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Die Glücksliste Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0290-5

Erschienen: 21.11.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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So charmant und witzig wie eine romantische Komödie mit Hugh Grant

Rachel ist passionierte Listenschreiberin, seit sie denken kann. Nichts liebt sie so sehr, wie das Abhaken von To-do-Punkten. Doch hilft auch die beste Liste nicht, wenn man mitten in einer Scheidung steckt und dringend eine neue Bleibe finden muss. Als sie Patrick kennenlernt, der ein Zimmer zu vergeben hat, zieht sie spontan bei dem attraktiven Singlevater ein. Und auch ihre Freundinnen wollen helfen: mit der ultimativen »zurück ins Leben«-Liste. Rachel macht sich ans Werk und kann – mit Patricks Hilfe – bald diverse Häkchen setzen ...

Zum Special mit Checklisten

Eva Woods (Autorin)

Eva Woods lebt in London, wo sie schreibt und Creative Writing unterrichtet. Sie liebt Wein, Popmusik und Urlaub, und sie ist sich sicher, dass Onlinedating das schlechteste Brettspiel ist, das je erfunden wurde.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Ivana Marinovic
Originaltitel: The Thirty List
Originalverlag: Mills and Boon, London 2015

Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0290-5

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 21.11.2016

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Lustiger Roman, nicht nur für Listenschreiber

Von: Hunderttausend Bücher Datum: 14.05.2017

www.hunderttausendbuecher.wordpress.com

Angefangen habe ich das Buch mit dem Vorsatz ‚nur mal schnell ein paar Seiten zu lesen‘ und plötzlich hatte ich fast das halbe Buch gelesen. Denn „Die Glücksliste“ ist sehr leicht zu lesen und zieht einem von Seite zu Seite.

Das liegt vor allem an dem stets humorvollen Schreibstil. Auch wenn Rachels Leben gerade vielleicht nicht so gut läuft schafft sie es immer mit ihren sarkastischen Kommentaren oder Gedanken dem Leser ein Schmunzeln auf die Lippen zu zaubern.

Hinzu kommen noch die vielen unterschiedlichen Haupt und Nebencharaktere, die alle auf ihre eigene Art mich so manches Mal zum Lachen gebracht haben. Denn wenn die Autorin eines beherrscht, dann ist es unheimlich komische Dialoge aufs Papier zu bringen, die einem das Gefühl geben man ist selbst Teil dieser verrückten Freundesgruppe.

Sowohl Rachel als auch Patrick fand ich auf Anhieb sympathisch und sehr interessante Charaktere, von denen man nach und nach mehr erfahren hat. Mein absoluter Lieblingscharakter war jedoch Patricks vierjähriger Sohn Alex. Oft merkt man bei Kleinkindern in Büchern sofort, dass die Worte die ihnen in den Mund gelegt werden von einer erwachsenen Person stammen und dass die Autoren verbissen versuchen dem Leser das Kind als unheimlich süß anzudrehen. Nicht bei diesem Buch. Alex war wunderschön ausgearbeitet, ich hatte sofort ein komplett stimmiges Bild dieses (wie man später erfährt nicht ganz normalen) vierjährigen Jungen im Kopf und habe mich komplett in ihn verliebt.

Als ich mit dem Buch angefangen habe, hatte ich eigentlich vorrangig eine Liebesgeschichte erwartet. Ich war sehr überrascht als ich im Laufe des Buches festgestellt habe, dass die Autorin sich damit eher Zeit lässt und den Schwerpunkt auf die witzig beschriebene Abarbeitung der „Liste der Dinge, die Rachel und Patrick tun müssen, um der Nach-der-Trennung-vor-der-Scheidung-Krise zu entgehen“ liegt.

Das Buch liest sich schnell durch die fröhlichen ersten 400 Seiten und auf den letzten 100 Seiten wird es dann schließlich so richtig spannend.

Alle paar Kapitel zählt Rachel dem Leser Listen zu den verschiedensten Themen auf die von „Eine Liste der Dinge die man zu Leiten auf Partys sagen kann, wenn man keinerlei Gemeinsamkeiten hat“ bis zu „Dinge, die ich in meinem Alter mittlerweile können sollte, aber immer noch nicht kann“ reichen. Als bekennende Listenschreiberin hat mir dieser Teil des Buches besonders gut gefallen und ist der Anlass für die folgende Liste:

Dinge die mir an „Die Glücksliste“ gefallen haben:
1. Die fröhliche und kurzweilige Schreibweise
2.Dass die ein oder andere Sache nicht gleich verraten wurde und man gespannt auf die Auflösung gewartet hat
3. Rachels komplett witzige Freundesgruppe, die nicht verschiedener hätten sein können
4. Patricks Sohn Alex <3 und deren Hund Max, der mich stark an meinen Hund erinnert hat
5. Die nicht klischeehafte Handlung, sodass man immer wieder überrascht wurde
6. Die sich langsam entwickelnde und nicht überzogene Liebesgeschichte
7. Die vor Sarkasmus triefenden Gespräche zwischen Rachel und Patrick
8. Der britische Flair
9. Die letzten 100 Seiten, die mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen haben lassen
10. Die immer witzigen und auflockernden Listen

Fazit:

„Die Glücksliste“ ist ein witziger und lebensbejahender Roman. Ich würde das Buch allen empfehlen, die ebenfalls notorische Listenschreiber sind, eine langsam anbahnende Liebesgeschichte mögen und/oder gerne mit einem Schmunzeln auf den Lippen durch die Seiten blättern.

Lockeres Buch für nebenher :-)

Von: die Selbermacherin Datum: 23.02.2017

selbermacherin.blogspot.de

Rachel ist gerade mal 30 Jahre alt. liebt es Listen zu schreiben und wurde gerade von ihrem Noch-Ehemann aus dem gemeinsamen Haus auf dem Lande geworfen.
Was soll sie denn nun tun?
Erst mal zurück nach London. Aber ohne Geld und Unterkunft ist es schwer...
Was ein Glücksfall, dass Rachel gerade jetzt über eine Zeitungsanzeige stolpert in der ein Zimmer kostenlos im Tausch gegen Hundesitting angeboten wird.
Schwuppdiwupp findet sich Rachel im Haus von den gutaussehenden Patrick mitsamt dessen Sohn und Hund wieder.
Der ebenfalls frisch verlassene Patrick und Rachel "arbeiten" gemeinsam eine Liste mit Vorhaben und Wünschen ab und kommen sich dabei immer näher...

"Die Glücksliste" hat mich echt angesprochen. Erwartet habe ich ein lustiges und kurzweiliges Buch, dass mir einige Stunden des Lesevergnügens schenken wird.
Die Listen fand ich auch sehr witzig und sie lockerten das Buch immer wieder auf.
Sonst war mir persönlich zu wenig los. Natürlich ist von Anfang an klar, wie das Buch enden wird, aber irgendwie kam keine rechte Spannung auf. So lag das Buch auch schon mal ein paar Tage unangetastet auf meinem Nachttisch.
Es ist schwer für mich zu rezensieren, da es an für sich einfach nett zu lesen ist und ich auch nach Lesepausen kein Problem hatte wieder in die Geschichte einzutauschen. So würde ich sagen, dass es ein schönes lockeres Buch für nebenher ist. Auch gut für langsame Leser, die ein Buch nicht unbedingt am Stück durchlesen.
Denn jedes Kapitel ist an für sich lustig.
Aber am Stück gelesen wird es etwas lange....
Somit kann ich auch nicht wirklich ein Fazit abgeben :-)

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