Der Verein der Linkshänder

Roman
Kommissar Van Veeteren und Inspektor Barbarotti auf der Spur eines Mörders, der alle zum Narren hält.

Der Verein der Linkshänder
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Kommissar Van Veeteren – mittlerweile im Ruhestand, aber so legendär wie eh und je – bekommt Besuch von einem früheren Kollegen, der ihm von Neuigkeiten in einem alten Fall berichtet. Damals waren in einer Pension in Oosterby vier Menschen ums Leben gekommen, die nur eines gemeinsam hatten: eine Mitgliedschaft im "Verein der Linkshänder". Da das fünfte Mitglied des Vereins aber spurlos verschwunden blieb, wurde der Mann schnell als Täter identifiziert und der Fall zu den Akten gelegt. Nun ist überraschend nach Jahren seine Leiche aufgetaucht, und bald danach wird eine weitere Männerleiche gefunden – mit den Ermittlungen heute betraut: ein gewisser Inspektor Barbarotti ...


Aus dem Schwedischen von Paul Berf
Originaltitel: Der Verein der Linkshänder
Originalverlag: btb HC
Taschenbuch, Klappenbroschur, 608 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-77036-6
Erscheint am 11. Januar 2021

Leserstimmen

Würdiges Comeback der Ermittler-Legenden Barbarotti und Van Veeteren

Von: frau.r.liest

27.01.2020

Es ist jetzt etwa ein dutzend Jahre her, dass es für mich (fast) nur ein Genre an Büchern gab: skandinavische Krimis. Okay, ja, spitzen wir es ruhig noch zu: schwedische Krimis. Stieg Larsson, Arne Dahl, Åke Edwardson, Henning Mankell, Håkan Nesser: Ihre Krimireihen mit sperrig-knurrigen Ermittlern, die gern erst eigene Wunden lecken, bevor sie mit spitzfindiger Zielstrebigkeit den Mörder dingfest machen oder gar an einer Verschwörung größeren Ausmaßes kratzen – ich habe sie geliebt. Und musste doch einer nach der anderen „Adjö!“ sagen. Weil der Autor mal wieder was anderes schreiben wollte, er mittlerweile leider selbst verstorben oder die Geschichte um den Kommissar schlicht auserzählt war. . Wie fantastisch also, als ich in der btb-Vorschau las, dass Nesser es nochmal wissen will – und gleich beide seiner Ermittler zusammen ins Rennen schickt. Sicher, der erfahrene Krimi-Leser ahnt spätestens nach der Hälfte, wer der Mörder ist, dem Van Veeteren und Barbarotti da auf der Spur sind. Aber auch danach liest sich das Rätsel um die vor 20 Jahren in einem Hotel verbrannten Mitglieder des „Vereins der Linkshänder“ und das frisch erschlagene Opfer auf einer Ferienhausveranda so unterhaltsam, dass man gar nicht anders kann, als bis tief in die Nacht wach zu bleiben. Nessers lakonisch-humorvolle Art, nicht nur die (Ex-)Kommissare so bissig wie tiefgründig über das Leben und Sterben philosophieren zu lassen, sondern auch selbst das Geschehen stets mit einem süffisanten, doch durchweg sympathischen Augenzwinkern zu kommentieren, ist einfach zu gut. . Lieber Håkan Nesser, so ein Comeback darfst du immer wieder hinlegen.

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Nicht überzeugend

Von: Bücherwurm

16.01.2020

Ich habe noch kein einziges Buch von Hakan Nesser gelesen und war deshalb sehr gespannt auf dieses Exemplar . Das Buch ging sehr träge und langweilig an und zog sich auch so durch die Handlung . Ich wurde kein einziges Mal richtig gefesselt von der Handlung und war eher enttäuscht .

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Vita

Håkan Nesser, geboren 1950, ist einer der beliebtesten Schriftsteller Schwedens. Für seine Kriminalromane erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, sie sind in über zwanzig Sprachen übersetzt und mehrmals erfolgreich verfilmt worden. Håkan Nesser lebt in Stockholm und auf Gotland.

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Paul Berf

Paul Berf, geboren 1963 in Frechen bei Köln, lebt nach seinem Skandinavistikstudium als freier Übersetzer in Köln. Er übertrug u. a. Henning Mankell, Kjell Westö, Aris Fioretos und Selma Lagerlöf ins Deutsche. 2005 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Schwedischen Akademie ausgezeichnet.

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