Die Beschissenheit der Dinge

Roman

Taschenbuch
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Ein Leben zwischen Kneipe, Küche und Klo - herrlich witzig, ebenso unflätig wie poetisch

Dimmetrieken wächst bei seiner Großmutter in dem flämischen Dorf Reetveerdegem auf, zusammen mit seinem Vater und drei Onkeln. Sozialamt, Kneipe, Küche und Klo sind die Eckpfeiler ihres Daseins, und sie sind stolz darauf. Wer auf sie herabschaut, bekommt ihre Fäuste zu spüren. Sie veranstalten Trinkwettbewerbe, die erst mit dem Delirium enden, sammeln die besten Sauflieder und denken nicht an die Zukunft, da sie sowieso keine haben … Dimitri Verhulst erzählt seine eigene Geschichte als Roman. Eine schonungslose Abrechnung, getragen vom Stolz der Outcasts, von der Wut gegen alle, die glauben, über anderen zu stehen.

»Absurd, barock und melancholisch.«

Neon

Aus dem Niederländischen von Rainer Kersten
Originaltitel: De helaasheid der dingen
Originalverlag: Uitgeverij Contact
Taschenbuch, Broschur, 224 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-74252-3
Erschienen am  08. August 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Dimitri Verhulst wurde 1972 in Aalst, Belgien, geboren und gilt als einer der besten und erfolgreichsten auf Niederländisch schreibenden Schriftsteller. Der Roman »Die Beschissenheit der Dinge«, in dem er seine eigene Geschichte erzählt, war ein Nr.-1-Bestseller, wurde für den AKO-Literaturpreis nominiert und mit dem Publikumspreis »Goldene Eule« ausgezeichnet. Für »Gottverdammte Tage auf einem gottverdammten Planeten« bekam er den Libris-Literaturpreis. Dimitri Verhulsts Werke sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Eklig wie lustig, erbarmungslos und hoffentlich heillos übertrieben.«

ZEIT Campus

»So schrecklich es klingen mag, dieses Buch ist zum Schreien komisch. Für Freunde von beißendem Humor, Melancholie, Fäkalsprache und dem ganz besonderen Elend.«

MDR Sputnik

»Ein Entwicklungsroman von schrägster Machart ist dieses Buch, witzig, abgedreht und mit viel Herzenswärme für jeden noch so durchgeknallten Verhulst.«

Heilbronner Stimme

»Eine Welt für sich, großartig, anrührend und sehr komisch beschrieben.«

In München

»Voller abgründigem Humor, voller Stolz und von der Würde des Outcasts und seiner sprachlichen Sprengkraft doppelt geadelt.«

Saarbrücker Zeitung

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