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Der Marsianer Rettet Mark Watney
Roman

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-31691-1

Erschienen: 14.09.2015
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Gestrandet auf dem Mars

Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Nahrung. Ohne Ausrüstung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Für Mark Watney beginnt ein spektakulärer Überlebenskampf …

  • „Der Marsianer ist das fesselndste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Daneben wirkt Apollo 13 wie ein Kindermärchen.“

  • „Dieses Buch wird Ihnen den Atem rauben. Der Marsianer ist ein phänomenaler Roman!“

  • „Ich konnte Andy Weirs Der Marsianer einfach nicht aus der Hand legen: einfallsreich, packend und erschreckend realistisch!“

  • „Einer der faszinierendsten Science-Fiction-Romane, die je geschrieben wurden. Einfach genial!“

Weitere Infos zu »Der Marsianer«

„Der Marsianer ist das fesselndste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Daneben wirkt Apollo 13 wie ein Kindermärchen.“

Douglas Preston

„Dieses Buch wird Ihnen den Atem rauben. Der Marsianer ist ein phänomenaler Roman!“

Hugh Howey

„Ich konnte Andy Weirs Der Marsianer einfach nicht aus der Hand legen: einfallsreich, packend und erschreckend realistisch!“

Chris Hadfield, Astronaut

„Einer der faszinierendsten Science-Fiction-Romane, die je geschrieben wurden. Einfach genial!“

Wall Street Journal

Andy Weir (Autor)

Bereits im zarten Alter von fünfzehn war Andy Weir als Programmierer und später als Softwareentwickler für diverse Computerfirmen tätig. In seiner Freizeit interessiert er sich für Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – und natürlich für das Schreiben. Mit seinem Debütroman Der Marsianer feierte er weltweit einen Riesenerfolg.

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Trailer zu "Der Marsianer" von Andy Weir

Aus dem Amerikanischen von Jürgen Langowski
Originaltitel: The Martian
Originalverlag: Del Rey

Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-31691-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 14.09.2015

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Einfach fantastisch

Von: JK Datum: 18.11.2017

www.death-domain.de

Mark Watney war Teil der dritten bemannten Marsmission. Bei einem schweren Sturm versuchen die Astronauten zu evakuieren, doch Mark wird von einem herabstürzenden Trümmerteil getroffen, stürzt einen Hügel herunter und wird von den anderen für tot gehalten. Diese brechen daraufhin die Mission ab und fliegen in den Orbit zurück, von wo aus sie die monatelange Reise zur Erde beginnen.

Unten auf dem Mars erwacht derweil Mark und muss feststellen, dass er zwar schwer verletzt, aber dennoch der einzige lebende Mensch auf dem Planeten ist. Er schafft es, sich zurück ins Habitat zu schleppen und kann seine Wunde versorgen. Doch eine Möglichkeit, um Kontakt mit der restlichen Besatzung oder der NASA aufzunehmen fehlt ihm. So beginnt Mark sich auf einen längeren Marsaufenthalt einzustellen. Bis die nächste geplante Mission den Mars erreicht, vergehen noch einige Jahre. Das jedoch stellt Mark vor einige Probleme, denn die zurückgelassenen Vorräte werden so lange nicht reichen und die nächste Crew soll 3200 Kilometer entfernt landen.

Erstmal kommt Mark zu Gute, dass er nicht nur Ingenieur, sondern auch Botaniker ist und die NASA der Mannschaft einige frische Lebensmittel für ein Thanksgivingfest auf dem Mars mitgegeben hat. Mark beginnt Erde ins Habitat zu schaffen und diese mit Bakterien anzureichern, um darin Kartoffeln zu züchten, die ihn zumindest für einige zusätzliche Tage mit Nahrung versorgen können.

Der Großteil des Romans besteht aus Tagebucheinträgen von Mark. Gelegentlich wird ein Blick auf die Erde geworfen, wo man die Bemühungen der NASA beobachten kann, die alles daransetzen, Mark zu retten. Später werden diese Wechsel häufiger.

Mir hat der Tonfall von Der Marsianer sehr gefallen. Er erinnerte mich auch an Andy Weirs Webcomic Casey & Andy. Mark Watney zeichnet sich dadurch aus, dass er auf Stress mit Humor und Sarkasmus reagiert, was das Buch trotz der angespannten Lage immer noch recht locker erscheinen lässt. Der Autor hat sich eine Menge Wege ausgedacht, um seinen Protagonisten das Leben schwer zu machen und lässt ihn diese Schwierigkeiten durch kreative Problemlösungen überwinden. Dazu gehört es natürlich, viel von dem Zweck zu entfremden, was die NASA für ganz andere Einsatzzwecke konzipiert hatte. Immer wieder muss Mark improvisieren und Zahlenspiele mit seinen verfügbaren Ressourcen durchgehen. Auch diese fand ich überraschend faszinierend und nachvollziehbar. 2015 wurde das Buch von Ridley Scott verfilmt.

Spannung und Mitgefühl: Der Marsianer

Von: bookworld_online Datum: 21.07.2017

https://bookpageweb.wordpress.com

Klappentext:

Ein Mann. Allein. Auf dem Mars. Bringt ihn zurück! Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Crew. Die spektakulärste Rettungsmission um das Überleben eines einzelnen Menschen beginnt…

Inhalt:

Mark Watney (Astronaut und Botaniker) wird beim Missionsabbruch von Ares 3 durch einen Teil der Wohnkuppel verletzt. Da die Crew keine Lebensdaten mehr von ihm erhält wird er nach kurzer Suche für Tod gehalten und bleibt auf dem Mars zurück. Doch Watney ist nicht tot, er LEBT! Watney sieht als seine einzige Chance zu Überleben auf die nächste Ares Mission zu warten. Bis dahin muss er für Nahrung und Wasser sorgen und den weit entfernten Landeplatz von Ares 4 erreichen. Wie er so schön selbst beschreibt muss er sich „Mit Wissenschaft aus der Scheiße ziehen“.
Meine Meinung:

Andy Weir stellt in seinem Erstlingsroman ein mögliches Szenario erschreckend realistisch dar. Dennoch ist der Science Fiction Roman immer wieder mit Humor gespickt und dadurch sehr angenehm zu lesen. Ich selbst konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da man einfach wissen will wie es weiter geht. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend und trotzdem für eine Science-Fiction sehr realistisch. Eine Meisteleistung!
Das Buch wird sogar von Chris Hadfield (Astronaut) als einfallsreich, packend und sehr realistisch gelobt.
5 von 5 Sternen

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