VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Die Frauen der Rosenvilla Roman

Kundenrezensionen (50)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-47131-3

Erschienen: 09.02.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Service

  • Biblio

Im Garten der Villa verbirgt sich ihr Geheimnis ...

Anna Kepler, Erbin einer alten Schokoladendynastie, hat gerade ihre zweite Chocolaterie in der Dresdner Altstadt eröffnet. Auch die Familienvilla hat Anna wieder in Familienbesitz gebracht. Als sie den legendären Rosengarten, der der Villa einst ihren Namen gab, neu anlegt, stößt sie auf eine alte Schatulle. Sie enthält das Tagebuch einer Frau, die vor hundert Jahren in der Villa gelebt hat. Doch Anna hat noch nie von dieser Emma gehört und begibt sich auf Spurensuche. Dabei stößt sie auf ein schicksalhaftes Familiengeheimnis ...

"Die Frauen der Rosenvilla kommt leicht daher und gibt den schweren Zeiten der Weltkriege ein sehr persönliches Gesicht. Fesselnd und in großem Bogen erzählt dieser Roman von romantischen Verstrickungen Anfang der 1900er Jahre und wird zum echten Pageturner. (...) Popcornkino im bestverstandenen Sinn: leicht, mitreißend, nachwirkend."

BÜCHER Magazin (27.05.2015)

Teresa Simon (Autorin)

Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin. Sie reist gerne (auch in die Vergangenheit), ist neugierig auf ungewöhnliche Schicksale, hat ein Faible für Katzen, bewundert alles, was grünt und blüht, und lässt sich immer wieder von stimmungsvollen historischen Schauplätzen inspirieren.

"Die Frauen der Rosenvilla kommt leicht daher und gibt den schweren Zeiten der Weltkriege ein sehr persönliches Gesicht. Fesselnd und in großem Bogen erzählt dieser Roman von romantischen Verstrickungen Anfang der 1900er Jahre und wird zum echten Pageturner. (...) Popcornkino im bestverstandenen Sinn: leicht, mitreißend, nachwirkend."

BÜCHER Magazin (27.05.2015)

"Starke Frauen mit Geheimnissen und viel Dresdner Lokalkolorit."

Dresdner Neueste Nachrichten über "Die Frauen der Rosenvilla" (04.08.2015)

"Eine zartbittere Familienchronik, die alle Sinne berührt."

TV für mich (09.04.2015)

"Teresa Simon hat mit 'Die Frauen der Rosenvilla' eine Familiengeschichte verfasst, die zwei Weltkriege und damit verbunden viele Schicksale umfasst. Liebe, Leid, Tragik und Missgunst vereint sie zu einer lesenswerten Mischung aus vielen Schicksalsschläge, die die Protagonisten erleiden müssen! Das ist nicht nur Kunst, sondern Berufung, denn zwischen den Zeilen spricht ein umfangreiches Wissen über beide Weltkriege und den Schauplatz Dresden. Es ist eine Zeitreise in die Vergangenheit mit anderen Wertvorstellungen als wir sie heute haben."

Blog Herzgedanke, Ricarda Ohligschläger (25.03.2015)

"Ein tolles Buch, tolle Frauen, eine Geschichte mit Herz."

Buchblog Zwischenwelt der Bücher (12.02.2015)

mehr anzeigen

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-47131-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 09.02.2015

  • Leserstimmen

  • Buchhändlerstimmen

  • Rezension verfassen

Spannend, geheimnisvoll, emotional

Von: Bettina Hertz  aus Göllnitz Datum: 12.06.2017

Die Frauen der Rosenvilla
Autor: Teresa Simon
Anna Kepler, mit einem außergewöhnlichen Geschmackssinn begnadigt, kreiert die wunderbarsten Schokovariationen in Form von Pralinen, Schokoladen und Desserts. Da ist es nicht verwunderlich, dass sie in ihrer geliebten Heimatstadt Dresden ihre zweite Chocolaterie eröffnet. Ihre zweite Leidenschaft ist die Familienvilla am Elbufer, das Erbe ihres Großvaters. Mit viel Mühe und reichlich Kosten, aber auch Herzblut, renovierte sie diese zu einer kleinen neuen Perle. Als Letztes gilt es nun den legendären Rosengarten zu gestalten. Dabei stößt sie auf eine alte Schatulle mit umfangreichen Tagebucheinträgen. Dabei kommt ein erschütterndes Familiengeheimnis ans Tageslicht, das bis in die heutige Zeit seine Auswirkungen hat. Anna muss erkennen, dass ihr geliebter Großvater ganz andere Seiten hatte, und sie versucht diese zu begreifen. Ihre Eltern halten sich sehr bedeckt und am Ende steht sie vor einer großen persönlichen Entscheidung…
Dieser Roman aus der Feder von Teresa Simon hat mich von Anfang an gepackt. Es wird in zwei Zeitsträngen erzählt. Einmal aus der Perspektive von Anna Kepler in der Gegenwart und dann aus der Perspektive der jeweiligen Bewohnerinnen der Rosenvilla in der Vergangenheit Ende des 19. Jahrhunderts bis in den Zweiten Weltkrieg hinein. Ich finde diese Erzählweise sehr gelungen und hatte diesbezüglich auch keine Schwierigkeiten, den Faden zu verlieren. Im Gegenteil, Teresa Simon lässt die Bewohner der Rosenvilla zum Leben erwachen und man erhält aus deren Sicht einen Einblick in die großen geschichtlichen Ereignisse Deutschlands. Erster Weltkrieg, Weltwirtschaftskrise, Naziregime, Zweiter Weltkrieg, Judenverfolgung, Überlebenskampf. Und mittendrin zwei Familien, die gut situierten Schokoladenfabrikanten Klüger/Bornstein und die Konditorfamilie Kepler. Anna Kepler sucht das Bindeglied dieser beiden Familien, das letzte Puzzleteil. Und dabei lässt uns Teresa Simon natürlich fast bis zum Ende des Buches schmoren, so dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann. So erging es mir jedenfalls. Durch ihren wunderbaren flüssigen und bildhaften Schreibstil ist es ein leichtes, die Seiten nur so fliegen zu lassen. Man bekommt herrliche Landschaftseinblicke von Dresden und Umland, und da ich Dresden ganz gut kenne, hatte ich zeitweise das Gefühl, am Ort des Geschehens danebenzustehen. Zusätzlich bekommt man noch einen grandiosen Einblick in der Zubereitung köstlicher Pralinen und Schokolade. Der Griff zur Schokolade beim Lesen des Buches ist fast ein Muss, man kommt einfach nicht drumherum.
"Die Frauen der Rosenvilla" ist ein toller Familienroman über das bewegende Schicksal dreier Frauen, die in ihrer Zeit um ihr Glück kämpfen. Ich kann es absolut weiterempfehlen und vergebe supergerne fünf Sterne.

Achtung: Dieses Buch gefährdet Ihren Blutzuckerspiegel

Von: hasirasi2 Datum: 23.06.2016

nichtohnebuch.blogspot.de/

Anna lebt 2013 in Dresden und ist erfolgreiche Chocolatier. Sie eröffnet gerade ihr zweites Geschäft in der Dresdner Neustadt und steckt alles verfügbare Geld in die Renovierung der vom Großvater geerbten Rosenvilla.
Bei der Neugestaltung des Rosengartens findet sie eine Kassette mit Schmuck und Tagebuchseiten. Wer hat die Sachen vergraben und warum? Mit jeder Seite, die Anna liest, taucht sie mehr in die Geschichte und Geheimnisse der Frauen ihrer Familie ein.
Auch ihr Liebesleben läuft nicht besonders. Anna scheint unter Bindungsangst zu leiden, dabei würde sie ihre große Villa doch sie so gern mit einem Mann, Kindern und Haustieren teilen.
„Die Frauen der Rosenvilla“ ist eine Mischung aus Historischem Roman (fast schon ein Krimi) und Frauenroman. Die Protagonisten sind sehr gut und liebevoll gezeichnet und die Geschichte ist verständlich und nachvollziehbar. Den Überblick über die verschieden Frauen (und ihre Beziehungen untereinander) behält man, wenn man die Jahreszahlen über den Abschnitten nicht die aus den Augen verliert.
Für mich ist das Besondere an diesem Roman, dass er in meiner Heimatstadt Dresden spielt (darum bin ich bestimmt etwas voreingenommen). Die Autorin hat sich die Mühe gemacht, Dresden so authentisch wie möglich zu schildern. Ich kenne jeden erwähnten Ort, jede Brücke, jedes Restaurant. Das ist wie ein virtueller Spaziergang durch Dresden und gleichzeitig ein Rätselraten, was die Vorbilder für die Villa und ihre Annas Geschäfte sind. Den zweiten Schokoladen-Laden z.B. stelle ich mir in der Kunsthofpassage in der Neustadt vor, der erste erinnert stark an die Conditorei Kreutzkamm. Der „Eulenbuch“ Buchladen ihrer Freundin Hanka ist meines Erachtens (schon wegen des Katers) an „Büchers Best“ angelehnt. Und auch die beschriebene Rosenvilla könnte genau so in Blasewitz stehen. Zugleich tauche ich in einen Teil der Geschichte Dresdens ein, die ich so noch nicht kannte, obwohl ich seit meiner Geburt hier lebe.
Mich hat zudem beeindruckt, dass Teresa Simon auch das Hochwasser 2013 und die Konzerte David Garrets in ihre Geschichte einbezogen bzw. sie drum herum gestrickt hat. Damit wird das Buch noch authentischer.
Ein „Manko“ hat das Buch aber, es gehört unbedingt eine Warnung drauf: Nicht bei Diäten lesen! ;-) Denn die Frauen der Rosenvilla gehören einer Schokoladendynastie an und so geht es auch in jedem Kapitel irgendwie um Schokolade, Pralinen, Desserts, Trinkschokolade ... und im Nachwort des Buches werden dann auch noch die Pralinenrezepte verraten. Man muss schon sehr stark sein, um das Buch zu lesen, ohne die eine oder andere Pralinenschachtel leer zu futtern. Mein Fazit: Nach dem Buch brauch ich eine Diät.
Zum Abschluß möchte ich noch mein Lieblingszitat aus dem Buch verraten: „Für mich ist es die schönste Stadt der Welt“ – stimmt, das sehe ich genau so!

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 21.10.2016

Buchhandlung: Thalia.at

Ein sehr fesselndes Buch! Mich hat es begeistern können. Für Fans von Katharine Webb und Kate Morton.

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autorin