Der kleine Buchladen der guten Wünsche

Roman

TaschenbuchNEU
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Von Büchern, Bienen, kleinen und großen Träumen und vielen guten Wünschen ...

Die Buchhändlerin und überzeugte Großstädterin Josefine liebt ihren Beruf – zum Glück, für Urlaub hat sie ohnehin keine Zeit. Und ihre schönsten Ferien bei ihrer Tante Hilde in der Rhön verblassen langsam zu nostalgischen Erinnerungen – genauso wie der Gedanke an die ganz besondere Mission, mit der ihre Tante ihre Buchhandlung führte. Doch dann hinterlässt ihre Tante Josefine ein Erbe, das sie zurück in diese wunderschöne ländliche Gegend katapultiert, in der sie jemanden wiedertrifft, der ihr Herz schon als Kind berührt hat. Es ist der junge Imker Johannes, mit dem sie über ihre Tante auf schicksalhafte Weise verbunden ist ...

»Ein Lesevergnügen der Extraklasse.«

Kaisers-Bücher-Vorschau (16. November 2019)

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0792-4
Erschienen am  28. Oktober 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Buchtipps für deine Ferien
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Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Köln, Deutschland

Leserstimmen

Absolute Leseempfehlung

Von: U. Pflanz

19.01.2020

Ein Buch für jeden Buchliebhaber. Ich konnte mich sofort in die Geschichte reinfallen lassen und genießen. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Zudem hat die Autorin auf eine ganz tolle Art, die auch nicht überhand nahm, das Setting bildlich beschrieben.Man konnte es sich sehr gut vor Augen führen. Zudem finde ich dass es auch tiefgründiger geschrieben wurde und nicht nur typisch oberflächlich gehalten wurde. Man kann auch absolut die Entscheidung von Josefine verstehen. Die Erinnerungen und auch die Liebe verändert so einiges. Auch wird hier sehr deutlich wie unterschiedlich Städter und Ländler sind. Auf dem Land ist der Zusammenhalt ganz anders. Es geht warmherziger und familiärer zu. Das Beispiel ist Mark, der sich sehr gerne hervorhebt und auch zum Teil sehr egoistisch ist. Während Josefine und Johannes einem gleich ans Herz wachsen. Josefine baut aus voller Überzeugung den Buchladen ihrer Tante wieder auf, und somit auch wieder in die Gänge kommt. Aber was es mit dem Imker Johannes auf sich hat, das verrate ich euch nicht. Da ich mich sehr wohl gefühlt habe, das Buch nicht weglegen konnte und mich in die Buchhandlung verliebt habe, gibt es eine glasklare Leseempfehlung und absolut verdiente 5 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Fabelhafter Start ins Lesejahr 2020

Von: EsKa (All about the books)

05.01.2020

Warum geht es? Josefine ist eine echte Großstadtpflanze und liebt ihre Heimat Köln. Dort lebt sie ihren Traum, denn zusammen mit Freund Mark hat sie ihren eigenen Buchladen eröffnet. Doch die Zeiten für den stationären Buchhandel sind schwer und die Konkurrenz in der Millionenstadt am Rhein groß, so dass Josefine tagtäglich ums Überleben ihres kleinen Paradieses kämpfen muss. Zeit für sich selbst oder gar für Urlaub bleibt da keine und so hält sich Josefine oft genug nur noch an den längst vergangenen Zeiten und ihren Ferien auf dem Land bei Tante Hilde fest. Doch die Erinnerungen an die schöne und unbeschwerte Zeit in der Rhön verblassen immer mehr im Schatten des stressigen Alltages. Als Tante Hilfe überraschend verstirbt hinterlässt sie Josefine nicht nur den eigenen kleinen Buchladen im beschaulichen Dorf, sondern auch noch eine Mission, die die junge Frau auf eine harte Probe stellt. Rezension: Mein drittes Buch von Marie Adams und dementsprechend hoch waren natürlich auch meine Erwartungen, denn die beiden Vorgänger “Glück schmeckt nach Popcorn” und “Das Café der guten Wünsche” haben die Messlatte definitiv hoch angesetzt. Doch auch der dritte Streich der Autorin muss sich nicht verstecken, denn erneut schafft sie es, den Leser sehr schnell in die Welt der Protagonistin Josefine zu entführen. Diese ist dabei eine unglaublich sympathische junge Frau, mit der ich mich sofort identifizieren und mir der ich vor allem auch auch sehr bald mitfühlen konnte. Während mir die Stadt Köln sehr vertraut ist, kenne ich mich in der Rhön absolut gar nicht aus. Doch das Buch von Marie Adams macht Lust auf mehr und Lust darauf, die Gegend kennen zu lernen. So wunderschön detailverliebt und bunt erzählt sie von dem kleinen Dörfchen, in dem Tante Hilde lebte, dass man den Duft des Honigs in Johannes’ Werkstatt nahezu riechen, die saubere Landluft spüren und die Farbenpracht des Blumenfeldes vor Josefines Fenster nahezu sehen kann. So detailreich die Landschaft beschrieben wird, so liebevoll zeichnet Marie Adams auch ihre Figuren. Tante Hilde, die unangepasste, aber stets mütterliche und fürsorgliche Großtante, war einer der wichtigsten Menschen im Leben von Josefine, deren Gegenpart Johannes rau und unnahbar mit harter Schale daher kommt. Seite für Seite legt er seinen Panzer allerdings ab und offenbart wie verletzt er doch eigentlich ist. Wie erwartet kommt auch in diesem Buch das Gefühl alles andere als zu kurz und beschert erneut wunderbar romantische Lesestunden. Dass mir der Schreibstil von Marie Adams besonders gut gefällt ist kein Geheimnis und auch in dieser Rezension komme ich nicht umhin, ihn erneut zu loben. Der Leser wird sehr schnell abgeholt und in die Geschichte entführt. So sehr sogar, dass ich nun, nachdem ich das Buch beendet habe, das große Bedürfnis habe, die nächste kleine Buchhandlung in meiner Nähe zu besuchen und dort zu stöbern, statt wie sonst im Internet mit zwei Klicks ein Buch zu kaufen. Wenn Marie Adams genau das bezwecken wollte, dann hat sie es bei mir auf jeden Fall geschafft, denn bei allen bunten Farben, bei zuckersüßen Gefühlen und einer tollen Geschichte, lässt das Buch auch ein wenig Nachdenklichkeit zurück. Denn sollte man nicht wirklich den kleinen Laden vor Ort mehr unterstützen? Wenn es nun wirklich gilt, ein Haar in der Suppe zu suchen und etwas zu finden, dass sich kritisieren lässt, dann ist es vielleicht die Tatsache, dass sowohl der Name als auch das Konzept ein klein wenig zuuuu sehr an “Das Café der guten Wünsche” erinnert. Dem Lesegenuss tut das allerdings keine Abbruch. Fazit: Nach dem ersten Buch in 2020 schon von einem Jahreshighlight zu sprechen, wäre wahrscheinlich vermessen und doch kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass “Der kleine Buchladen der guten Wünsche” in 12 Monaten wahrscheinlich ein heißer Kandidat auf diesen Titel sein wird. Marie Adams enttäuscht meine durch die Vorgängerromane doch sehr hohen Erwartungen in keiner Sekunde und ich bin beinahe ein bisschen traurig, das Buch so schnell beendet zu haben. Wenn ihr auf der Suche nach einem wunderbaren Wohlfühlroman seid, der euch in Gegenden entführt, die euch vielleicht ebenso wie mir noch unbekannt sind, dann kann ich euch “Der kleine Buchladen der guten Wünsche” nur wärmstens ans Herz legen. Trotz der Ähnlichkeit zum Vorgängerroman möchte ich dem Buch von Marie Adams daher volle 5 von 5 Sternen geben und eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Allen, die gerne regelmäßiger Buchtipps und kurze Rezensionen lesen wollen, sei mein Instagram-Account “All_about_the_books“ ans Herz gelegt. Ich freue mich, euch als neue Follower begrüßen zu können!

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Vita

Marie Adams veröffentlichte unter anderem Namen bereits Romane – in denen es darum geht, die Liebe nach Jahren durch den Alltag zu retten und das Familienchaos zu meistern. Umso mehr Freude hat sie nun daran, ein Liebespaar auf fast märchenhafte Weise erst einmal zusammenzubringen – schließlich weiß sie aus eigener Erfahrung, wie irrational das Glück manchmal arbeitet.

Zur AUTORENSEITE

Events

19. März 2020

Ladies Night: Lesung gemeinsam mit Autorin Ulrike Schäfer

20:00 Uhr | Siegburg | Lesungen
Marie Adams
Der kleine Buchladen der guten Wünsche

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