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Die Kirschvilla Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-41955-1

Erschienen: 12.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Isabell und ihre Großmutter Pauline treten ein Erbe in Köln an – Paulines Geburtshaus. Doch die alte Villa am Rheinufer birgt dunkle Geheimnisse. Bald sieht sich Isabell mit der Frage konfrontiert, ob ihr Liebesglück mit den Geheimnissen ihrer Familie zusammenhängt. Denn ausgerechnet Julius, Isabells neue Liebe, scheint tief in die schmerzliche Familientragödie verstrickt. Doch schließlich geben zwei Tagebücher aus den 1920er-Jahren, die die Zeit überdauert haben, Auskunft über die schockierenden Geschehnisse am Rheinufer – und über Wahrheiten, die niemand gerne über seine Familie erfährt.

"Spannend und packend geschrieben."

FÜR SIE (05.12.2016)

Hanna Caspian (Autorin)

Hinter Hanna Caspian verbirgt sich eine erfolgreiche deutsche Autorin, die ihr Herz ans Rheinland verloren hat. Ihre Liebesromane behandeln spannende Themen der vergessenen deutschen Geschichte. Hanna Caspian studierte Literaturwissenschaften und Sprachen. Mit ihrem Mann wohnt und arbeitet sie dort, wo auch ihr neuer Roman spielt – in unmittelbarer Nähe zum Rhein.

"Spannend und packend geschrieben."

FÜR SIE (05.12.2016)

"Netter Schmöker für den Winter."

Gong (11.11.2016)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-41955-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 12.09.2016

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Sehr traurige und tragische Familiengeschichte

Von: Federzauber Datum: 06.04.2017

federzauber.blogspot.de

Auf der Suche nach neuen Familiengeschichten und Geheimnisse, bin ich sehr schnell auf die sehr guten Meinungen der Kirschvilla gestoßen. Da das Cover mich unglaublich angesprochen hat und der Prolog sehr vielversprechend war, habe ich mich sehr auf die Geschichte gefreut.


Obwohl das Cover so schön hell und sonnig erscheint, kam mir die gesamte Geschichte sehr düster, beklemmend und dunkel vor. Es spielt auf zwei Zeitebenen: die Gegenwart mit der Enkelin Isabell und die Vergangenheit während der frühen Kindheit der Großmutter Pauline vor und während dem zweiten Weltkrieg.


Alles scheint sehr trüb und von einem Dunstschleier des Bösen überschattet zu sein. Es herrscht eine große Trauer und viel Leid. Insbesondere die Vergangenheit schlägt sehr aufs Gemüt. Sehr viel weniger wegen dem Krieg, als das was in der Familie geschieht mit einem Vater als Tyrann, der seine Frau und Kinder terrorisiert und traumatisiert.


Zeitweise hat mich die Geschichte sehr runter gezogen. Andererseits hat sie mich sehr gepackt, mich berührt und ergriffen. Die ganze Geschichte war in einem typischen Familiengeheimnisse Genre aufgebaut, aber der Inhalt war sehr viel tiefsinniger, traumatischer als mir bisher bekannte Bücher in dieser Richtung.


Es zeigt sehr gut wie es Familien hinter den vier eigenen Wänden ergehen kann, ohne dass die Aussenwelt es unbedingt mitkriegen kann. Und wieviel die Schmerzen im weiteren Lebensverlauf noch erhalten bleiben und die weiteren Generationen anstecken können.


Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, da ich sehr tiefgehende Geschichten unglaublich gerne mag. Dass mich die Geschichte teilweise sehr runter gezogen hat, war nicht negativ gemeint, im Gegenteil, es zeigt nur umso besser wie gut die Autorin die Atmosphäre und das Leid rüber bringen konnte und es dem Leser anschaulich und authentisch näher bringen konnte.


Note: 4/5

Düstere Familiengeheimnisse

Von: die.buecherdiebin Datum: 11.03.2017

https://www.instagram.com/die.buecherdiebin/

Die 36-jährige Isabell begleitet ihre Großmutter nach Köln, wo diese ihr Geburtshaus als letzte Überlebende ihrer Geschwister erben soll. Doch über der alten Villa am Rheinufer soll ein böser Fluch liegen. Die 88-jährige Pauline möchte ihr Erbe nicht antreten, sondern schon jetzt alles Isabell vermachen. Die ist jedoch unschlüssig.
Als Isabell und Julius, der Notar, zufällig alte Tagebücher von Paulines ältester Schwester in der Villa finden, erfahren sie schockierende Wahrheiten über Paulines Familie...
Das Cover deutet auf eine eher seichte Liebesgeschichte hin, aber das ist dieses Buch sicher nicht.
Die Handlung spielt auf zwei, mit dem Tagebuch sogar auf drei Zeitebenen. Manchmal war das etwas verwirrend, störte aber nicht allzu sehr.
In der Gegenwart wird die Geschichte von Isabell, Pauline und Julius erzählt, die durch die Tagebücher nach und nach die dramatischen Geschehnisse aus der Zeit vor Paulines Geburt erfahren. Der Leser ist ihnen allerdings einen Schritt voraus, denn durch Rückblicke in die 1920er Jahre, manchmal auch in die Zeit des zweiten Weltkriegs, erfährt er wesentlich mehr als im Tagebuch erwähnt wird. Schon der Prolog deutet auf ein Unglück hin, doch das nimmt keineswegs die Spannung.
Die Geschichte in der Gegenwart war dagegen nicht ganz so spannend und die Liebesgeschichte zwischen Isabell und Julius wirkte ziemlich konstruiert. Ich habe immer ungeduldig auf die Rückblicke gewartet, denn diese Handlung war so spannend, beklemmend und dramatisch, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Gerade zum Ende hin ähnelte es schon einem Krimi.
Fazit: Wer gerne Bücher über düstere Familiengeheimnisse liest, dem kann ich „Die Kirschvilla“ nur empfehlen.

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