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Der will doch nur spielen Roman

Traummänner und andere Katastrophen (2)

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€ 9,30 [A] | CHF 12,50*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-37567-7

Erschienen: 21.06.2011
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Wenn Anwälte eigentlich nur spielen wollen, kommt manchmal Liebe dabei heraus …

Lernen Sie Kate MacKenzie kennen! Sie ... arbeitet für die SBT (Schreckliche Büro-Tyrannin, auch bekannt als Amy Jenkins, Leiterin der Personalabteilung beim New York Journal), ... schläft derzeit auf der Couch ihrer besten Freundin, weil ihr (inzwischen) Exfreund noch nach zehn Jahren Angst hatte, JA zu sagen, ... findet keine neue bezahlbare Wohnung in New York City, ... denkt, dass es nicht mehr schlimmer werden kann, ... irrt sich damit gewaltig. Denn dann kommt Mitch, ein Anwalt, der einen sehr kreativen Spieltrieb entwickelt, um nicht nur Gerechtigkeit, sondern auch Liebe walten zu lassen ...

„Witzig und frech!“

Lea (06.07.2011)

Meg Cabot (Autorin)

Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana. Nach dem Studium wollte sie Designerin werden, jobbte währenddessen in einem Studentenwohnheim und schrieb ihren ersten Roman. Inzwischen ist Meg Cabot eine international höchst erfolgreiche Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Ehemann in New York City und Key West.

„Witzig und frech!“

Lea (06.07.2011)

„Spaßige Lektüre.“

Gong/Bild+Funk (06.08.2011)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Claudia Geng
Originaltitel: Boy meets Girl (02)
Originalverlag: Avon, New York 2004

Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-37567-7

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 21.06.2011

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Ein leichtes Buch für zwischendurch

Von: Magnificent Meiky Datum: 26.09.2017

magnificent-meiky.de/

Nach der Trennung von ihrem Ex wohnt Kate erstmal auf der Couch ihrer besten Freundin Jen. Die Immobilienpreise in New York sind nicht gerade das, was Kate mit ihren kleinen Gehalt als Personalreferentin stemmen kann. Trotzdem muss sie so schnell wie möglich runter von Jens Couch, denn diese versucht gerade Schwanger zu werden und da ist ein Dauergast nicht unbedingt von Vorteil. Kate und Jen sind aber nicht nur Freundinnen, sondern auch Kolleginnen. Zusammen leiden sie bei der Arbeit unter Amy, ihrer Chefin, die sie heimlich die Schreckliche Büro-Tyrannin (kurz SBT) nennen. Doch als die SBT Kate zwingt eine sehr beliebte Mitarbeiterin zu entlassen, stellt sich Kates Leben erst recht auf den Kopf.

Mit Kate hatte ich tatsächlich das eine oder andere Mal richtig Mitleid. Die Welt scheint sich gegen sie verschworen zu haben. Da ist nicht nur die SBT, die sie unglaublich unter Druck setzt, sondern auch noch ihr Ex, der sie um alles in der Welt zurück haben möchte. Wie sie ihren Ex 10 Jahre lang ertragen hat, ist mir allerdings ein Rätsel, denn er ist unselbstständig, selbst-fixiert und lebt in einer ganz anderen Welt. Zum Glück hat sie ihre beste Freundin Jen an der Hand, die ihr immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Aber auch Mitch, einer der Firmenanwälte, wächst einem als Leser richtig ans Herz. Auch mit zahlreichen Widerständen und Vorurteilen setzt er sich für das, was ihm wichtig ist, ein. Mitch Familie ist wirklich zum Haareraufen, macht aber auch einen Großteil der Geschichte aus. Neben dem Arbeitsplatz im New York Journal ist auch Mitchs Familie eine Verbindung zum ersten Teil „Um die Ecke geküsst“. Natürlich begegnet man daher auch den Charakteren des letzten Buches und erfährt, wie sich ihr Leben weiterentwickelt hat. Es ist aber auch kein Problem „Der will doch nur spielen“ alleinstehend zu lesen.

Die Geschichte steckt wirklich voller unterschiedlicher Charaktere, die aufeinander treffen. Von der von Vorurteilen zerfressenen Diva bis hin zum aufopferungsvollen Helfersyndrom ist hier alles vertreten. Hierdurch ist auch in der Geschichte richtig viel los. Die Geschehnisse reihen sich aneinander und überschlagen sich sogar zum Teil. Daher ist „Der will doch nur spielen“ wirklich mitreißend und unterhaltsam. Ich habe diese Geschichte auf jeden Fall verschlungen, auch wenn sie mein Herz insgesamt weniger erreichen konnte, als der vorherige Teil der Reihe. Es ist etwas mehr Chic-Lit als Liebesroman, auch wenn letzteres natürlich nicht völlig auf der Strecke bleibt.

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