Der restliche Sommer

Roman

Der restliche Sommer
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Paul und Sara haben ihre Telefone ins Meer geworfen und reisen verliebt dem Sommer hinterher. Endlich, das wahre Leben! Oder doch nur Flucht vor dem alten? Daheim suchen ihre ehemaligen Partner Tin und Sonja stattdessen eine Antwort auf die Frage: Ich, wer war das nochmal? Max Scharnigg erzählt die Geschichte von vier Menschen, die ihr Leben neu sortieren müssen und dabei unerwartete Entdeckungen machen.

  • »Max Scharnigg schreibt kluge, magische, lichtdurchflutete, einzigartige Geschichten.«

  • »Was Max Scharnigg mit Sprache macht, kann zur Zeit in Deutschland nur er: beglücken ohne auch nur einen Krümel von Kitsch.«

»Max Scharnigg schreibt kluge, magische, lichtdurchflutete, einzigartige Geschichten.«

Mariana Leky (27. Juni 2019)

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originalverlag: Hoffmann und Campe
Taschenbuch, Klappenbroschur, 240 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-42347-3
Erschienen am  09. Juni 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Sprachgewaltiger Sommerroman

Von: Island

24.06.2020

"Der restliche Sommer" ist der dritte Roman des Münchener Autors und Journalisten Max Scharnigg. Im Mittelpunkt der Handlung stehen Paul, Anfang 40, der als eine Art Benimmpapst eine Kolumne in einer Zeitschrift schreibt und die etwas jüngere Sara, einst umschwärmte Schülersprecherin. Sara hat Paul kurz nach seiner Trennung von der Paartherapeutin Sonja auf einer Lesung angesprochen und wenig später startetenden sie eine Reise durch Südeuropa, die sie schließlich nach Tarifa am portugiesischen Atlantik führte. Dort leben sie mehr oder weniger in den Tag hinein von Pauls Ersparnissen und seinen Einkünften durch die Benimm-Kolumne. Zeitgleich landet Tin, der lange in Sara verliebt war und ihr in seiner Wohnung ein Zimmer angeboten hatte, nachdem sie am Ende einer unglücklichen Liebe vor seiner Tür stand, im Krankenhaus und ein Tumor muss aus seinem Darm entfernt werden und Pauls Exfrau Sonja gerät ins Visier der emanzipierter Frauen und der Medien, weil sie es geschafft hat, Paul, der einigen als Feinbild gilt, zu verlassen. Die Geschichte hinter dem Roman und vor allem auch der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Max Scharnigg findet sehr ungewöhnliche und zugleich auch total treffende sprachliche Bilder, um Situationen oder Gefühle zu beschreiben. Etwas unbefriedigt hat mich aber das doch sehr offene Ende der Geschichte zurückgelassen.

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Wunderbar

Von: Mrs Sigl

16.06.2020

Wenn man sich auf die blumige Sprache einlässt, taucht man in eine wunderbare Welt ein. Die Bilder zeichnen sich vor dem inneren Auge, man fühlt mit den Hauptdarstellern mit. Lediglich das Ende passt meiner Meinung nach nicht zur Geschichte.

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Vita

Max Scharnigg wurde 1980 in München geboren und schrieb als Journalist schon früh für diverse Magazine. 2010 erschien sein Romandebüt »Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe«, das mit dem Bayerischen Kunstförderpreis sowie dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet wurde. Sein zweiter Roman »Vorläufige Chronik des Himmels über Pildau« erschien 2013. Seit 2014 ist er Redakteur der »Süddeutschen Zeitung« und schreibt bevorzugt über schöne Nebensächlichkeiten.

www.scharnigg.de

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