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Der Richter aus Paris Ein Fall für Jacques Ricou. Kriminalroman

Jacques Ricou (1)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-41864-6

Erschienen: 08.02.2016
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Jacques Ricous erster Fall – Ulrich Wickerts Krimi-Debüt!

Als Jacques Ricou auf Martinique ankommt, wird der Mann, den er sucht, gerade beerdigt. Der Tote war der Plantagenbesitzer Gilles Maurel. Ricou verdächtigt ihn, den ehemaligen General Balthazar de Montagnac ermordet zu haben. Doch schon nach ersten Recherchen auf der Südseeinsel fühlt der Richter sich gefangen in einem Netz aus Lügen, Intrigen und Bedrohungen. Und welche Rolle spielt die junge Kreolin Amadée, die verführerische Witwe des Verstorbenen?

»Ulrich Wickert hat mit Jacques Ricou eine faszinierende Figur erfunden.«

Hamburger Abendblatt

ÜBERSICHT ZU ULRICH WICKERT

Jacques Ricou

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Ulrich Wickert (Autor)

Ulrich Wickert, geboren 1942 in Tokio, ist einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands. Er war als Korrespondent in den USA und in Frankreich tätig, außerdem langjähriger Moderator der Tagesthemen. Er lebt in Hamburg und Südfrankreich, wo er neben politischen Sachbüchern auch Kriminalromane schreibt.

»Ulrich Wickert hat mit Jacques Ricou eine faszinierende Figur erfunden.«

Hamburger Abendblatt

»Der grimmig-sympathische Richter Ricou beeindruckt selbst eingeschworene Mankell-Fans. Chapeau!«

Hajo Steinert, Focus

Originaltitel: Der Richter aus Paris
Originalverlag: Hoffman und Campe

Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-41864-6

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 08.02.2016

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Ein komplexer Fall

Von: Monika Datum: 24.04.2017

nichtohnebuch.blogspot.de/

Der Untersuchungsrichter Jacques Ricou aus Paris begibt sich auf die Südseeinsel Martinique, um dort einen Mann zu verhören, der verdächtigt wird einen Mord verübt zu haben. Als Ricou jedoch in Martinique ankommt, wird der gesuchte Mann gerade zu Grabe getragen. Dennoch bleibt Ricou auf der Insel und begibt sich auf Recherche, schon bald findet er sich in einem Netz voller Intrigen, Lügen und Bedrohungen wieder.

Für mich war dieser Kriminalroman das erste Buch von Ulrich Wickert.

Zu Beginn hatte ich Probleme in die Geschichte hineinzukommen, auch wenn die Umgebung und die Personen sehr gut beschrieben sind. Durch die Beschreibungen hatte man als Leser schnell einen Bezug zu den Personen, ihren Riten und auch ihren Charakteren. Mit der Figur „Jacques Ricou“ bin ich bis zum Ende nicht wirklich warm geworden.

Der Satzbau und die teilweise sehr langen ineinander verschachtelten Sätze, störten mich zu Beginn in meinem Lesefluss. Als ich mich nach dem ersten Drittel daran gewöhnt hatte, wurde es für mich persönlich einfacher.

Die Geschichte konnte mich leider nicht in ihrer Handlung fesseln, auch hatte ich hin und wieder das Gefühl, nicht in die Geschichte hineinzukommen. Das lag möglicherweise an den fremdklingenden Namen oder auch an dem Thema selber.


Ich finde, dass dieser Krimi kein Buch für zwischendurch ist. Als Leser sollte man sich hier die Zeit nehmen, um völlig in die Geschichte abzutauchen und auch den Charakteren die Chance geben, an sich heran kommen zu lassen.

Wenn der Corbeau zweimal kräht

Von: Das Echo vom Alpenrand Datum: 25.08.2016

derachentaler.de

Der Pariser Richter Jaques Ricou gilt als überaus hartnäckig. Seiner Erziehung treu bleibend, ist Gerechtigkeit für ihn oberstes Gebot und so tut er sich anfangs schwer das Netzwerk aus Korruption, Bestechung und Intrigen zu durchschauen. Bei seinem ersten politischen Fall, noch während seiner Amtszeit in Nizza, lernt er schnell worauf er zu achten hat, damit der Schuss nicht nacht hinten losgeht. Während seinen Untersuchungen, im aktuellen Fall ‚Gilles Maurice‘ im fernen Martinique kommt ihm dies zu Gute, denn hier gibt es eine streng geordnete Hierarchie mit vielen ungeschriebenen Gesetzen die er nicht kennt. Die Ermittlungen kommen nur schleppend voran und so genießt er notgedrungen das freie Wochenende. Dabei begegnet er der Witwe von Gilles Maurice und sie vereinbaren sich am folgenden Montag zu treffen. Der Besuch bei Amadée öffnet ihm in mancherlei Hinsicht die Augen und er kehrt voller Tatendrang nach Paris zurück.

Seine Recherchen, bei denen er streng darauf achtet dass auch sein abwechslungsreiches Privatleben nicht zu kurz kommt, führen ihn weit in die Vergangenheit. Immer wieder studiert er die Akten, bis es ihm endlich gelingt den Täterkreis immer weiter einzugrenzen. Doch dies allein reicht bei weitem nicht dazu aus den Täter zu überführen und so muss er erneut nach Martinique reisen …

Fazit
Ein ungewöhnlicher Kriminalfall, der sich, zwischen Fiktion und Realität bewegend, mit der Geschichte und Politik Frankreichs auseinandersetzt.

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