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Der Himmel über den Linden Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-47295-6

Erschienen: 20.09.2010
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Leidenschaftlich, mitreißend, bewegend: großes Gefühl vor atemberaubender historischer Kulisse

Paris, Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Stadt ist befreit und erwacht ganz allmählich zu neuem Glanz. Doch die russische Gräfin Xenia Ossolin hält es nicht in ihrer Wahlheimat, zusammen mit ihrer Tochter Natascha bricht sie auf ins zerstörte Berlin. Denn für Xenia zählt nur eins: Sie muss Max von Passau wiedersehen, den einzigen Mann, der je ihr Herz berührt hat. Hat er den Krieg überlebt? Wird sie ihn überhaupt finden können? Und wird sich dort, zwischen Zerstörung und Neubeginn, auch Nataschas Schicksal erfüllen?

Theresa Révay (Autorin)

Theresa Révay, 1965 in Paris geboren und aufgewachsen, studierte französische Literatur an der Sorbonne. Sie veröffentlichte ihren ersten Roman mit Anfang zwanzig. Danach arbeitete sie viele Jahre als Übersetzerin und Gutachterin für verschiedene französische Verlage. „Die weißen Lichter von Paris“ ist ihr dritter Roman in deutscher Übersetzung. Momentan schreibt Theresa Révay an einer Fortsetzung.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Französischen von Barbara Röhl
Originaltitel: Tous les rêves du monde

Taschenbuch, Broschur, 544 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-47295-6

€ 8,95 [D] | € 9,20 [A] | CHF 11,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 20.09.2010

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Mitreißendes Zeitdokument

Von: Krystal Snow Datum: 22.03.2015

https://troedelmarktdertraeume.wordpress.com/

„Der Himmel über den Linden“ ist die Fortsetzung des Romans „Die weißen Lichter von Paris“ und spielt nun im Nachkriegseuropa und während des kalten Krieges. Sprachlich und stilistisch steht der Roman dem ersten Teil in nichts nach. Wieder wird die Geschichte sehr stimmungsvoll, bildhaft und ergreifend erzählt. Fast könnte man meinen, selbst durch das zerbombte Berlin zu laufen, fast sieht man sich selbst zwischen den Trümmern stehen. Auch schafft es Révay wieder viele historische Daten und Fakten in die Geschichte einfließen zu lassen, ohne den Fluss der Handlung zu stören. Inhaltlich kommt der Roman allerdings nicht mehr ganz an seinen Vorgänger heran. Natürlich ist es spannend, zu erfahren, wie es mit den Figuren weitergeht – war doch das Ende des ersten Teils sehr dramatisch und offen gehalten. Doch hat sich die Handlung des zweiten Teils an manchen Stellen ein wenig gezogen und der Roman war dadurch nicht mehr ganz so mitreißend wie der erste Teil. Im Großen und Ganzen ist „Der Himmel über den Linden“ aber wieder ein gelungener, gut recherchierter Historienroman und auf jeden Fall eine würdige Fortsetzung.

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