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Die Holunderschwestern Roman

Kundenrezensionen (28)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-41923-0

Erschienen: 13.06.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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München 1918. Die junge Fanny – Franziska – sitzt im Zug nach München und will der Provinz entfliehen. Ihre sensible Zwillingsschwester Friederike musste sie zurücklassen. Als die reiche Witwe Dora mit ihren beiden Kindern zusteigt, ahnt Fanny noch nicht, dass ein tragisches Schicksal seinen Anfang nimmt. München 2015. Katharina erhält einen Brief aus London: In einem Archiv wurden Tagebücher ihrer Urgroßmutter Franziska gefunden. Katharina wird neugierig. Wie kommt es, dass die Aufzeichnungen ihrer Urgroßmutter, einer einfachen Köchin, in London verwahrt werden?

"Eine brillant erzählte Familiengeschichte. Sehr emotional, unterhaltsam und fesselnd bis zum Schluss, mit perfekt gezeichneten Charakteren die einfach „leben“."

histo-couch.de (27.06.2016)

Teresa Simon (Autorin)

Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin. Sie reist gerne (auch in die Vergangenheit), ist neugierig auf ungewöhnliche Schicksale, hat ein Faible für Katzen, bewundert alles, was grünt und blüht, und lässt sich immer wieder von stimmungsvollen historischen Schauplätzen inspirieren.

"Eine brillant erzählte Familiengeschichte. Sehr emotional, unterhaltsam und fesselnd bis zum Schluss, mit perfekt gezeichneten Charakteren die einfach „leben“."

histo-couch.de (27.06.2016)

"Eine charmante Strandlektüre, bei der es natürlich um Liebe geht."

bella (08.06.2016)

"Mit jeder Seite, mit jeder Zeile und mit jedem Wort spürt man, dass dieses Buch der Autorin ganz besonders am Herzen gelegen hat. Entsprechend gut ist es auch gelungen und der Leser spürt diese Liebe."

Buchblog Mundo Libris (19.06.2016)

"Mich hat lange kein Buch mehr so gefesselt. Einmal angefangen, konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen, es ist spannender als mancher Krimi!"

Buchblog nichtohnebuch (23.06.2016)

"In diesem Roman ist wirklich alles enthalten, was es für gemütliche Leseabende braucht: Romantik, Tragik und Spannung!"

Buchblog Twooks (20.06.2016)

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ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-41923-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 13.06.2016

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anfangs schwächer aber zum Ende hin sehr stark

Von: beloved books by tine Datum: 24.10.2016

lovelybooksbytine.blogspot.de

München 1918. Die junge Fanny – Franziska – sitzt im Zug nach München und will der Provinz entfliehen. Ihre sensible Zwillingsschwester Friederike musste sie zurücklassen. Als die reiche Witwe Dora mit ihren beiden Kindern zusteigt, ahnt Fanny noch nicht, dass ein tragisches Schicksal seinen Anfang nimmt. München 2015. Katharina erhält einen Brief aus London: In einem Archiv wurden Tagebücher ihrer Urgroßmutter Franziska gefunden. Katharina wird neugierig. Wie kommt es, dass die Aufzeichnungen ihrer Urgroßmutter, einer einfachen Köchin, in London verwahrt werden?




Eckdaten:
Taschenbuch: 512 Seiten - 9,99€
Kindle: 513 Seiten - 8,99€
Verlag: Heyne Verlag (13. Juni 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453419235
ISBN-13: 978-3453419230




Katharina ist Möbelrestauratorin in München. Sie und ihre beste Freundin haben ein eigenes Geschäft.
Eines Tages kommt ein junger Engländer namens Alex Bluebird zu ihr und übergibt ihr die Tagebücher ihrer Urgroßmutter Franziska aus dem Jahr 1918.
Dazu gibt es viele offene Fragen. U.a.: Warum wurden die Tagebücher in London verwahrt, warum weiß sie nichts von der Zwillingsschwester von Franziska und warum sind alle bei diesen Themen verschwiegen.
Nach und nach liest sie alle Tagebücher durch und es tauchen mit jeder Seite neue Fragen auf, die sich erst am Schluss beantworten lassen.
Was dahinter steckt müsst ihr selbst lesen.


Der Einstieg in diese Geschichte fiel mir sehr schwer. Dies liegt an folgenden Punkten:
1. Die Arbeit einer Restauratorin wurde gut recherchiert, doch es kam mir vor wie eine Anleitung in einem Lehrbuch. Es war eine stichpunktartige Beschreibung Schritt für Schritt, wann sie was warum macht und was dann passiert und wie es weiter geht usw. Das war alles zu viel, denn ich wollte einen Roman lesen und keine Restauratorin werden. Natürlich weiß ich, dass ein Roman ohne Recherche nicht authentisch wirkt, aber es war einfach zu viel und zu oft. Wäre Leidenschaft aus den Sätzen herauszulesen gewesen, hätte ich es durchaus toleriert.
2. Es wurde erst nach der Hälfte interessant. Es war schon spannend, aber auf eine langweilige Art und Weise erzählt. Es passierte viel, was wenig Sinn ergab, weswegen mir der Elan zum weiter lesen fehlte, dieses bestimmte Etwas.
Das kam erst ab Seite 300, als - ACHTUNG SPOILER! - Seiten fehlten - Dadurch wurden viele Sachen/Jahre übersprungen. Es kam die Zeit zum miträtseln und ich wurde hineingezogen.
Ich finde es sehr schade, dass es erst so spät kam.
3. Für die ersten Seiten brauchte ich ca 1 Monat und das finde ich eine sehr lange Zeit. Es war auch ab dem Anfang eine schöne Geschichte, aber die Spannung aus dem ersten Roman "Die Frauen der Rosenvilla", die von der ersten Seite an da war, durch die verschiedenen Briefe, die durcheinander gewürfelt waren und man nicht wusste, wer wann was geschrieben hat, war nicht drin. Ich hatte keinen Drang, sofort zu wissen, wie es weiter geht.


Trotz allem finde ich dieses Buch gut gelungen. Die Geschichte ich sehr bewegend und ich mag sie. (Im Großen und Ganzen betrachtet)


Der Schreibstil war wieder flüssig und alles wurde gut beschrieben, man hatte immer ein Bild vor Augen, an welchem Schauplatz man war.


Wenn von Teresa Simon ein weiteres Buch erscheint, werde ich es auf jeden Fall wieder lesen und hoffe, dass dann die Spannung von Anfang an wieder da ist.

Rezension zu "Die Holunderschwestern"

Von: Leben_in_den_Seiten Datum: 15.10.2016

www.lebenindenseiten.blogspot.de/

Titel: Die Holunderschwestern
Autorin: Teresa Simon
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3-453-41923-0
Seitenanzahl: 494





Inhalt

Zwei ungleiche Schwestern.
Eine tragische Epoche.
Eine Liebe, die nicht sein darf.

München. Die talentierte Restauratorin Katharina Raith hat sich gerade einen Traum erfüllt und ihre eigene Werkstatt eröffnet. Da steht eines Tages Alex Bluebird aus London vor ihrer Tür und übergibt ihr die Tagebücher ihrer Urgroßmutter Fanny. Sie reichen zurück bis ins Jahr 1918, als Fanny nach München kam und sich in den vornehmen Kreisen einen Namen als Köchin machte. Ihre sensible Zwillingsschweste Fritzi ließ sie in der Provinz zurück. Doch eines Tages stand Frizti vor Fannys Tür - und setzte eine fatale Kette von Ereignissen in Gang ...


Wie kam ich zum Buch?

Ich habe über das Bloggerportal beim Heyne Verlag dieses Buch als Rezensionsexemplar angefragt und es glücklicherweise erhalten.

Meine Meinung

Wer meinen Blog verfolgt hat, wird vielleicht bemerkt haben, dass ich ein Interesse für Familiengeschichten entwickelt habe. Diese Geschichte hat mein Interesse nur weiter gesteigert, denn es wimmelt hier nur so von Geheimnissen und Tragödien.
Es wird aus 2 Sichtweisen und Zeitabschnitten erzählt. Einmal aus der Sicht Katharinas im Jahr 2015 in München und aus der Sicht Franziskas bzw. Fannys ab dem Jahr 1918 ebenfalls in München. Beide Geschichten waren sehr interessant und ich habe sowohl gerne etwas über Fannys Leben während des 1. Weltkriegs und zur Zeit des Nationalsozialismus als auch über Katharinas Leben mit der Schreinerei und Alex Bluebird erfahren.
Der Schreibstil ist wirklich angenehm und man taucht in diese Geschichte ein.
Die Personen sind sehr zahlreich, was mir das ein oder andere mal Probleme bereitet hat, da ich den Namen keiner Person zuordnen konnte, doch das stört nicht weiter. Desweiteren fand ich die Charakterentwicklungen sehr interessant, die im Verlaufe des Buches stattgefunden haben. Da wird ein Mann, der mir anfangs noch sympathisch und charmant erschien schnell zu einem widerwärtigen Ekelpaket. Doch das gehört nun einmal zum Leben dazu und deshalb fand ich es so toll, dass hier jede Person ihren ganz eigenen Charakter hat und dass man sehen kann, wie er durch die Zeit, in der sie leben, verändert wird. Grandios gemacht.
Gerade einige Passagen zu Zeiten Fannys haben mich sehr berührt und das ist wirklich nicht einfach.
Alles in allem hat mir das Buch wirklich unglaublich gefallen und wem wie ich solche Familiengeschichten gefallen, der sollte sich das Buch holen.
P.S. Hinten sind auch noch die Rezepte von Fanny aufgeschrieben. Also wer gerne in der Küche aktiv werden möchte, findet hier Anregungen .

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 21.10.2016

Buchhandlung: Thalia.at

Den Schreibstil fand ich sehr fesselnd. Wer spannenden Lesestoff sucht ist hier genau richtig.

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