondern auch die gesamte Märchenwelt. In Fönigland, wo die Buchstaben die Plätze tauschen, lauert das Lachen hinter jedem Wort. Einfach umwerfend komisch!

»Ganz in der Tradition von Ernst Jandl: rinks und lechts.«

Hörzu

Walter Moers (Autor)

Walter Moers, 1957 in Mönchengladbach geboren, hat sich mit seinen phantastischen Romanen weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie »Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär«, »Der Schrecksenmeister« oder »Das Labyrinth der Träumenden Bücher« waren Bestseller. Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten rund um Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt’n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

»Ganz in der Tradition von Ernst Jandl: rinks und lechts.«

Hörzu

24.11.2018 | 19:00 Uhr | Berlin

Lesung mit Andreas Fröhlich

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Mehr Infos

Taschenbuch, Broschur, 64 Seiten, 19,0 x 19,0 cm

ISBN: 978-3-328-10318-9

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen:  09.01.2018

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Hat meinen Geschmack nicht getroffen

Von: Oma Inge Datum: 03.03.2018

boekeriwo.blogspot.de/

Ein bebildertes Märchen für Erwachsene. Das Lesen mit den vertauschten Buchstaben ist zuerst mal gewöhnungsbedürftig, geht aber immer besser über die Zunge. Dazu die Bilder, die die Geschichte schmücken bis...... ja, bis ich zu einer Doppelseite mit pornographischen Darstellungen kam. Das hatte ich nicht erwartet. Für meinen Geschmack etwas zu viel nackte Haut (und mehr).
Das ganze Buch lässt sich innerhalb einer viertel Stunde durchlesen obwohl ich erst beim zweiten mal, wegen der vertauschten Buchstaben, ohne Stolperer durchgekommen bin.

Ein Märchen für Erwachsene welches man tunlichst nicht mit Kindern lesen sollte!
Es hat nicht so ganz meinen Geschmack getroffen.

Kasse Dich Furz

Von: Der Büchernarr Datum: 16.02.2018

buecher.fl-e.de

Wer die RTL-Kultsendung „Samstag Nacht“ noch kennt, wird mit dem Begriff „Kenntucky Fried Chicken“ etwas anfangen können und wissen, was passiert, wenn die Silben der letzten beiden Worte vertauscht werden. Das, was Stefan Jürgens, Tanja Schumann und Olli Dittrich in den Sketchen verbal konnten, kann Walter Moers mit seinem Moerchen schon lange.

+++ Verwirrungen +++

Wenn der Fönig erwacht und das F mit dem K und das K mit dem F vertauscht sind, dann ergeben sich sehr komische Wortkreationen, die zuweilen tief unter Gürtellinie landen. Aber harmlose Begriffe werden arg komisch wie die „faputte Fakkeefannen“. Allerdings bedarf es manchmal ein bisschen, um den Sinn der Sätze zu erfassen.

Wenn dann nicht nur das F mit dem K, und das K mit dem F, sondern auch das B mit dem P, das D mit dem T und das G mit dem K verwechselt werden, bedarf es manchmal ein bisschen mehr, bis die Worte Sinn ergeben. Hilfreich dabei: Laut lesen. Nicht hilfreich: Wenn die Kinder mit im Zimmer sind.

+++ Illustrationen +++

Zusammen mit den Wortkreationen, die schon für sich alleine komisch sind, sorgen die Illustrationen verstärkend auf die Anregung der Lachmuskeln. Mit der Ausnahme der anzüglichen Fotos bzw. Illustrationen am Ende als der Fönig zur Fönigin geht, um mit ihr zu kiffen (das vertauschen von F und K kann ich in dieser Rezension nicht korrekt zitieren) wirken etwas deplatziert.

+++ Fazit +++

Das Spiel mit der Sprache beherrscht Walter Moers einfach. Es ist ja nicht so, als dass einfach nur das K mit dem F vertauscht wurden, sondern man muss sich vorher ein paar Gedanken machen, welche Worte durch den Tausch ein witziges Leseergebnis bieten. Auch wenn diese zuweilen politisch unkorrekt sind, wie z.B. die „Kroschkresser“

Und nun Vorsicht lieber Leser, denn wenn karbige Kledermäuse über den Fopk kliegen, dann ist vielleicht das Ende näher als befürchtet.

Etwaige Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen, da sich die Rechtschreibkorrektur geweigert hat, diesen Text zu prüfen.

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