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Der Wahnsinn, den man Liebe nennt Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-35879-9

Erschienen: 09.05.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Die Geschichte einer Frau, die den schlimmsten Betrug erfährt, und ihr Weg zurück ins Leben

Ein Spediteur ruft bei Susa Bergmann an und will einen Kühlschrank abliefern. Der Name ihres Mannes steht auf dem Auftrag – allerdings mit einer falschen Adresse. Als sie nachfragt, hat Wolf eine einfache Erklärung, doch bald tauchen weitere Ungereimtheiten auf. Susa fährt zu der Adresse, eine junge Frau öffnet die Tür. In der Küche: der Kühlschrank. Auf der Kommode: Kinderfotos von Josie, dem Mädchen aus der Nachbarschaft, das ihrem Mann so ähnelt und den Namen seiner Großmutter trägt. Alle Puzzleteile passen zusammen, und Susas Welt zerbricht …

"Sehr emotionale Story über einen unfassbaren Betrug. Für Fans von: Lisa Jewell."

MAXI (Frauenmagazin) (04.05.2016)

Clara Römer (Autorin)

Clara Römer hat Germanistik studiert und als Redakteurin gearbeitet, bevor sie mit dem Schreiben begann. Sie mag Familiengeschichten mit und ohne Happy End, geht gern ins Museum, weiß, wie wichtig Freundinnen im Leben sein können, und hat ein ausgesprochenes Faible für große und kleine Katzen. Sie lebt mit ihrem Mann in München.

"Sehr emotionale Story über einen unfassbaren Betrug. Für Fans von: Lisa Jewell."

MAXI (Frauenmagazin) (04.05.2016)

"Erfrischend sympathisch erzählt wie ein Rotwein-Abend mit der besten Freundin."

BELLA "Unser Bücher-Sommer" (08.06.2016)

"Eine sehr authentische Geschichte mit ganz viel Herz, Verstand und einem besonderen Humor."

http://nichtohnebuch.blogspot.de (23.05.2016)

"Knapp 320 Seiten voller Gefühl, voller Schmerz, voller Liebe und Sehnsucht erwarten den Leser. 320 Seiten, die berühren, fesseln, nachdenklich machen, aber auch einfach nur schön sind."

Ruby’s Cinnamon Dreams unter https://zimttraeumereien.wordpress.com (20.05.2016)

"Tatsächlich wollte ich vorgestern Abend im Bett nur noch mal kurz ein zwei Seiten anlesen, um dann 180 Seiten später um 3:40 Uhr das Licht auszuschalten. Dabei ist die Geschichte um die betrogene Susa gar nicht so neu, aber Clara Römer gelingt es eine besondere Atmosphäre aufzubauen."

http://www.steffis-buecherkiste.de (16.05.2016)

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ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35879-9

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 09.05.2016

  • Leserstimmen

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Gute Story für Zwischendurch

Von: Tiezisbooksandthings Datum: 12.03.2017

tizisbxcherblog.blogspot.com/

Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, wollte ich es lesen.

Was ich nicht bereut habe, denn es war ein sehr gutes Buch.


Die Story ist gut durchdacht und man kommt gut durch das Buch. Auch die Protagonisten sind sympatisch, auch wenn der ein oder andere durch gewisse Dinge eher unsympatisch wird.

Auch der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, weshalb ich schnell durch das Buch gekommen bin.


Es ist ein gutes "Zwischendurchbuch", wenn man leichte Lektüre zum Lesen braucht.

Rezension "Der Wahnsinn, den man Liebe nennt" - Clara Römer

Von: Martina - Schmökerwelten Datum: 25.10.2016

https://www.facebook.com/Schmoekerwelten

Rezension

"Der Wahnsinn, den man Liebe nennt" von Clara Römer

Inhaltsangabe:
Die Geschichte einer Frau, die den schlimmsten Betrug erfährt, und ihr Weg zurück ins Leben

Ein Spediteur ruft bei Susa Bergmann an und will einen Kühlschrank abliefern. Der Name ihres Mannes steht auf dem Auftrag - allerdings mit einer falschen Adresse. Als sie nachfragt, hat Wolf eine einfache Erklärung, doch bald tauchen weitere Ungereimtheiten auf. Susa fährt zu der Adresse, eine junge Frau öffnet die Tür. In der Küche: der Kühlschrank. Auf der Kommode: Kinderfotos von Josie, dem Mädchen aus der Nachbarschaft, das ihrem Mann so ähnelt und den Namen seiner Großmutter trägt. Alle Puzzleteile passen zusammen, und Susas Welt zerbricht ...


Rezension und Fazit:
Bei Clara Römer handelt es sich um ein geschlossenes Pseudonym, hinter dem sich eine bekannte deutsche Autorin verbergen soll, die unter einem anderen Namen in anderen Genre veröffentlicht hat. " Der Wahnsinn, den man Liebe nennt" ist ihr Debütroman im Frauenroman- Genre. Ich wüsste ja zu gerne, wer sie ist. :)
Es war das schöne "zarte" Cover, das mich neugierig gemacht hat.
Es ist eine Geschichte über Betrug in der Ehe, Verrat, Verarbeitung und Neuanfang. Und wie man nach einem tiefen Fall lernt, wieder aufzustehen. Eine Achterbahn der Gefühle. Eine Geschichte, wie sie jedem von uns passieren könnte. Das ist das reale Leben! Es sind sehr sympathische, tolle Charaktere, die sehr authentisch auf mich wirken. Susas Entwicklung vom "Naivchen" zur selbstbewussten Frau ist sehr gelungen dargestellt.
Clara Römers Schreibstil ist klar und flüssig.
Ich fand die ersten Kapitel etwas schleppend und hatte eine Weile gebraucht, um mich hineinzulesen. Irgendwann war ich dann drin und habe es in einem Rutsch beendet.

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