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Der Tag, an dem der Sommer begann Roman

Kundenrezensionen (13)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-35912-3

Erschienen: 13.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen?

»Ein berührender Roman, der zum Lachen und Weinen bringt und den man nicht aus der Hand legen kann.«

Sunday Express

Julie Cohen (Autorin)

Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berkshire, England. Das Schreiben ist ihre große Leidenschaft und wenn sie nicht an ihren Romanen arbeitet, leitet sie Schreibworkshops.

»Ein berührender Roman, der zum Lachen und Weinen bringt und den man nicht aus der Hand legen kann.«

Sunday Express

»Julie Cohen schafft es, dass uns ihre Figuren unglaublich verzaubern und wir in jedem Moment mit ihnen fühlen.«

Rowan Coleman

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Ute Brammertz
Originaltitel: Falling
Originalverlag: Transworld

Taschenbuch, Broschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35912-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 13.03.2017

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✎ Julie Cohen - Der Tag, an dem der Sommer begann

Von: Jecke Datum: 30.05.2017

mademoiselle-cake-liest.blogspot.it/

Als ich 2015 'Das Gefühl, das man Liebe nennt' von Julie Cohen gelesen hatte, wusste ich: Von dieser Frau mag ich mehr lesen! Noch heute läuft mir dieses Buch nach, weil ich es immer wieder Lesern empfehle, die Geschichten fürs Herz mögen.

Nachdem ich das vorliegende Buch entdeckte, wanderte es direkt auf meine Liste der Bücher, die ich demnächst unbedingt lesen möchte, denn ich habe mich erneut auf eine herzerweichende Geschichte eingestellt.

Dass es eine Familiengeschichte sein wird, darauf hatte ich mich ganz besonders gefreut. Ich hatte auch Kitsch und ein wenig Übertreibung einkalkuliert - eben eine Lektüre mitten aus dem Leben, die sich jeder vorstellt, jedoch keiner wirklich lebt.

Was ich dann zu lesen bekam, enttäuschte mich schon sehr.

Zwar flog ich auch dieses Mal durch die Seiten, da die Autorin mir das Gefühl gibt, mich nicht an Ecken und Kanten zu stoßen. Jedoch beleuchtet sie keine der auftretenden Frauen wirklich tiefgründig. Alles wird angeschnitten, nichts wird intensiviert. Und das hat mich ganz arg enttäuscht.

Mindestens zwei Damen haben es verdient, dass man näher auf ihr Geheimnis eingeht - wahrscheinlich hätte jede ihr eigenes Buch gefüllt. Und Julie Cohen? Sie spricht sie an, widmet sich jedoch zu vielen Themen, um wirklich allen gerecht zu werden.

Hier hätte ich mir gewünscht, dass sie sich entweder ein Thema herauspickt, welches sie eindringlich recherchiert und behandelt. Oder dass sie mehr Seiten füllt. Ich bin gewiss kein Freund von dicken Büchern. Wenn sie mich jedoch fesseln und interessieren, dann merke ich die Seitenanzahl sowieso nicht.

Einzig Jo als weiblicher Charakter hat mir zugesagt - und ein Mann. Manche mögen es als übertrieben ansehen, wie sie dargestellt wird, aber ich brauchte das einfach - genau so.

Ich mag den Schreibstil der Schriftstellerin und die Kleinigkeiten, die sie zwischen die Zeilen packt, daher werde ich sicher auch noch mehr Geschichten von ihr lesen, auch wenn mir die vorliegende nicht so ganz zugesagt hat.

©2017

Zitate:

"Doch sie war nicht vor die Wahl gestellt worden.
Sie ist vor die Realität gestellt worden." (S. 326)

"Ihre Tochter wollte jetzt keinen Optimismus.
Sie wollte nicht das Positive sehen oder die Zähne zusammenbeißen.
Sie wollte einen Grund haben zu leben.
Und das war etwas ganz anderes." (S. 383)

Der Tag, an dem der Sommer begann

Von: Sue´s Büchertraum Datum: 20.05.2017

https://sue-buechertraum.blogspot.de/2017/05/julie-cohan-der-tag-dem-der-sommer.html

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

Inhalt:
"Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann?"

Die 80 jährige Honor hat einst ihren Sohn verloren. Sie lebt zurückgezogen in ihrem Haus, welches sie liebt.
Doch eines Tages hat Honor einen Unfall – sie stürzt die Treppe runter und bricht sich die Hüfte.
Jetzt ist es an der Zeit, dass sich Honor eingestehen muss, dass sie Hilfe braucht.
Das Krankenhaus informiert ihre Schwiegertochter Jo, die Frau, die ihr ihren Sohn Stephen "weggenommen" hat.
Jedoch ist Jo's Tochter Lydia noch die einzige lebende Verwandte von Honor.
Und obwohl die Sympathien von Honor und Jo nicht sonderlich groß zueinander sind, bietet Jo ihr ihre Hilfe an.
Honor zieht zu Jo, Lydia und ihren beiden Geschwistern, es beginnt eine wundervoll – traurig – schöne Zeit, doch ob sie sich wirklich näher kommen und ihre Geheimnisse preisgeben werden?

Meinung:
Mich hatte der Klappentext sehr angesprochen, da ich im Moment in einer ähnlichen Konstellation lebe.
Honor wirkt anfangs etwas unsympathisch durch ihre Kühlheit.
Jo ist die liebevolle Mutter dreier Kinder, die versucht alles gut zu managen und alle zufrieden zu stellen.
Lydia ist ein normaler Teenie und etwas aufbrausend und frech.
Erzählt wird die Geschichte abwechselt über Jo, Lydia und Honor, wodurch man schnell alle gut kennen und sie auch lieben lernt.
Ich war von der ersten Seite an gefesselt und sehr neugierig, wie die Geschichte wohl ausgeht bzw. was hinter den Geheimnissen steckt.
Man schließt die Protagonisten wirklich sehr ins Herz und am Ende hätte ich sehr gerne noch weiter gelesen.

Fazit:
Wer eine herzzerreißende, schöne und doch etwas traurige Geschichte sucht, wird mit diesem Buch sehr zufrieden sein.
Ich kann es weiterempfehlen.

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