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Der Panama-Hut oder Was einen guten Therapeuten ausmacht

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€ 10,30 [A] | CHF 14,50*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-74039-0

Erschienen:  04.01.2010
Dieser Titel ist lieferbar.

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Schlüsselmomente der Psychoanalyse - humorvoll und lehrreich in Szene gesetzt

Wie sieht es aus, das richtige Verhältnis zwischen Therapeut und Klient? Welche Abgründe gilt es zu verbergen, welche offen zu legen? Was ist von Patiententräumen zu halten, in denen der Therapeut eine entscheidende Rolle spielt? Irvin D. Yalom, Amerikas angesehenster und wortgewaltigster Psychotherapeut, zieht die Bilanz seines über fünfzigjährigen Berufslebens und beschert seinen Lesern ungewohnte Einblicke in das Leben eines Therapeuten - ein lehrreiches und mit zahlreichen Anekdoten gewürztes Lesevergnügen.

"Yalom ist ein begnadeter Geschichtenerzähler."

Los Angeles Times

Irvin D. Yalom (Autor)

Irvin D. Yalom wurde 1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. geboren. Er gilt als einer der einflussreichsten Psychoanalytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Bestsellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß.


Almuth Carstens (Übersetzerin)

Almuth Carstens, 1948 in Kiel geboren, hat u. a. Soziologie studiert und lebte längere Zeit in Amerika. Sie ist Übersetzerin von u. a. Kathy Acker, Jane Rogers, Alice Sebold und Jeff Talarigo. Sie lebt heute in Berlin.

"Yalom ist ein begnadeter Geschichtenerzähler."

Los Angeles Times

"Yalom stellt die seltene Kombination eines Wissenschaftlers dar, der über die Gabe der Phantasie und Fabulierfreude verfügt."

San Francisco Chronicle

Aus dem Amerikanischen von Almuth Carstens
Originaltitel: The Gift of Therapy
Originalverlag: HarperCollins, N.Y.

Taschenbuch, Broschur, 336 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-442-74039-0

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen:  04.01.2010

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Pflichtlektüre

Von: das Klemmbrett Datum: 24.06.2018

https://www.instagram.com/dasklemmbrett/

Seit ich Anfang des Jahres seine Autobiografie gelesen habe, hatte ich große Lust einige seiner Bücher neu bzw. nochmal zu lesen. Begonnen hab ich mit dem Klassiker: „Der Panama-Hut oder was einen guten Therapeuten ausmacht“.
Im Buch finden sich 85 Tipps (genau genommen 85 Überschriften, aber unzählige Tipps) für die therapeutische Arbeit. Das Buch liest sich sehr schnell, ist übersichtlich, dennoch tiefgründig. Yalom teilt seine schönsten Erfahrungen, merkwürdigsten Begegnungen, aber auch Missgeschicke. Dieses Buch basiert auf seiner jahrelangen Erfahrung als Psychotherapeut und Wissenschaftler, aber es wäre vermutlich nicht das, was es ist, ohne seine Leidenschaft. Diese Leidenschaft für seine Arbeit, für seine Patienten bewundere ich in vollem Maße und macht ihn zu Recht zu einem unschätzbaren Vorbild!
Wie wünschte ich, dieses Buch (oder eins der anderen) wäre Pflichtlektüre während der Psychotherapeutenausbildung gewesen, denn darin steckt viel Diskussionsstoff, Wissen und Balsam für das Therapeutenherz. Vor allem die letzten beiden Kapitel haben mich tief berührt und mir nochmal vor Augen geführt, was für ein außergewöhnlicher Beruf(ung) das ist, mit all seinen Risiken und Privilegien. Der #btb Verlag hat mir wunderbarerweise dieses Buch als Rezensionsexmeplar zur Verfügung gestellt.

Durchaus empfehlenswert

Von: Melissa R. Datum: 05.07.2016

mellis-produkttests.blogspot.de/

Nachdem ich "Denn alles ist vergänglich" sprichwörtlich verschlungen hatte, wollte ich mir sofort ein weiteres Buch von Yalom bestellen. Nun bin ich in der Zeitachse ein bisschen in die Vergangenheit gedriftet und habe mich letztendlich für den "Panama-Hut" entschieden.

Obwohl ich kein angehender Therapeut bin, habe ich mich doch sehr dafür interessiert, was in diesem kleinen Ratgeber beim Umgang mit Patienten empfohlen wird. Auch wenn ich praktisch kaum Verwendung für das Gelesene finden werde, war es definitiv kein Fehler, das Buch gelesen zu haben. Die einzelnen Kapitel sind kurz und prägnant gehalten und thematisch sortiert, damit man leicht den Überblick behalten kann. Die angesprochenen Themen sind mal mehr, mal weniger interessant. Dabei fließen immer mal wieder kleine Anekdoten von der Arbeit mit bestimmten Patienten ein.

Die Beschreibung der Einzelfälle gehört für mich immer zu den interessantesten Abschnitten jedes Kapitels, weshalb ich wohl wieder auf das klassische Konzept von "Geschichten aus der Psychotherapie" umsteigen werde.

Das Fazit zu diesem Buch fällt für mich durchaus ambivalent aus. Einerseits hat mich das Buch nicht so begeistern können, wie das, das ich zuvor gelesen habe (vielleicht hat es die Latte zu hoch angesetzt?). Andererseits weiß ich die Schreibweise des Autors sehr zu schätzen und man könnte fast behaupten, dass ein Teil seiner Persönlichkeit in jedem Buch steckt und dem Leser offenbart wird.

Ich genieße es, Einsichten in seine Gedanken zu erhalten und bin immer wieder beeindruckt von Yaloms philosophischer Lebensansicht und seinen Einstellungen zu den verschiedensten Themen, die das Leben betreffen. Ein wirklich außergewöhnlicher Autor und Mensch.

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