Der Verräter

Thriller

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Der Verräter
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Fredrik Beiers persönlichster Fall – das hochspannende Finale der internationalen Bestseller-Trilogie.

Oslo, Norwegen: Ein Mitarbeiter des norwegischen Verteidigungsministeriums und seine Freundin werden ermordet in einer Autowaschanlage gefunden. Das Wort »Verräter« wurde auf den Wagen geschmiert. Wenige Tage später verschwindet eine Reporterin spurlos. Sie hatte nicht nur in der Vergangenheit des Toten gewühlt, sie suchte auch nach Informationen über Hauptkommissar Fredrik Beiers verstorbenen Vater. Als während der Ermittlungen immer mehr Verbindungen zu Fredriks Leben und seiner Vergangenheit auftauchen, muss er sich fragen, wem er noch trauen kann. Sogar seine Partnerin Kafa Iqbal scheint etwas vor ihm zu verbergen. Der Politskandal, dem er schließlich auf die Spur kommt, hat so ungeahnte Ausmaße, dass er alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt …

Alle Bände der Fredrik-Beier-Reihe
Der Hirte (Bd. 1)
Der Bote (Bd. 2)
Der Verräter (Bd.3)


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Norwegischen von Daniela Stilzebach
Originaltitel: Korset (Fredrik Beier 3)
Originalverlag: Aschehoug, Oslo 2018
Taschenbuch, Broschur, ca. 672 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0948-5
Erscheint am 18. Januar 2021

Leserstimmen

Alle losen Enden werden am Ende zu einem Ganzen verknüpft, das es in sich hat.

Von: Manfred Fürst aus Kirchbichl

15.05.2020

Nach „Der Hirte“ und „Der Bote“ ist „Der Verräter“ der letzte Band in der Trilogie rund um die Osloer Ermittler Fredrik Beier und Kafa Iqbal. Einstieg in den dritten Band ist ohne Probleme. Es schmiert jemand das Wort „Verräter“ auf den Tesla eines stellvertretenden Direktors Henry Falck, als sich dieser mit Beata Wagner, einer „grauen Maus“ aus dem Finanzministerium auf den Weg in einen Nachtclub begibt. Doch zuerst in eine Waschanlage, denn nicht hasst Falck mehr als ein schmutziges Auto. Dieser Umweg sollte jedoch tödlich enden: In der Waschanlage wird ihm in den Unterleib geschossen und Beatas Hirn auf der Frontscheibe verteilt. So beginnen skandinavische Thriller. Polizeihauptkommissar Fredrik Beier vom Dezernat für Gewaltverbrechen wusste, dass es eine Medizin gegen sein Leiden gab: Im Glas und auf zwei Beinen. Für den Leser offenbaren sich mehrere Aktionsfelder: Eine - nicht gar so - christliche Sekte, politische Ränkespiele zwischen den Koalitionsparteien, illegale Waffengeschäfte, ein ausgewachsener Politskandal, eine geheime „Organisation“ und Geheimnisse, die in der Vergangenheit Fredrik Beiers und seiner Mitarbeiterin Kafa Iqbal liegen. Wem kann Fredrik trauen? Welchen Kollegen und Vorgesetzten? Welche Geheimnisse haben die anderen, was wird verschwiegen und wo ist die Grenze zwischen Lüge und Wahrheit? „Erinnerungen ähneln Samenkörnern. Wenn sie Nahrung bekommen beginnen sie zu sprießen. Fredriks Erinnerungen beginnen zu sprießen.“ Alle losen Enden werden am Ende zu einem Ganzen verknüpft, das es in sich hat. 666 Seiten sind zu lesen, Leseausdauer ist erforderlich, aber es lohnt sich. 666 – wenn das keine symbolträchtige Zahl ist. Der Epilog passt dazu: „Das Böse ist immer und überall.“

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Großes Finale

Von: Buchstabensalat

15.01.2020

Ingar Johnsrud Der Verräter Zwei Mordopfer, ein schockierender Politskandal und eine überraschende Verbindung zu seinem Vater – Fredrik Beiers letzter Fall wird zu seinem persönlichsten. Oslo, Norwegen: Ein Mitarbeiter des norwegischen Verteidigungsministeriums und seine Freundin werden ermordet in einer Autowaschanlage gefunden. Das Wort »Verräter« wurde auf den Wagen geschmiert. Wenige Tage später verschwindet eine Reporterin spurlos. Sie hatte nicht nur in der Vergangenheit des Toten gewühlt, sie suchte auch nach Informationen über Hauptkommissar Fredrik Beiers verstorbenen Vater. Als während der Ermittlungen immer mehr Verbindungen zu Fredriks Leben und seiner Vergangenheit auftauchen, muss er sich fragen, wem er noch trauen kann. Sogar seine Partnerin Kafa Iqbal scheint etwas vor ihm zu verbergen. Der Politskandal, dem er schließlich auf die Spur kommt, hat so ungeahnte Ausmaße, dass er alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt … Ein Abschluss wie ein Paukenschlag. Dieses Buch nimmt einen wieder mit in die menschlichen Abgründe, so tief, das man Angst bekommt. Frederik und Kafa wird alles abverlangt, um diesen Fall zu lösen. Es gibt viele Wendungen und der Leser wird immer wieder überrascht davon. Mir hat dieses Buch als Abschluss der Geschichte um Frederik und Kafa sehr gut gefallen, auch wenn es zwischendurch mal einen Teil gab der sich als langatmig angefühlt hat. Es gibt unzählige fein erzählte Details, die man vielleicht auch hätte weglassen können. Trotzdem ist es rund. Schade dass es das letzte Buch ist. Aber wer weiß? Vielleicht gibt's ja doch irgendwann eine weitere Geschichte? Ich empfehle unbedingt die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen! Ansonsten wird es schwer nachzuvollziehen sein. Ich gebe vier von fünf Sternen.

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Vita

Ingar Johnsrud, Jahrgang 1974, wuchs in Holmestrand auf. Er studierte Film- und Medienwissenschaften und arbeitete fünfzehn Jahre als Journalist bei einem der größten norwegischen Medienunternehmen. Sein erster Thriller, »Der Hirte«, wurde als bestes Krimidebüt für den Maurits Hansen Prisen nominiert und eroberte international die Bestsellerlisten.

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