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Der Tag, an dem Cooper starb

Ab 14 Jahren

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€ 10,30 [A] | CHF 14,50*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-31206-3

NEU
Erschienen:  09.07.2018
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Düster, abgründig, verführerisch

Als Coopers Leiche am Fuß der Klippen gefunden wird, lautet die offizielle Version: Selbstmord. Doch Libby, Coopers Freundin, kann das nicht glauben – Cooper und sie waren doch glücklich, es war die ganz große Liebe. Warum sollte er sich das Leben nehmen? Auf der Suche nach Antworten stößt Libby auf ein Netz von Lügen und Täuschung. Während die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen, beginnt Libby zu ahnen, dass hinter Coopers Tod ein abgründiges Geheimnis steckt ...

»Eine Story, die Fragen aufwirft und mich als Leser packen konnte. Alles in allem ein kurzweiliger und doch fesselnder Young Adult Roman.«

mrspaperlove (05.07.2018)

Rebecca James (Autorin)

Rebecca James, 1970 in Sydney, Australien, geboren, arbeitete als Kellnerin und als Englischlehrerin in Indonesien und Japan, bevor sie Kinder bekam. Ihr erster Roman, Die Wahrheit über Alice, war eine verlegerische Sensation und wurde in 52 Sprachen übersetzt - weitere Romane folgten. Rebecca James lebt mit ihrem Mann und ihren vier Söhnen in Canberra.

»Eine Story, die Fragen aufwirft und mich als Leser packen konnte. Alles in allem ein kurzweiliger und doch fesselnder Young Adult Roman.«

mrspaperlove (05.07.2018)

»Wer nicht nach dem unlösbarsten Rätsel sucht, sondern nach sympathischen Charakteren und einer mitreißenden Geschichte, ist mit diesem Buch überaus gut bedient.«

buecherliebe (12.07.2018)

»Dieser haarscharfe Weg zwischen gut und böse war einfach genial!«

Alexstereads (14.07.2018)

»Jugendthriller, der durch viel Spannung punktet. Zusätzlich helfen ein schönes Cover und ein aufregender Titel, ein schöner Ort und Perspektivenwechsel dem Buch sehr!«

martinsbuchbox (13.07.2018)

»Dieses Buch ist unheimlich bedrückend, ehrlich und traurig. Es zeigt Trauer, Wut, Intrigen, Neid, aber auch Liebe und Verliebtheit. Und das bittere Ende davon.«

alexsbookland (22.07.2018)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Edith Beleites
Originaltitel: Cooper Bartholomew is Dead
Originalverlag: Faber & Faber

Taschenbuch, Broschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-570-31206-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

NEU
Erschienen:  09.07.2018

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Der Tag an dem Cooper starb

Von: Mara Datum: 03.09.2018

mara-ladystyle.blogspot.de/

Inhalt:
Als Coopers Leiche am Fuß der Klippen gefunden wird, lautet die offizielle Version: Selbstmord. Doch Libby, Coopers Freundin, kann das nicht glauben – Cooper und sie waren doch glücklich, es war die ganz große Liebe. Warum sollte er sich das Leben nehmen? Auf der Suche nach Antworten stößt Libby auf ein Netz von Lügen und Täuschung. Während die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen, beginnt Libby zu ahnen, dass hinter Coopers Tod ein abgründiges Geheimnis steckt ...

Meine Meinung
Der Anfang des Buches. beginnt sofort mit der schockierenden Nachricht vom Tode Coopers. Angeblich hat er Selbstmord begangen, doch seine Freundin Libby will da nicht so recht dran glauben.
Der Leser erfährt nun erst einmal die Liebesgeschichte von Cooper und Libby, die natürlich einen fahlen Beigeschmack besitzt, da wir bereits wissen, dass Cooper bald sterben wird.
Der Autorin ist es auf jeden Fall gelungen, sämtliche Charaktere sehr vielschichtig zu beschreiben. So hat irgendwann jeder, wirklich jeder, ein Motiv, Cooper zu hassen. Viele der Freunde der beiden sind von Anfang an gegen die Beziehung, da Libby und Cooper aus verschiedenen Schichten kommen.
Auch wenn einige Protagonistin wie z.B. Libby, Cooper, Clair und Sebastin eine wichtige Rolle in diese Geschichte
Im Verlaufe der Geschichte kommen so einige Geheimnisse ans Tageslicht. Das Puzzle wird nach und nach zusammen gesetzt Und gerade das hat mir besonders gut gefallen das der Leser aus verschiedene Perspektive erfährt somit wurde die Story spannend und vielseitig.Ich wollte einfach wissen was sich hinter den Geheimnisse verstecken mag. Durch den leichten und lockeren und flüssigen Schreibstil von Rebecca James habe ich das Buch innerhalb von einem Tag verschlungen.
Mehr möchte ich auch gar nicht verraten, ihr sollt euch komplett überraschen lassen wie ich es auch getan habe.


Fazit;
Ein toller Jugendtrhiller mit einem wichtigen Thema kann ich nur weiter empfehlen es lohnt sich definitiv zu Lesen.,Inhalt:
Als Coopers Leiche am Fu� der Klippen gefunden wird, lautet die offizielle Version: Selbstmord. Doch Libby, Coopers Freundin, kann das nicht glauben � Cooper und sie waren doch glücklich, es war die ganz gro�e Liebe. Warum sollte er sich das Leben nehmen? Auf der Suche nach Antworten stö�t Libby auf ein Netz von Lügen und Täuschung. Während die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen, beginnt Libby zu ahnen, dass hinter Coopers Tod ein abgründiges Geheimnis steckt ...

Meine Meinung
Der Anfang des Buches. beginnt sofort mit der schockierenden Nachricht vom Tode Coopers. Angeblich hat er Selbstmord begangen, doch seine Freundin Libby will da nicht so recht dran glauben.
Der Leser erfährt nun erst einmal die Liebesgeschichte von Cooper und Libby, die natürlich einen fahlen Beigeschmack besitzt, da wir bereits wissen, dass Cooper bald sterben wird.
Der Autorin ist es auf jeden Fall gelungen, sämtliche Charaktere sehr vielschichtig zu beschreiben. So hat irgendwann jeder, wirklich jeder, ein Motiv, Cooper zu hassen. Viele der Freunde der beiden sind von Anfang an gegen die Beziehung, da Libby und Cooper aus verschiedenen Schichten kommen.
Auch wenn einige Protagonistin wie z.B. Libby, Cooper, Clair und Sebastin eine wichtige Rolle in diese Geschichte
Im Verlaufe der Geschichte kommen so einige Geheimnisse ans Tageslicht. Das Puzzle wird nach und nach zusammen gesetzt Und gerade das hat mir besonders gut gefallen das der Leser aus verschiedene Perspektive erfährt somit wurde die Story spannend und vielseitig.Ich wollte einfach wissen was sich hinter den Geheimnisse verstecken mag. Durch den leichten und lockeren und flüssigen Schreibstil von Rebecca James habe ich das Buch innerhalb von einem Tag verschlungen.
Mehr möchte ich auch gar nicht verraten, ihr sollt euch komplett überraschen lassen wie ich es auch getan habe.


Fazit;
Ein toller Jugendthriller mit einem wichtigen Thema kann ich nur weiter empfehlen es lohnt sich definitiv zu Lesen.

Eine tolle, kurze Geschichte, in die man als Leser gut reinkommt und die schnell gelesen ist.

Von: EasyPeasyBooks Datum: 28.08.2018

www.easypeasybooks.wordpress.com

Der Tag an dem Cooper starb hat mir sehr gut gefallen. Ich habe gehofft, dass es eine Art Thriller oder Krimi ist und das war zum Teil auch so. Es geht darum, dass Cooper stirbt und der Leser bekommt dann erst einmal einen Einblick in die Charaktere. Zunächst vom sterbenden Cooper, dann werden die Charaktere vorgestellt, die wichtig sind und wie sie den Tod von Cooper mitbekommen. Kurz darauf wechselt die Perspektive in die Vergangenheit, in der alles begonnen hat: Libby lernt Cooper kennen, Sebastian und Claire werden daraufhin eifersüchtig.

Libby ist ein ganz normales Mädchen von Nebenan. Sie studiert, hat ihre Freunde und lebt ihr Studentenleben so, wie sie es für richtig hält: eine Mischung aus Lernen, Feiern und Arbeiten. Dann lernt sie eines Tages Cooper kennen und will zunächst nichts von ihm wissen, denn eigentlich kennen sich die beiden noch aus der Schulzeit, in der sie die uncoole Streberin war und er der Coole. Cooper trifft Libby zufällig in einer Bar wieder und da beginnt es zwischen den beiden zu Funken.

Von Cooper lernt der Leser direkt eine andere Seite kennen. Er ist nett, liebenswert und humorvoll. Nach der Schule hat er bei einem Tischler angefangen zu arbeiten. Er hat große Träume und in diesen fehlt eigentlich nur noch ein Mädchen, das er wohl in Libby gefunden hat. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich richtig schön langsam und unglaublich süß. Doch Cooper ist auch unglaublich verletzlich, denn er lebt nur mit seiner Mutter, die alles für ihn tut, da sein Vater Selbstmord begangen hat.

Sebastian und Claire sind beste Freunde und gehören zur Clique von Cooper. Sebastian ist eigentlich Coopers bester Freund seit Kindheitstagen, doch gemeinsam mit Claire kifft und säuft er sich die Birne weg. Einfach, weil ihm langweilig ist oder seinen Vater ihn stresst. Denn der kann nicht verstehen, weshalb Sebastian schwul ist. Dazu kommt Sebastian noch aus gutem Hause, sodass der Vater sich für ihn schämt, da er nicht der Mann geworden ist, den er haben wollte. Der Leser erfährt auch immer wieder Episoden aus Sebastians Kindheit, bei denen man mit ihm auch Mitleid empfindet. Schnell wird auch klar, dass Sebastians Eifersucht auf Libby durch etwas anderes kommt, als dass sein bester Freund in vernachlässigt.
Claire war mal mit Cooper zusammen, bereut ihren Seitensprung und den Bruch mit Cooper seit jeher. Sie ist unfreundlich, eine Zicke und unglaublich verletzlich. Sie weiß nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll und lebt in einem Lebenstief, aus dem sie einfach nicht rauskommt. Durch Coopers Tod wird dieses nur noch viel schlimmer..

Die Charaktere sind alle einzigartig, haben ihre eigenen Probleme, doch letztendlich kreisen sie alle um Cooper. Cooper ist der Mittelpunkt des Ganzen – immerhin ist er auch derjenige, der stirbt. Libby forscht relativ schnell in ihrer Trauer, weshalb Cooper Tod ist, da die Polizei es als Suizid abtut, doch sie weiß es besser und findet am Ende auch die Lösung. Zwischen ihren Ermittlungen wird die Geschichte rund um Cooper, Libby, Claire und Sebastian erzählt, wie sich die Geschichte zwischen Libby und Cooper entwickelt, wie sich das auf alle anderen auswirkt, bis zu dem Punkt, an dem er stirbt. Gleichzeitig wird die Gegenwart gezeigt, wie alle mit dem Tod umgehen. Libby forscht nach, Sebastian und Claire kommen damit gar nicht klar.

Der Schreibstil ist gut, die Charaktere wechseln schnell und oft, doch es ist nicht verwirrend, sondern passt ganz gut in die gesamte Geschichte rein. Der Erzählstil ist außerdem rasant, man kommt gut durch die Geschichte, die schneller vorbei ist, als man lesen kann.

Das einzige, was mich gestört hat war, dass vor allem die Feindseligkeiten, die von Claire in Richtung Libby und Cooper ausgingen, nicht richtig begründet wurden. Erst am Ende hat der Leser erfahren, was das eigentliche Problem war und das war wiederum eher unbefriedigend zu lesen. Es schien eher reingequetscht, als passend.



Vielen Dank an cbt und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar

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