Der Samurai von Sevilla

Historischer Roman

Taschenbuch
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Im Jahre 1614 segelte eine Delegation von Samurai-Kriegern und Händlern von Japan nach Spanien. Es waren die ersten Japaner, die europäischen Boden betraten. Vor diesem Hintergrund erzählt John Healey die Geschichte des jungen Kriegers Shiro, der von der Erblinie seines Vaters, des mächtigen Fürsten Date Masamune, ausgeschlossen wird.

Als Bastard soll Shiro, in den Künsten der Samurai bewandert, eine Handelsdelegation begleiten, die den langen Seeweg nach Spanien auf sich nimmt. Für Shiro beginnt eine schicksalhafte Reise, die ihn zwischen die Ränkespiele zweier spanischer Adelsfamilien führt. Von seinen eigenen Leuten verstoßen, verliebt Shiro sich in die schöne und eigenwillige Guada, die einem Edelmann versprochen ist. Zwischen den zwei so fremden Kulturen beginnt eine große und tragische Liebe …

  • »John Healey erzählt seine dramatische Geschichte in einem ergreifenden Rhythmus, der den Leser gefangen nimmt!«

»John Healey erzählt seine dramatische Geschichte in einem ergreifenden Rhythmus, der den Leser gefangen nimmt!«

El País

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Stefan Lux
Originaltitel: The Samurai of Seville
Originalverlag: Arcade/Skyhorse Publishing
Taschenbuch, Klappenbroschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-47141-2
Erschienen am  09. Januar 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Sevilla, Spanien

Die Samurai-Saga

Leserstimmen

Ich bin leider enttäuscht

Von: Claudia

12.05.2019

ich fand das Buch sehr langatmig und nicht gut zu Lesen. Es passiert mit selten, aber das war ein Buch welches ich angefangen, aber nicht beendet habe. Schade.

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Shogun mal umgekehrt

Von: Will_Riker

15.11.2018

Wer in den 80ern nicht an der Serie Shogung im TV herumgekommen ist, findet sich in diesem Buch schnell zu recht, auch, wenn der Protagonist ein Japaner ist und sich ins katholische Spanien des 17Jh. begibt. Mit allen Lastern und Sorgen, die es damals gab und dem Samurai aus dem fernen Osten doch sehr befremdlich vorkommen dürften. Leider kommt das Buch über kleine Spannungshügelchen nicht hinaus, die Story plätschert so dahin, aber ohne langweilig zu werden. Text und Ausdrucksweise führen nicht dazu, das Buch nicht mehr aus den Händen zu legen. Die ständigen Absätze und die Kapitel im "Brief"-Stil sind eine nette Abwechslung, mehr aber auch nicht.

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Vita

Der Amerikaner John Healey arbeitet als Schriftsteller, Dokumentarfilmer und Drehbuchautor. Seit Jahren pendelt der passionierte Historikforscher zwischen Amerika und Spanien. Er schreibt regelmäßig für El País in Madrid und ist ein tiefer Kenner der spanischen Kultur.

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