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Die Frauen der Rosenvilla Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-47131-3

Erschienen: 09.02.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Im Garten der Villa verbirgt sich ihr Geheimnis ...

Anna Kepler, Erbin einer alten Schokoladendynastie, hat gerade ihre zweite Chocolaterie in der Dresdner Altstadt eröffnet. Auch die Familienvilla hat Anna wieder in Familienbesitz gebracht. Als sie den legendären Rosengarten, der der Villa einst ihren Namen gab, neu anlegt, stößt sie auf eine alte Schatulle. Siet enthält das Tagebuch einer Frau, die vor hundert Jahren in der Villa gelebt hat. Doch Anna hat noch nie von dieser Emma gehört und begibt sich auf Spurensuche. Dabei stößt sie auf ein schicksalhaftes Familiengeheimnis ...

"Die Frauen der Rosenvilla kommt leicht daher und gibt den schweren Zeiten der Weltkriege ein sehr persönliches Gesicht. Fesselnd und in großem Bogen erzählt dieser Roman von romantischen Verstrickungen Anfang der 1900er Jahre und wird zum echten Pageturner. (...) Popcornkino im bestverstandenen Sinn: leicht, mitreißend, nachwirkend."

BÜCHER Magazin (27.05.2015)

Teresa Simon (Autorin)

Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin. Sie reist gerne (auch in die Vergangenheit), ist neugierig auf ungewöhnliche Schicksale, hat ein Faible für Katzen, bewundert alles, was grünt und blüht, und lässt sich immer wieder von stimmungsvollen historischen Schauplätzen inspirieren.

"Die Frauen der Rosenvilla kommt leicht daher und gibt den schweren Zeiten der Weltkriege ein sehr persönliches Gesicht. Fesselnd und in großem Bogen erzählt dieser Roman von romantischen Verstrickungen Anfang der 1900er Jahre und wird zum echten Pageturner. (...) Popcornkino im bestverstandenen Sinn: leicht, mitreißend, nachwirkend."

BÜCHER Magazin (27.05.2015)

"Starke Frauen mit Geheimnissen und viel Dresdner Lokalkolorit."

Dresdner Neueste Nachrichten über "Die Frauen der Rosenvilla" (04.08.2015)

"Eine zartbittere Familienchronik, die alle Sinne berührt."

TV für mich (09.04.2015)

"Teresa Simon hat mit 'Die Frauen der Rosenvilla' eine Familiengeschichte verfasst, die zwei Weltkriege und damit verbunden viele Schicksale umfasst. Liebe, Leid, Tragik und Missgunst vereint sie zu einer lesenswerten Mischung aus vielen Schicksalsschläge, die die Protagonisten erleiden müssen! Das ist nicht nur Kunst, sondern Berufung, denn zwischen den Zeilen spricht ein umfangreiches Wissen über beide Weltkriege und den Schauplatz Dresden. Es ist eine Zeitreise in die Vergangenheit mit anderen Wertvorstellungen als wir sie heute haben."

Blog Herzgedanke, Ricarda Ohligschläger (25.03.2015)

"Ein tolles Buch, tolle Frauen, eine Geschichte mit Herz."

Buchblog Zwischenwelt der Bücher (12.02.2015)

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ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-47131-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 09.02.2015

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Ein sehr schönes Buch

Von: Kikis Bücherkiste Datum: 20.10.2017

www.facebook.com/kikisbuecherkiste

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei dir, liebe Teresa Simon, für das signierte Rezensionsexemplar bedanken. Du hast mir damit eine sehr große Freude bereitet.
„Die Frauen der Rosenvilla“ ist das zweite Buch, das ich von Teresa Simon lese. Ich war damals schon sehr begeistert von ihrem Roman „Die Holunderschwester“, so dass ich mich sehr auf dieses Buch hier gefreut habe.

Nun zum Buch:


Wenn ihr spannende Geschichten über Familiengeheimnisse und auch noch Schokolade mögt, dann kann ich euch dieses Buch auf jeden Fall ans Herz legen. Denn die Autorin hat hier beides sehr gut verbunden.

Anna liebt Schokolade, hat ein kleines Geschäft, in der sie hochwertige Schokolade und eigene hergestellte Pralinen verkauft und ist überglücklich, als sie eine weitere Niederlassung eröffnen kann. Sie wohnt in der Villa, die sie von ihrem Großvater geerbt hat und da Anna Rosen liebt, war es nur selbstverständlich, das sie in ihrem Garten neue Rosenstöcke einpflanzen lies. Dabei entdeckte sie eine kleine Kiste, dessen Inhalt sie neugierig machte. Sie wollte um herauszufinden, was es mit der Kiste und dessen Inhalt auf sich hat und fing an zu recherchieren.

Der Schreibstil der Autorin lässt auch hier nichts zu wünschen übrig. Das Buch lässt sich locker, leicht und flüssig lesen und ich bin sehr gut mitgekommen. Teresa Simon schafft es mit ihrem Schreibstil, das ich jedes Mal in ihre Bücher hineintauche, mich in der Geschichte verliere, die Zeit und alles andere um mich herum einfach vergesse.
Damit der Leser beim lesen eines neuen Kapitels auch weiß, in welcher Zeit er sich gerade befindet, fangen die Kapitel mit einem Datum an. Auch die Tagebucheinträge sind dank der veränderten Schrift sehr gut vom Rest zu unterscheiden. Was mir auch sehr gut gefallen hat, das sie einiges aus der Geschichte der damaligen Zeit mit in das Buch hineinfließen lässt. Es war sehr spannend zu lesen, wie das Leben damals in Dresden von statten ging, die Gewohnheiten und Plichten der Menschen. Aber auch die Ereignisse zu jener Zeit, die die Stadt heimgesucht haben.

Die Protagonisten sind wie immer sehr gut und detailliert beschrieben, fast so, als ob sie lebendig wären. Man sieht sie richtig vor dem inneren Auge, fühlt und leidet mit ihnen. Die bildliche Beschreibung der Orte ist ihr natürlich auch wieder sehr gut gelungen. Auch wenn ich noch nie in Dresden war, konnte ich mir alles haargenau vorstellen, wie es ausgesehen haben muss.

Was ich an den Büchern von Teresa Simon auch sehr schätze, ist, das die Geschichte zur keiner Zeit in irgendeiner Form vorhersehbar ist. So bleibt die Spannung erhalten, man grübelt und grübelt, denkt, man hat des Rätsels Lösung und peng… ist es ganz anders als erwartet. Und was ich auf keinen Fall vergessen darf zu erwähnen, ist das tolle Ende des Buches. Da findet ihr ganz tolle Rezepte zum nachkochen, die euch schon durch das Buch begleiten.

Dieses Buch ist das „Debüt“ der Autorin Teresa Simon. Allerdings ist es nicht wirklich der erste Roman, den Teresa Simon geschrieben hat. Denn Teresa Simon ist das Pseudonym einer sehr bekannten und hervorragenden deutschen Autorin. Dank der beiden Bücher von Teresa Simon bin ich auf die Autorin aufmerksam geworden und seitdem ein großer Fan. Weitere Bücher von ihr liegen schon auf meinen SuB (Stapel ungelesener Bücher) und werden so bald als möglich verschlungen.

Da Teresa Simon einfach die Gabe hat, ihre Bücher lebendig werden zu lassen und uns Zutritt in eine ganz besondere Welt gewährt, kann ich auch hier wieder eine ganz klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen geben.

Familienepos, der sich über 100 Jahre erstreckt; etwas oberflächliche Geschichte - für Leserinnen mit einem Faible für Schokolade und das "Elbflorenz" empfehlenswert

Von: schnäppchenjägerin Datum: 07.07.2017

erdbeersekt-testet.blogspot.de/

Anna Kepler hat gerade ihre zweite Chocolaterie in Dresden eröffnet. Ihre Leidenschaft für Schokolade sowie die Entwicklung und Herstellung von Pralinen feinster Schokoladen hat sie von ihrem Großvater Kurt geerbt, der ihr auch die Villa im historischen Stadtteil Dresden-Blasewitz vermacht hat.
Auf dem Grundstück möchte sie in Gedenken an ihre Vorfahren wieder einen Rosengarten anlegen. Beim Pflanzen findet Anna in der Erde vergraben eine Schatulle mit einzelnen Schmuckstücken, einem Schal sowie lose Blätter von Tagebuchseiten. Es sind Aufzeichnungen von drei Generationen von Frauen, die in der "Rosenvilla" gelebt haben. Die Einträge beginnen 1892, erstrecken sich über die beiden Weltkriege und die Zeit des Nationalsozialismus bis hin zur sowjetisch besetzten Zone, der DDR und der Wiedervereinigung. Helene, Emma und Charlotte erzählen aus ihrem Leben, berichten insbesondere auch von den Problemen in ihren Ehen und den schwierigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen vor, während und nach der beiden Weltkriege.

Anna wird aus den Aufzeichnungen zunächst nicht ganz schlau, da sie die Frauen un ihren Bezug zur "Rosenvilla" sowie zu ihrem Großvater nicht einordnen kann, da es sich bei keiner der Frauen um eine Großmutter von ihr handelt. Durch die ehrlichen Tagebucheinträge werden nach und nach Familiengeheimnisse offenbar, die ihr die Generationen unmittelbar vor ihr verschwiegen.

Durch die Zeitsprünge und die vier Generationen der Frauen, die alle im Wechsel und nicht chronologisch zu Wort kommen, ist der Roman vor allem zu Beginn verwirrend zu lesen, bis man ein Gefühl für die Figuren bekommt und die Verwandtschaftsverhältnisse klarer werden.

"Die Frauen der Rosenvilla" ist eine Familiengeschichte, die sich über 100 Jahre erstreckt und in Dresden spielt, weshalb der Roman besonders schön für Leserinnen mit einem lokalen Bezug zu lesen ist. Da der Roman die Lebensgeschichte von vier Frauen behandelt, bleibt vieles nur an der Oberfläche und die Handlungen der Frauen nicht immer ganz nachvollziehbar. Auch wenn man Annas Leidenschaft für den Umgang mit Schokolade spürt, bleibt sie selbst unnahbar und die integrierte Liebesgeschichte mit Phil, den sie frisch kennenlernt wirkte etwas gewollt und wie als Bonus auf den Roman aufgesetzt.

Spannend bleibt zu verfolgen, wie Anna anhand der Tagebucheinträge und drängende Gespräche mit ihrem Vater ihre Familiengeschichte nachrecherchiert und lang gehütete Geheimnisse lüftet, weshalb ich den Roman besonders Frauen empfehlen kann, die Familienepen mit historischem Bezug mögen und ein Faible für Schokolade und das "Elbflorenz" haben.

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 21.10.2016

Buchhandlung: Thalia.at

Ein sehr fesselndes Buch! Mich hat es begeistern können. Für Fans von Katharine Webb und Kate Morton.

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