Der Fuchs

Thriller

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TaschenbuchNEU
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»Einer der besten Thrillerautoren der Welt!« Wall Street Journal

Was, wenn die gefährlichste Waffe der Welt keine Rakete, kein Tarnkappen-U-Boot und kein Computerprogramm ist? In einer Nacht- und Nebelaktion wird in der Nähe von London ein Hacker festgesetzt, weil er das Sicherheitssystem des Pentagon geknackt hat. Doch schnell ist der amerikanischen Regierung klar, dass der junge Mann nicht nur eine Bedrohung ist – sondern ein tödliches Instrument im Kampf gegen die östliche Welt, wenn man seine Fähigkeiten richtig einsetzt. Denn er allein ist in der Lage, die internationale Vorherrschaft für immer aus dem Gleichgewicht zu bringen. Im Fadenkreuz der Großmächte beginnt für den jungen Hacker ein Wettlauf gegen die Zeit – und ohne Entkommen ...

Frederick Forsyth, der Großmeister des Spionage-Thrillers, trifft mit »Der Fuchs« den Nerv unserer Zeit.

»Einer der besten Thrillerautoren der Welt!«

Wall Street Journal

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Rainer Schmidt
Originaltitel: The Fox
Originalverlag: Bantam Press, London 2018
Taschenbuch, Broschur, 336 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10637-1
Erschienen am  09. November 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Leserstimmen

Viel verschenktes Potenzial!

Von: Pandas Bücherblog

26.04.2020

»Ein junger Hacker manipuliert die Waffensysteme der Supermächte, er bringt die Welt aus dem Gleichgewicht - er darf nicht in falsche Hände geraten..« 💻 Kennt ihr das? Ihr entdeckt ein tolles Cover, lest den Klappentext und denkt euch: Dieses Buch muss ich unbedingt lesen! Genauso erging es mir bei "Der Fuchs" von Frederick Forsyth. Aber lest selbst ... 💻 Puuuhh ... was für ein Buch. Nur leider nicht im positiven Sinne. Als ich vor einer Weile auf "Der Fuchs" aufmerksam geworden bin, dachte ich, dass mich eine ähnlich spannende Geschichte wie bei "Connect" von Julian Gough erwarten würde. Doch was ich stattdessen bekommen habe, war ein Buch, das mich leider so gar nicht begeistern konnte. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, wann mich eine Geschichte zuletzt so unzufrieden und gelangweilt zurückgelassen hat. Das Cover ist toll, der Klappentext interessant, der Schreibstil hingegen ist langatmig, trocken und seltsam distanziert. Die Handlung wurde lieblos heruntergeschrieben, beinahe so, als hätte der Autor eine Liste abgearbeitet. Ich konnte zu keinem Zeitpunkt eine Bindung zu irgendeinem Charakter aufbauen, was wohl auch an der Erzählperspektive lag, die ich persönlich furchtbar fand. Luke - der junge Hacker, der im Klappentext als gefährlichste Waffe der Welt beschrieben wird - spielt in der eigentlichen Story leider kaum eine Rolle. Ich hätte mir so gewünscht, dass es wenigstens ein paar Kapitel aus seiner Sicht gegeben hätte, doch der autistische Junge spielte lediglich eine Nebenrolle. Ich habe mehrmals mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen - was mir nicht oft passiert -, aber da ich die Geschichte unbedingt mögen wollte, habe ich dem Buch immer wieder eine Chance gegeben. Ob es sich für mich gelohnt hat, bis zum Ende durchzuhalten? Leider nein. 🤷‍♀️ Die Story war meiner Meinung nach zäh wie Kaugummi, es wollte einfach keine Spannung aufkommen. Sie hat mir zudem eine saftige Leseflaute beschert. 🙈 💻 Fazit: "Der Fuchs" ist eine Geschichte, die richtig viel Potenzial gehabt hätte, deren Umsetzung mir aber leider so gar nicht gefallen hat. 2 Sterne vergebe ich für das gelungene Cover und die interessante Idee. Für mich ist dieses Buch leider mein Flop des Jahres. 2/5 ⭐️ 💻 Vielen Dank an das Bloggerportal und den C. Bertelsmann Verlag, die mir das Rezensionsexemplar freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.

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Top aktueller Thriller

Von: Sabrina B.

15.03.2020

Ein achtzehnjähriger, autistisch veranlagter Junge aus England schafft das Ummögliche. Er bringt es fertig, in die hoch geschützten Server und Datenbanken jeder Regierung zu kommen, um sich dort umzusehen und falls nötig sehr großen Schaden anzurichten. Nur durch Zufall wird er enttarnt und vom britischem Geheimdienst aufgespürt. Durch etwas Überzeugungsarbeit wird der Junge von diesem rekrutiert, um fremde Regierungen auszuspionieren und ist somit die gefährlichste Waffe der Welt. Doch die Feinde sind ebenfalls auf ihn aufmerksam geworden, so dass ein Wettlauf mit der Zeit stattfindet. Das Buch ist sehr gut geschrieben und trifft den Nerv der Zeit. Allerdings, und das finde ich sehr schade, ist das Buch nicht das Beste von Frederick Forsyth. Die Geschichten ähneln mehr vielen kleinen Kurzgeschichten die aneinander gehängt wurden und die Entwicklung der Charaktere gehen für meinen Geschmack nicht tief genug. Positiv ist jedoch, dass die Geschichten alle top aktuell und mit vergangenen Ereignissen verknüpft wurden, so dass der Eindruck erweckt wird, dass es wirklich so passiert ist. Trotzdem bleibe ich dabei, dass das Buch mehr Potential gehabt hätte. Für den kurzen Lesespass reicht es allemal aus, jedoch werde ich es sehr wahrscheinlich nicht ein zweites Mal lesen.

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Vita

Frederick Forsyth, geboren 1938 in Ashford/Kent, war mit 19 Jahren jüngster Pilot der Royal Air Force. Danach arbeitete er als Reporter unter anderem für die BBC. Mit »Der Schakal« gelang ihm schließlich der internationale Durchbruch als Autor. Bis heute wurden seine Thriller, allesamt Bestseller, weltweit mehr als siebzig Millionen Mal verkauft. Er lebt in Buckinghamshire, England.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Wenn es um Spionage und internationale Verwicklungen geht, ist Frederick Forsyth ein Meister der Spannung.«

Washington Post

»Forsyth gehört verdientermaßen zu den Thrillergiganten.«

The Times

»Forsyth [...] ist der Praktiker unter den Thrillerautoren. [...] In seinem neuesten Werk klingt bei aller existenzialistischen Abgeklärtheit aber auch eine nostalgische Note an.«

DER SPIEGEL

»Wie immer punktet Forsyths Roman mit detailreicher Faktenwiedergabe, der Schreibstil ist nüchtern. Forsyth ist geradezu ein Lexikon zum Thema Cyberangriffe.«

Hamburger Abendblatt

»Forsyth hält wach. Der Mann ist ein Handwerker vor dem Herrn auf seiner Schreibmaschine. […] Auch sein letzter Roman ist ein echter Pageturner.«

Berliner Morgenpost

»›Der Fuchs‹ ist Pflichtlektüre für alle, die sich für die geopolitischen Entwicklungen der heutigen Welt interessieren.«

BBC

»Ein großartiger Geschichtenerzähler.«

Daily Telegraph

»Forsyth hat eine fast hypnotisierende Fähigkeit, den Leser dazu zu zwingen, die Seite umzublättern.«

Spectator

»Unnachahmlich macht Frederick Forsyth wieder einmal die Welt zur Bühne. Eine Welt, die zerbrechlich ist. Willkommen zurück im Kalten Krieg.«

3sat »Kulturzeit«

»Ein gelungener Agentenroman mit topaktuellem Thema. Forsyth weiß unübertreffliche Spannung zu erzeugen.«

Mainhattan Kurier

»Gebannt rast man durch die Seiten.«

Die Presse

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