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Die Klinge Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-67650-3

Erschienen:  10.03.2014
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Alte Liebe rostet nicht

Der psychopathische Albert mag Frauen. Doch die Frauen mögen Albert nicht. Unmenschlicher Hass treibt ihn dazu, alle Grenzen hinter sich zu lassen. Albert beginnt einen mörderischen Streifzug durch die USA – immer auf der Suche nach Opfern. In Kalifornien kreuzt sein Weg das Schicksal einer Gruppe junger Intellektueller. Auf einer Halloweenparty treffen alle zusammen – das Blutbad beginnt ...

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Marcel Häußler
Originaltitel: Cuts
Originalverlag: Leisure

Taschenbuch, Broschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-67650-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen:  10.03.2014

  • Leserstimmen

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Guter Laymon

Von: Mella Datum: 31.01.2018

book-angel.blogspot.de/

Meinung:
Nach einiger Zeit hatte ich mal wieder total Lust Laymon zu lesen und habe mich für dieses Buch entschieden. Der Klappentext hört sich wieder nach einer verrückten Geschichte an und diese habe ich auch bekommen.

Albert steht total auf Frauen nur leider diese nicht auf ihn. Dies möchte er sich nicht länger gefallen lassen und denkt sich etwas aus. Dabei geht er auf einen Streifzug durch die USA und hinterlässt eine gewaltige Blutspur.

Schon die ersten Seiten waren unfassbar spannend und es war einfach typisch Laymon der Anfang. Die Geschichte geht von Anfang an gleich zur Sache aber wir haben auch noch mehr Erzählstränge als die von Albert. Dies fand ich gut ausgearbeitet und man hat richtig die Geschichten von jeden mitverfolgt. Ich war total gespannt, wie diese ganzen Handlungsstränge zusammenlaufen würden und was dann geschah, war nicht ohne. Über Albert kann man sagen, dass er total durchgeknallt ist aber dies ist ja nichts Neues in den Büchern von Laymon. Mich konnte das Buch auf jeden Fall packen und habe total mit den anderen mitgefiebert. Das Ende ist auch wieder so typisch aber auch hier hat mich das Ende nicht vollends zufriedengestellt.

Fazit:
Eine Geschichte, die nicht ohne ist und mich auf jeden Fall packen konnte. Viele Dinge waren so typisch Laymon und es war endlich wieder ein richtiger guter Laymon. Nur das Ende konnte mich mal wieder nicht ganz zufriedenstellen.

Grobe Schnitzer im Erzählstrang

Von: Kyra Cade Datum: 01.09.2017

www.stage-reptiles.com

Richard Laymon ist bekannt dafür, nicht für schwache Nerven zu schreiben. Die Klinge ist da keine Ausnahme. Immer wieder werden Alberts Frauen beschrieben, der Sex angedeutet, vor allem aber der Spaß am Töten. Der Siebzehnjährige ist ein Psychopath, der geschickt in Häuser einbricht und seine Opfer teilweise auch tagelang foltert. Als ihm zwei Opfer kurz hintereinander entwischen, ist zumindest schon mal seine Identität bekannt, mehr jedoch nicht. Auf der anderen Seite ist da die schwangere Janet, die sich von ihrem Freund David trennt, weil dieser sie zur Abtreibung zwingen möchte und dabei gerne weit über die Grenzen hinausschießt. Außerdem gibt es da noch eine Gruppe von Lehrern, vor allem aber werden Lester und Helen, ein unglückliches Ehepaar, und Emily Jean beschrieben. Laymon springt immer wieder zwischen den Schauplätzen und Protagonisten hin und her. Manchmal muss man ein bisschen überlegen, wer denn nun die gerade beschriebene Romanfigur ist, aber alles in allem kann man doch einigermaßen den Überblick behalten. Neben den Haupterzählungen bietet Laymon immer wieder zahlreiche Nebenschauplätze, die allein für zumindest Kurzgeschichten ausreichend wären.

Leider ist hier aber auch gerade der Kritikpunkt anzusetzen. Hat sich Laymon irgendwo selbst verzettelt? Manche Teilstränge des Buches bringt er nämlich gar nicht zu Ende. Sie stehen angefangen im Raum und wartet darauf, dass endlich etwas weitergeht und diese Stränge aufgelöst werden und zum Abschluss kommen. Da ist die Sache mit Helen, mit David, dem Schüler, May Beth … Da ist so viel, was irgendwann unbeachtet bleibt. Dafür gibt es leider Minuspunkte. Auch für den Schluss, den „Teil 2“ des Buches, der eher wie kurz hingerotzt wirkt, als wie das Ende eines Buches, das ohne diesen Teil einen befriedigenderen Ausgang gehabt hätte.

Alles in allem ist das Buch ein typischer Laymon, lesenswert und mit Spannung. Allerdings fallen mir zum ersten Mal – für Laymon – große Schnitzer auf, die das Buch eher mittelmäßig erscheinen lassen Wer sich daran nicht stört und einen Psychopathen verfolgen möchte, hat hier jedoch ein richtiges Lesevergnügen.

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