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Der Sünde Lohn Historischer Roman

Alyss, die Tochter der Begine Almut (3)

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-37669-8

Erschienen: 21.06.2011
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Alyss’ Neffe Tilo und der Geschäftspartner und Freund des Hauses, John of Lynne, wurden auf der Überfahrt über die Nordsee von Vitalienbrüdern entführt. Bang fragt sich Alyss, ob sie sich aus eigener Kraft aus den Fesseln der Piraten befreien können. Und auch in Köln droht schreckliche Gefahr: Ein Mann mit Wolfsmaske schleicht durch die Gassen und stellt Frauen nach. Eines Tages schleppt sich die junge Inse schwer verletzt vor Alyss’ Hof. Mit letzter Kraft haucht sie noch: »Ketzer …«

Zur Webseite von Andrea Schacht www.andrea-schacht.de

„Spannende Zeitreise ins Mittelalter.“

Neue Woche (01.07.2011)

ÜBERSICHT ZU ANDREA SCHACHT

Andrea Schacht versteht es meisterhaft, der Vergangenheit neues Leben einzuhauchen. In ihren Kriminalromanen um die scharfzüngige Begine Almut führt sie ihre Leser mit erfrischender Lebendigkeit und Witz durch das bunte, pralle Leben des mittelalterlichen Köln. Unkonventionelle, starke Frauenfiguren stehen auch im Mittelpunkt ihrer fesselnden Zeitreise-Saga über Liebe, Leidenschaft, Hass, Verrat - und drei ganz besondere Ringe.

Mehr über die Autorin und ihre Romane auf www.andrea-schacht.de

Weitere Romane

Historische Romane um die Begine Almut Bossart

Alyss, die Tochter der Begine Almut

Begine Almut hat ihren Spürsinn und ihre Scharfzüngigkeit an ihre Tochter Alyss vererbt, die nun – in einer neuen Mittelaltersaga von Andrea Schacht – in Almuts Fußstapfen tritt.

Myntha, die Fährmannstochter

Die Ring-Saga

Andrea Schachts Katzenromane

Jägermond

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Andrea Schacht (Autorin)

Andrea Schacht (1956 - 2017) war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit Die elfte Jungfrau kletterte Andrea Schacht erstmals auf die Spiegel-Bestsellerliste, die sie auch danach mit vielen weiteren Romanen eroberte.

„Spannende Zeitreise ins Mittelalter.“

Neue Woche (01.07.2011)

„Spannender Mittelalter-Roman der deutschen Bestseller-Autorin.“

Lisa journal (01.07.2011)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-37669-8

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 21.06.2011

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Der Sünde Lohn: Köln wie es sündigt und mordet

Von: Michael Taube Datum: 28.09.2017

www.ten555berlin.de/

Andrea Schacht entwickelt sich langsam zu meinen Topfavoriten für leichte und schwungvolle Mittelalter-Romane. Wobei es bei in diesem Roman um Mord und Sünde geht.

Wir sind im dritten Band der Romanserie „Alyss, die Tochter der Begine Almut“. Der Einstieg ins Buch fällt trotzdem nicht schwer. Wieder schafft es die Autorin ihren Roman als Einzelgeschichte zu erzählen, die kaum bis keinen Bezug auf die Bücher davor nimmt.

Andrea Schacht baut routiniert ihren Roman auf: es werden die Hauptcharaktere und vor allem auch die Nebendarsteller vorgestellt und so fein wie notwendig beschrieben; die Umgebung, also Köln und vor allem der Hof der Alyss bunt geschildert. Natürlich sind die Bösen nicht immer nur böse, aber ich kann erkennen, an wen ich mich erwärmen muss und wenn ich nicht leiden sollte.

Der Erzählstil benutzt wieder mittelalterlich anmutende Worte und durch einen englischen Tuchhändler kommen auch seine englischen Idioms hinzu und bereichern das Lesevergnügen.

Die Geschichte ist spannend, ab und an etwas langatmig. Aber das schulde ich der Zeit, wir sind um 14hundert und da dauert ja alles etwas länger. In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass diesmal der Kriminalanteil zu kurz käme, für mich ist es ausgewogen. Dafür sind mir die Liebeleien bzw. deren Ausgänge zu wenig abschließend. Es ist zu spüren, dass besonders die Tändelei von Alyss mit dem o.g. Engländern als Cliff Hanger für den nächsten Roman genommen wird. Sowas mag ich nicht.

Auch wird das im Roman beschriebene Verbrechen, ich bleibe absichtlich so ungenau, in seiner Auflösung zu kurz behandelt. Das der Oberschurke, sich einfach erhängt…eine schöne Vierteilung oder ähnliches hätte ich mir da schon gewünscht. Naja, man kann nicht alles haben.

Mein Fazit: Andrea Schacht hat mit "Der Sünde Lohn" einen gelungenen Roman geschrieben, der mit leichter Hand das mittelalterliche Leben in der Stadt beleuchtet und auch als Krimi funktioniert.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (eBook)

Der Sünde Lohn: Köln wie es sündigt und mordet

Von: Michael Taube Datum: 01.11.2017

www.ten555berlin.de/

Andrea Schacht entwickelt sich langsam zu meinen Topfavoriten für leichte und schwungvolle Mittelalter-Romane. Wobei es bei in diesem Roman um Mord und Sünde geht.

Wir sind im dritten Band der Romanserie „Alyss, die Tochter der Begine Almut“. Der Einstieg ins Buch fällt trotzdem nicht schwer. Wieder schafft es die Autorin ihren Roman als Einzelgeschichte zu erzählen, die kaum bis keinen Bezug auf die Bücher davor nimmt.

Andrea Schacht baut routiniert ihren Roman auf: es werden die Hauptcharaktere und vor allem auch die Nebendarsteller vorgestellt und so fein wie notwendig beschrieben; die Umgebung, also Köln und vor allem der Hof der Alyss bunt geschildert. Natürlich sind die Bösen nicht immer nur böse, aber ich kann erkennen, an wen ich mich erwärmen muss und wenn ich nicht leiden sollte.

Der Erzählstil benutzt wieder mittelalterlich anmutende Worte und durch einen englischen Tuchhändler kommen auch seine englischen Idioms hinzu und bereichern das Lesevergnügen.

Die Geschichte ist spannend, ab und an etwas langatmig. Aber das schulde ich der Zeit, wir sind um 14hundert und da dauert ja alles etwas länger. In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass diesmal der Kriminalanteil zu kurz käme, für mich ist es ausgewogen. Dafür sind mir die Liebeleien bzw. deren Ausgänge zu wenig abschließend. Es ist zu spüren, dass besonders die Tändelei von Alyss mit dem o.g. Engländern als Cliff Hanger für den nächsten Roman genommen wird. Sowas mag ich nicht.

Auch wird das im Roman beschriebene Verbrechen, ich bleibe absichtlich so ungenau, in seiner Auflösung zu kurz behandelt. Das der Oberschurke, sich einfach erhängt…eine schöne Vierteilung oder ähnliches hätte ich mir da schon gewünscht. Naja, man kann nicht alles haben.

Mein Fazit: Andrea Schacht hat mit "Der Sünde Lohn" einen gelungenen Roman geschrieben, der mit leichter Hand das mittelalterliche Leben in der Stadt beleuchtet und auch als Krimi funktioniert.

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