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Die Inselfrauen Roman

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0059-8

Erschienen: 14.03.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Zwei Menschen, vom Schicksal entzweit. Eine Insel, die sie verbindet. Eine Liebe, die nie vergeht ....

Auf der Suche nach einer beruflichen Auszeit mietet sich die Journalistin Nina in der Borkumer Frühstückspension ein, in der sie einst den schönsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Damals verliebte sie sich in Klaas und träumte von einem Leben an seiner Seite — bis er ihr Herz brach. In der Zwischenzeit arbeitet Ninas Nichte Rosalie in der Pension. Sie interessiert sich sehr für die Geschichte der Insel und für das, was Nina dort erlebte. Während Nina es endlich wagt, ihrer Vergangenheit ins Auge zu sehen, befindet sich plötzlich auch Klaas wieder auf der Insel. Und dann ist da noch ein Walzer, dessen Melodie eine Liebe beschwört, die nie verging ...

Wussten Sie, dass Sylvia Lott Weltmeisterin im Eiskunstlauf werden wollte? Zum Interview

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www.sylvia-lott.de/blog

www.romane-von-sylvia-lott.de

Sylvia Lott und ihre Romane auf Facebook

„Sylvia Lott bezaubert in ‘Die Inselfrauen‘ mit Atmosphäre, Gefühl und Geschichten über die Region.“

FÜR SIE (14.03.2016)

Sylvia Lott (Autorin)

Die freie Journalistin und Autorin Sylvia Lott ist gebürtige Ostfriesin. Sie schreibt für verschiedene Frauen-, Lifestyle- und Reisemagazine und veröffentlichte bei Blanvalet bereits die Romane "Die Rose von Darjeeling", „Die Glücksbäckerin von Long Island“ und „Die Lilie von Bela Vista“. Sylvia Lotts neuer Roman „Die Inselfrauen“ spielt auf ihrer Lieblingsinsel Borkum.

„Sylvia Lott bezaubert in ‘Die Inselfrauen‘ mit Atmosphäre, Gefühl und Geschichten über die Region.“

FÜR SIE (14.03.2016)

01.11.2017 | 20:00 Uhr | Delmenhorst

Lesung im Rahmen der KinderWunschBaum-Aktion.
Eintritt: € 12,-
Tickets sind erhltlich über die Buchhadnlung Jünemann in Delmenhorst bzw. ab 1.9.2017 auch über das Delmenhorster Kreisblatt

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Mehr Infos

Markthalle
Rathausplatz 2
27749 Delmenhorst

Weitere Informationen:
Stadt Delmenhorst/Familien- u. Kinderservicebüro
27753 Delmenhorst

04.11.2017 | 10:30 Uhr | Wardenburg

Lesung und Aktionen im Rahmen der Woche der unabhängigen Buchhandlungen.
Ab 10:30 Uhr Signieren u.a.; Lesung ab 12.30 Uhr.
Anmeldung unter Tel.: 04407/8413 erbeten

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Mehr Infos

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0059-8

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 14.03.2016

  • Leserstimmen

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Könnt ihr die Seeluft riechen und die Musik hören?

Von: Kathrinshome Datum: 09.11.2016

www.kathrins-home.de

Die Inselfrauen“ ist Sylvia Lotts neuster Roman, den die gebürtige Ostfriesin auf ihre Lieblingsinsel Borkum angesiedelt hat. Borkum – damit verbinde ich selbst wunderschöne Tage, aber auch stürmische Zeiten... und habe daher besonders neugierig diesen Roman gelesen. Und ich möchte euch sagen: ich wurde nicht enttäuscht!

Die Autorin nimmt einen mit einem wunderbaren Schreibstil zu 3 Frauencharakteren mit, die für 3 Generationen stehen: die etwas kantige Theda, welche als Witwe eine Pension betreibt, die sie aber verkaufen will und sich bei ihren Kindern auf dem Festland zur Ruhe setzen möchte. Und wir lernen Nina kennen, einmal als „junges Ding“ in den Sechzigern, welche in den Ferien in Theda`s Pension arbeitet, dabei einen faszinierenden, musizierenden Fischersjungen kennen und lieben lernt; und ein weiteres Mal als „gestandene Frau“von heute, welche sich im In- und Ausland als Journalistin einen Namen gemacht hat, ihren Beruf liebt... bis sie von einer schwerwiegenden Krankheit ausgebremst wird. Sie sucht nun Erholung auf Borkum – in Theda`s Pension und trifft dort ihre Nichte Rosalie wieder, welche während ihres Studiums auf Borkum lebt und Tant`Theda in der Pension hilft.

Ja... und dann haben wir die Männer in der Geschichte: einmal ein immer gern gesehener Pensionsgast namens Siegfried Müller-Marienthal (erinnert nur mich das an Loriot?), ebenfalls verwitwet wie Theda, mit dem diese sich eng befreundet; besagter Fischersjunge aus Ninas Jugendzeit, Klaas Terling; Rosalies Verlobter Fabian, der beruflich Karriere in Asien macht und dazu der junger Musiker David, ein One-Night-Stand... und weitere liebenswerte Charaktere, die das Buch richtig rund machen... obwohl: richtig komplett wird es erst durch Rosalies Recherchen in der Inselgeschichte, durch welche wir viele kleinere Mythen und größere Lebensweisheiten erfahren.

Ja, das klingt erst mal recht zerfahren... und ich brauchte auch erst mal eine Zeit, in dieses Buch mit seinen drei Ebenen hineinzufinden. Aber es sei gesagt: überlest bitte kein Kapitel – alle tragen zu dem wunderbaren Gesamtbild dieses Romans bei! Und wer schon mal auf einer kleinen Nordseeinsel war, die sturmerprobten Häuser kennengelernt, den Seegeruch in der Nase und den Sand bzw. das Watt unter den Gummistiefeln hatte, wird bestimmt das ein oder andere Bekannte in diesem Buch finden.

Ich mag es! Es ist nicht so vorhersehbar, was letztendlich passiert... ok, das Ende um die Pension ist absehbar ;) Aber wie sich die 3 Inselfrauen entwickeln, sich ihre Geschichte ver- und wieder entwirrt, welche Rolle die Musik darin spielt... all das macht – verbunden mit einer zauberhaften, mitreißenden und fantasiefördernden Sprache – diesen Roman zu einem meiner Lieblinge in diesem Jahr. Ja, etwas von „Message in a bottle“ und „dann ist da noch ein Walzer, dessen Melodie eine Liebe beschwört, die nie verging...“, das hat der Roman und wer das mag, ist hier genau richtig!

Leben zwischen Ebbe und Flut

Von: Frau Goethe Datum: 06.10.2016

https://www.facebook.com/fraugoetheliest

Sylvia Lott hat jetzt bereits zum vierten Mal bewiesen, dass sie ihre Leser in die Welt ihrer Protagonisten locken und auch darin fesseln kann. Stets geht es um starke Frauen, die an einem Punkt im Leben angekommen sind, an dem sie resümieren und eine Entscheidung treffen müssen. In „Die Inselfrauen“ bekommen wir gleich drei Frauen beschrieben, die jede für sich einen Roman füllen würde. Es geht dabei um Rosalie, die auf Borkum ihre Examensarbeit beenden will und sich schon deswegen mit den Frauen von Borkum beschäftigt. Ihre achtzigjährige Großtante Theda führt eine Pension und kann ihr eine Menge zum Thema berichten. Beide Frauen verbindet Nina, eine Journalistin, die sich auf der Insel eine Auszeit von ihrem Beruf nehmen will. Durch Rosalies Recherchen und Thedas Erzählungen bekommt man eine bildhafte Vorstellung von der Nina, die als Jugendliche schmerzhaft von ihrer großen Liebe Klaas verlassen wurde.

Gemeinsam mit Nina erleben wir nun also den Sommer 1967 mit und erfahren, welche Träume sie hatte. Mit Klaas wollte sie ihr Leben verbringen, aber als er nicht mehr auf ihre Briefe antwortete, schlug sie auf dem Festland die Karriere einer Journalistin ein. Sie hatte ein aufregendes, aber auch anstrengendes Leben. Viele Jahre hatte sie eine bequeme Beziehung, die offenbar nicht sehr tief ging. Auch Klaas verbrachte sein Leben in einer Ehe, die ihn nicht ausfüllte. Hier taucht zwangsläufig die Frage auf, was wäre, wenn es damals anders ausgegangen wäre. Ebenso hatten und haben Theda und Rosalie Sehnsüchte, die nicht immer in ihre Lebensplanung passten. Diese schmerzlichen und intimen Zugeständnisse verarbeitet die Autorin nachfühlbar. Der Leser baut sofort Empathie für die Frauen auf. Jede neue Entdeckung, die Rosalie und Theda zur Geschichte beisteuern, wirkt wie ein Magnet.

Nicht nur die Figuren sind klar und detailliert gezeichnet, sondern auch die Umgebung. Wer noch nie auf der Ostfriesischen Insel war, wird dennoch einen deutliches Bild vor Augen haben. Der weiße Strand, die salzige Meeresbriese und die weißen Häuser an der Promenade sind die perfekte Kulisse für diesen Sommerroman. Zwischen den Zeilen tauchen auch immer wieder Lebensweisheiten auf, ohne sich aufzudrängen. Nordisch kühl und ohne viele Worte kummt es wie es kummt. Die Kapitel sind viel zu schnell gelesen. Zurück bleibt ein Bedauern, dass man sich nun von den liebgewordenen Charakteren trennen muss. Zum Glück kann man Bücher mehrmals lesen.

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