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Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard Kriminalroman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-35768-6

Erschienen: 09.11.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Eine ungewöhnliche Ermittlerin auf Mörderjagd hinter der glänzenden Fassade der Pariser Oper

Hinter der glänzenden Fassade der Pariser Oper wird nach einer Premierenvorstellung der für sein exzessives Leben bekannte Ballettdirektor Guillaume Bernard tot aufgefunden. Mit ihrem untrüglichen Gespür für die Aufklärung von Verbrechen nimmt sich Gardienne Lucie der Sache an. Sie kannte Guillaume schon lange, wohnte er doch im Haus an der Place des Vosges, wo sie seit über 40 Jahren als Hausmeisterin das Regiment führt. Lucie will unbedingt wissen, was mit dem Ballettdirektor passiert ist. Und taucht tief in die Vergangenheit der Pariser Ballettszene ein, wobei sie sich gefährlich weit in den Kreis der Verdächtigen begibt …

"Ein Krimi mit französischem Flair, der so leicht daherkommt wie ein frisch gebackenes Croissant und am besten mit einem Café au Lait genossen wird. (...) Mit französischem Charme, Witz, lebendigen und liebenswerten Charakteren ihrer Figuren und der Gabe, den Flair der Stadt in Worte zu fassen, hat Pellissier eine begeisterte Leserschaft gefunden."

Schwarzwälder Bote (14.11.2015)

Marie Pellissier (Autorin)

Marie Pellissier, 1971 geboren, verliebte sich mit Anfang zwanzig in die Stadt Paris, wo sie viele Jahre verbrachte. "Die tödliche Tugend der Madame Blandel" ist ihr erster Kriminalroman. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in Heidelberg.

"Ein Krimi mit französischem Flair, der so leicht daherkommt wie ein frisch gebackenes Croissant und am besten mit einem Café au Lait genossen wird. (...) Mit französischem Charme, Witz, lebendigen und liebenswerten Charakteren ihrer Figuren und der Gabe, den Flair der Stadt in Worte zu fassen, hat Pellissier eine begeisterte Leserschaft gefunden."

Schwarzwälder Bote (14.11.2015)

'Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard' ist ein charmanter Krimi, in dem Hausmeisterin Lucie in guter alter Miss-Marple-Manier ermittelt. (...) Ein Krimi der alten Schule, der im Millieu des Balletts spielt, von Liebe, Familie und Intrigen handelt und ohne blutige Details auskommt und trotzdem spannend zu lesen ist. Ein passender Schmöker für lange Winterabende."

Frankfurter Rundschau (24.12.2015)

"Pellissiers Bücher sind nicht nur ein Muss für die Freunde feinsinniger Kriminalrätsel. Ihr Buch atmet auch das Pariser Lebensgefühl und wirft einen Blick hinter die glänzende Fassade der Pariser Oper. Sie entwirft dabei ein Stadtviertel-Panoptikum."

Schwabacher Tagblatt (17.11.2015)

Die Heidelberger Autorin schreibt auch in diesem Buch mit detaillierter Sachkenntnis, feiner Beobachtungsgabe und großer, großer Liebe zu Paris."

Rhein-Neckar-Zeitung (07.11.2015)

"Dieses Buch ist wunderbar und ich kann es – wie das erste Abenteuer von Lucie Ferreira auch – jedem Parisliebhaber empfehlen. Die Protagonisten sind liebenswert, durchdacht und authentisch, genauso wie die Stadt selbst, in der sie sich bewegen. Man merkt einfach, dass Pellissier Land und Leute kennt … und liebt. Wir Leser werden tief in das Pariser Leben integriert und können förmlich durch die Straßen wandern, während wir dem äußerst spannenden Fall folgen. Großartig, mit welcher Leichtigkeit Marie Pellissier dabei der Spagat zwischen Krimi und französischer Lebensart gelingt."

Thomas Taistra, Zwischen den Zeilen (06.12.2015)

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ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35768-6

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 09.11.2015

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Samtpfoten mit Krallen

Von: Livia Datum: 11.05.2016

samtpfotenmitkrallen.blogspot.com

Meine Meinung:
Nachdem mir "Die tödliche Tugend der Madame Blandel" so unglablich gut gefallen hatte, musste ich den zweiten Krimi von Marie Pellissier ebenfalls unbedingt lesen.
Sie hat es einmal mehr geschafft, eine stimmige Atmosphäre zu schaffen und der Protagonistin, der Gardienne Lucie, viel Charme, Cleverness und Geschick mitzugeben. Es ist sogar so, dass mir "Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard" noch ein wenig besser gefallen hat, als das Vorgängerbuch der Autorin. Dies lag vor allem am Bezug zu aktuellen politischen Ereignissen in Paris und der ganzen Welt - wenn auch in Form von Wortäusserungen des dumpfbackigen Polizisten Legrand, was sein untenstehender innerer Monolog zur Satire und Gesellschaftskritik zugleich macht - und an der gelungenen und authentischen Einbettung in die Schein- und Sein-Welt der Kunst- und Kulturszene rund um die Pariser Oper.

"Spätestens seit dem Terroranschlag der Islamisten auf Charlie Hebdo war der Riss durch die französische Gesellschaft zu einem Thema geworden(...). (...) Das ganze Land war plötzlich "Charlie". "Ich bin Polizist", hätten die Franzosen skandieren müssen, dachte Legrand. Denn Polizisten hatten ihr Leben gelassen, um andere zu schützen, die im Anfertigen von Kritzeleien ihre Daseinsberechtigung fanden. (...) Dieses Land hatte so viele Probleme, dass es sich selbst nicht mehr helfen konnte."
S. 45, aus Urheberrechtsgründen stark gekürzt

Sehr humorvoll, feinsinnig und voller französischem Charme gelang der Autorin ein Buch, das mir sehr gut gefallen, mich in schillernde Welten und an menschliche Abgründe geführt und mich bestens unterhalten hat. Einzig Lucies Familienleben kam meiner Meinung nach zu kurz. Zu gerne hätte ich mehr Zeit mit ihr und ihrem traditionsbewussten Mann Antonio verbracht und Lucie ein wenig mehr beim Kochen über die Schultern geschaut. Während ich mich beim Lesen des ersten Bandes noch mehr nach Italien als nach Frankreich versetzt gefühlt hatte, bin ich mit "Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard" nun definitiv in Paris angekommen und hoffe, bald mehr von der Autorin lesen zu dürfen.

Schreibstil und Handlung:
Wenn man Paris als Schauplatz wählt und eine charmante und sehr sympathische Gardienne mitten in der Stadt ansiedelt und ermitteln lässt, kann man wohl nicht mehr sehr viel falsch machen, da bereits viel Atmosphäre entsteht, indem man seine Protagonistin sich zielstrebig und authentisch durch Paris bewegen lässt. Dennoch ist es der Autorin Marie Pellissier gelungen, mich als Leserin gefühlsmässig in den traumhaft schönen Herbst in Frankreich zu entführen und vor allem - ich wiederhole mich - die Kunstszene sehr einfühlsam zu schildern. Und obwohl ich damals in Paris (hier und hier) ein paar Tage gebraucht hatte, um mich wirklich in der Stadt zu Hause zu fühlen, schafft die Autorin in ihrem Buch einen wundervollen Bezug, der uns Leser durch die detaillierte Sprache, aus der viel Liebe für die Stadt Paris, die Franzosen und ihre Kultur spricht, sofort in eine ganz andere Welt entführt und uns dort heimisch werden lässt. Die Handlung passt sich den örtlichen Begebenheiten an und ich wusste erst ganz am Schluss, was es mit dem misteriösen Tod von Monsieur Bernard wirklich zu tun hatte, weil der Fall so dramatisch und unvorhersehbar aufgebaut worden war. Dieser beeindruckend gespannte rote Faden, der nichts dem Zufall zu überlassen scheint und doch erst am Schluss seine wahren Geheimnisse offenbart, hat es mir wirklich angetan und wirkte weder zu konstruiert noch an den Haaren herbeigezogen.

Meine Empfehlung:
Ihr seht: "Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard" hat mich begeistert und ich möchte dieses Buch allen Krimifans ans Herz legen. Dank einem intelligenten, unblutigen Plot, einer sympathischen Protagonistin, viel französischem Charme und familiären und anderen menschlischen Verstrickungen und Abgründen hat dieses Buch nämlich für jeden von euch etwas dabei.

Zusätzliche Infos:
Titel: Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard
Autorin: Marie Pellissier, 1971 geboren, verliebte sich mit Anfang zwanzig in die Stadt Paris, wo sie viele Jahre verbrachte. "Die tödliche Tugend der Madame Blandel" ist ihr erster Kriminalroman. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in Heidelberg.
Taschenbuch: 352 Seiten
Sprache: Deutsch
Verlag: Diana Verlag
Erschienen am: 09.11.2015
ISBN: 978-3-453-35768-6

Ein spannender Krimi mit einer tollen Ermittlerin

Von: Jashrin Datum: 25.02.2016

nichtohnebuch.blogspot.de/

Der Ballettdirektor Guillaume Bernard wird am Tag nach seinem großen Galaabend tot in der Pariser Oper aufgefunden. Augenscheinlich ist Monsieur Bernard die große Treppe herunter gestürzt. Da der Direktor zurzeit auf Krücken angewiesen war, sind sich der Ballettarzt Pierre Bourgeois und Kommissar Legrand schnell einig, dass es sich um einen tragischen Unfall handelt. Doch Lucie, die zufällig auch vor Ort ist, mag nicht so recht daran glauben. Sie kannte Monsieur Bernard gut, da sie als Hausmeisterin genau das Haus an der Place des Vosges betreut, in dem auch der Verstorbene wohnte. Also schlüpft Lucie kurzerhand in die Rolle einer Ermittlerin und wirft einen genauen Blick hinter die glänzenden Kulissen der Oper…

„Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard“ ist der zweite Kriminalroman, in dem die resolute Gardienne Lucie ermittelt. Ich habe den ersten Band bislang nicht gelesen, doch auch wenn hin und wieder auf den Fall hingewiesen wird, war es kein Problem sich ohne Vorwissen in die Geschichte einzufinden.

Die Protagonistin Lucie ist intelligent, kümmert sich sorgfältig um ihre Pflichten als Hausmeisterin und hat während der Arbeit viel Zeit sich Gedanken zu machen – in diesem Fall über den tragischen Tod von Guillaume Bernard.

Auch Kommissar Legrand legt den vermeintlichen Unfall nicht zu den Akten, denn so lange er ermittelt, kann er seiner neuen Angebeteten nahe sein. Diese ist nämlich dringend tatverdächtig, sollte es doch einen Fall geben. Während Lucie intelligent und zielstrebig ermittelt, mangelt es dem Kommissar allerdings leider an Kompetenz und Weitsicht. Zum Glück hat er eine äußerst fähige Assistentin, so dass dennoch nicht alles drunter und drüber geht. Durch seine unverkennbare Art lies mich Kommissar Legrand manches Mal schmunzeln oder den Kopf schütteln, so dass ich seine Figur nicht missen möchte.

Da ich sowohl Paris als auch das Ballett sehr mag, habe ich mich gefreut, dass ich sowohl einiges vom Pariser Flair zu spüren bekam, als auch einen tollen Einblick in die Kulturszene dieser unglaublich schönen Stadt erhielt. Tanzszenen wurden eindringlich beschrieben und ich konnte die Tänzer regelrecht vor mir sehen. Auch der Zusammenhalt der Opernangestellten wurde gut beschrieben. Eine eingeschworene Gemeinschaft, wie es scheint. Doch wenngleich nach außen hin alles glänzt, so herrschen im Inneren Intrigen, Missgunst und Neid. Dies wirkte sehr realistisch, insbesondere auch der Kampf um Monsieur Bernards Nachfolge.

Der Sprachstil gefällt mir gut. Fesselnd, spannend und mit einer wunderbaren Prise Humor. Ich mochte es, dass es viele falsche Fährten gelegt wurden und vor allem bei den Beschreibungen der Oper hatte ich alles direkt vor Augen. Auch die Anspielungen auf das „Phantom der Oper“ waren wunderbar in den Krimi eingewoben.

Mein Fazit: „Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard“ ist ein gelungener Krimi, der durch seine tollen Beschreibungen und eine wunderbare Protagonistin besticht. Ich bin schon gespannt auf Lucies nächsten Fall. Eine klare Leseempfehlung für alle Krimifans.
Vielen Dank an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.

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