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Der Marsianer Rettet Mark Watney
Roman

Kundenrezensionen (126)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-31691-1

Erschienen: 14.09.2015
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Gestrandet auf dem Mars

Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Nahrung. Ohne Ausrüstung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Für Mark Watney beginnt ein spektakulärer Überlebenskampf …

  • „Der Marsianer ist das fesselndste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Daneben wirkt Apollo 13 wie ein Kindermärchen.“

  • „Dieses Buch wird Ihnen den Atem rauben. Der Marsianer ist ein phänomenaler Roman!“

  • „Ich konnte Andy Weirs Der Marsianer einfach nicht aus der Hand legen: einfallsreich, packend und erschreckend realistisch!“

  • „Einer der faszinierendsten Science-Fiction-Romane, die je geschrieben wurden. Einfach genial!“

Weitere Infos zu »Der Marsianer«

„Der Marsianer ist das fesselndste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Daneben wirkt Apollo 13 wie ein Kindermärchen.“

Douglas Preston

„Dieses Buch wird Ihnen den Atem rauben. Der Marsianer ist ein phänomenaler Roman!“

Hugh Howey

„Ich konnte Andy Weirs Der Marsianer einfach nicht aus der Hand legen: einfallsreich, packend und erschreckend realistisch!“

Chris Hadfield, Astronaut

„Einer der faszinierendsten Science-Fiction-Romane, die je geschrieben wurden. Einfach genial!“

Wall Street Journal

Andy Weir (Autor)

Bereits im zarten Alter von fünfzehn war Andy Weir als Programmierer für diverse Computerfirmen tätig und arbeitet inzwischen als Softwareentwickler. In seiner Freizeit interessiert er sich für Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – und natürlich für das Schreiben. Mit seinem Debütroman Der Marsianer wird er als die Science-Fiction-Entdeckung des Jahres gefeiert.

Weitere Videos bei YouTube

Trailer zu "Der Marsianer" von Andy Weir

Aus dem Amerikanischen von Jürgen Langowski
Originaltitel: The Martian
Originalverlag: Del Rey

Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-31691-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 14.09.2015

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Spannung und Mitgefühl: Der Marsianer

Von: bookworld_online Datum: 21.07.2017

https://bookpageweb.wordpress.com

Klappentext:

Ein Mann. Allein. Auf dem Mars. Bringt ihn zurück! Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Crew. Die spektakulärste Rettungsmission um das Überleben eines einzelnen Menschen beginnt…

Inhalt:

Mark Watney (Astronaut und Botaniker) wird beim Missionsabbruch von Ares 3 durch einen Teil der Wohnkuppel verletzt. Da die Crew keine Lebensdaten mehr von ihm erhält wird er nach kurzer Suche für Tod gehalten und bleibt auf dem Mars zurück. Doch Watney ist nicht tot, er LEBT! Watney sieht als seine einzige Chance zu Überleben auf die nächste Ares Mission zu warten. Bis dahin muss er für Nahrung und Wasser sorgen und den weit entfernten Landeplatz von Ares 4 erreichen. Wie er so schön selbst beschreibt muss er sich „Mit Wissenschaft aus der Scheiße ziehen“.
Meine Meinung:

Andy Weir stellt in seinem Erstlingsroman ein mögliches Szenario erschreckend realistisch dar. Dennoch ist der Science Fiction Roman immer wieder mit Humor gespickt und dadurch sehr angenehm zu lesen. Ich selbst konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da man einfach wissen will wie es weiter geht. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend und trotzdem für eine Science-Fiction sehr realistisch. Eine Meisteleistung!
Das Buch wird sogar von Chris Hadfield (Astronaut) als einfallsreich, packend und sehr realistisch gelobt.
5 von 5 Sternen

Absolutes Lieblingsbuch

Von: Sofia Ma Datum: 20.07.2017

sofiasworldofbooks.blogspot.de/

Aufmachung:
Ja, also das, was ihr hier seht, ist die Filmausgabe mit dem Kopf von Matt Damon. Was soll ich dazu sagen, er spielt Mark Watney, also wird das wohl passen.
Auf dem "normalen" Cover sieht man einen Astronauten alleine auf dem Mars, das passt auch recht gut, um es mal so auszudrücken.
Der Titel ist zuerst fehlleitend, wenn man sich dazu nicht die Inhaltsangabe durchliest, aber im Nachhinein betrachtet finde ich den Titel wirklich gut gewählt, echt lustig. Ich finde es auch gut, dass sich der Verlag dazu entschieden hat, den Titel einfach zu übersetzen, etwas Anderes hätte wohl nicht gepasst.
Die Kapitel sind alle kurz.

Meine Meinung:
OMG, I can´t, "Der Marsianer" ist definitiv und ohne alle Zweifel DAS beste Buch, das ich 2016 gelesen habe, vielleicht sogar aller Zeiten, aber mit der Behauptung bin ich mal etwas vorsichtiger.

Zuerst hatte ich ja Angst, dass es düster wird (wer will schon alleine auf dem Mars sein, wow, ich nicht), aber da kannte ich Mark Watney noch nicht.

Watney ist der beste Protagonist, den man sich wünschen kann: er ist schlau und macht aus allen Problemen das Beste, dabei verliert er nicht die Hoffnung und schon gar nicht seinen Sarkasmus und Humor. Das ist auch das Beste an ihm, das, was ihn so unglaublich sympathisch macht. Selbst in den aussichtslosesten Situationen konnte ich mich vor Lachen nicht mehr beherrschen.
Ich meine, schaut euch den ersten Satz im Buch an. Das sagt schon alles.

Dazu kommt, dass "Der Marsianer" stellenweise wirklich spannend ist, vor allem, wenn Mark Fehlschläge hinnehmen muss, und es so scheint, als wäre alle Hoffnung verloren, weil man einfach keine Ahnung hat, wie er aus diesem Schlamassel wieder heraus finden soll.

Teilweise ist das Buch dabei etwas wissenschaftlich, aber das ist unvermeidbar bei einem Buch über die NASA, in dem der Protagonist Wissenschaftler ist. Dennoch ist es nicht allzu schwer, das alles nachzuvollziehen, da der Autor sich hier auf das Einfachste beschränkt hat, sodass jeder Laie mitkommt, der so gar keine Ahnung von dem ganzen Zeug hat.

Ab und zu findet ein Perspektivenwechsel auf die Erde statt, sodass man auch einen interessanten Einblick in die Entscheidungen der anderen Seite erhält. Das ganze erhöht auch noch einmal die Spannung, insbesondere, da die Kommunikation zwischen Erde und Mars nicht ganz so einfach ist wie zwischen Karl aus Deutschland und seiner Tante Trudi aus Amerika.

Der Autor spielt die ganze Zeit mit dem Leser, indem er ihm hin und wieder kleine Brotkrumen zuwirft, aber was der Leser nicht wissen soll, das erfährt er auch nicht, man kann nicht mal erahnen, was als nächstes passieren wird. Die Dinge, die einem der Autor verrät, tragen nur dazu bei, dass sich die Spannung nur noch weiter erhöht, da man natürlich nicht will, dass ausgerechnet das eintritt, was man befürchtet (schließlich ist Mark Watney ein super Prota).

Das Buch schließt sehr schön ab.

Fazit:
Das Ende vom Lied: "Der Marsianer" ist toll, lest es. Den Film muss ich noch gucken.
5/5 Lesehasen.

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