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Die Magie der tausend Welten. Die Begabte Roman

DIE MAGIE DER TAUSEND WELTEN (1)

Kundenrezensionen (39)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-6073-8

Erschienen: 15.08.2016
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Dieses Buch ist pure Magie!

Der junge Archäologe Tyen entdeckt ein magisches Buch, in dem seit vielen Jahrhunderten das Bewusstsein einer Frau gefangen ist: Pergama war einst eine talentierte Buchbinderin, bis ein mächtiger Magier sie mit einem Zauber belegte und dazu verfluchte, für alle Zeit das Wissen der Welt in sich aufzunehmen. Und so weiß Pergama, dass Tyens Heimat und allen, die ihm am Herzen liegen, eine schreckliche Katastrophe droht. Allerdings kann sie Tyen nur helfen, wenn es ihm gelingt, den Fluch des Buches zu brechen. Und tatsächlich hat Tyen keinen dringlicheren Wunsch, als Pergama zu befreien – denn ihr gehört längst sein Herz.

Übersicht über Trudi Canavan und ihre Bücher bei Blanvalet und Penhaligon Zum Special

Webseite der Autorin www.trudicanavan.com

Website zu den Büchern von Trudi Canavan [engl.] www.trudicanavan.net

Die Autorin auf twitter.com

ÜBERSICHT ZU DEN BÜCHERN VON TRUDI CANAVAN

Mit ihrer Trilogie um »Die Gilde der Schwarzen Magier« hat Trudi Canavan eines der überzeugendsten Debüts der modernen Fantasy vorgelegt – und eines der erfolgreichsten. Nicht nur in ihrer Heimat Australien, sondern auch in England, den USA und Deutschland haben die Abenteuer der jungen Magierin Sonea ein begeistertes Publikum gefunden. Ähnlich erfolgreich war auch ihre zweite, in einer ganz anderen Welt angesiedelte Trilogie »Das Zeitalter der Fünf«, in der die junge Priesterin Auraya versucht, ihre Heimat vor der Willkür der Götter zu retten.

DIE GILDE DER SCHWARZEN MAGIER

Rebellisch und mutig: ein Mädchen gegen die Gilde der mächtigsten Magier!
Wer über magische Fähigkeiten verfügt, hat in Imardin die Macht. Rücksichtslos setzen sich die Mitglieder der Gilde der Schwarzen Magier über die Armen und Gewöhnlichen hinweg. Keiner wagt es, sich zu wehren. Nur das Bettlermädchen Sonea begehrt auf …

Vorgeschichte zu DIE GILDE DER SCHWARZEN MAGIER

SONEA

Die Fortsetzung von DIE GILDE DER SCHWARZEN MAGIER

DAS ZEITALTER DER FÜNF

Die junge Auraya ist auserwählt, eine Priesterin der Weißen zu werden. Doch diese Ehre bedeutet auch, dass sie ihre Heimat für immer hinter sich lassen muss. Dabei könnte Auraya die Hilfe ihrer alten Freunde nun dringend gebrauchen. Denn geheimnisvolle, schwarz gekleidete Zauberer sind ausgeschwärmt – und verfolgen anscheinend nur ein Ziel: die totale Auslöschung des Weißen Ordens ...

DIE MAGIE DER TAUSEND WELTEN

Der Auftakt zur neuen Fantasy-Trilogie von der größten Bestsellerautorin des Genres.

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Trudi Canavan (Autorin)

Trudi Canavan wurde 1969 im australischen Melbourne geboren. Sie arbeitete als Grafikerin und Designerin für verschiedene Verlage und begann nebenbei zu schreiben. 1999 gewann sie den Aurealis Award für die beste Fantasy-Kurzgeschichte. Ihr Erstlingswerk, der Auftakt zur Trilogie Die Gilde der Schwarzen Magier, erschien 2001 in Australien und wurde weltweit ein riesiger Erfolg. Seither stürmt sie mit jedem neuen Roman die internationalen Bestsellerlisten. Allein in Deutschland wurden bislang über 2,5 Millionen Bücher von Trudi Canavan verkauft.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Englischen von Michaela Link
Originaltitel: Millenium's Rule 01: Thief's Magic
Originalverlag: Orbit, London 2014

Taschenbuch, Klappenbroschur, 672 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-6073-8

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 15.08.2016

  • Leserstimmen

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Zu wenig Tiefe, zu gespaltene Geschichte

Von: Michelle Yolanda Datum: 30.12.2016

hiddenbookparadise.blogspot.de/

Dieses Buch war eines jener, die man lediglich beenden möchte und dies ist definitiv kein gutes Zeichen.

Eigentlich kann man das Buch nicht als "ein" Buch bezeichnen, sondern werden zwei beinahe gänzlich unterschiedliche Geschichten erzählt und ließe es sich ohne weiteres in zwei Bände teilen, wobei ich eines von beiden niemals in die Hand genommen hätte.

Als Erstes wird man in die Welt von Tyen Eisenschmelzer (man hätte den englischen Namen ruhig beibehalten können) eingeführt, welche mit voller Magie gefüllt ist, die ich so bisher noch nie beschrieben gesehen habe, und einem Hauch Steampunk. Als Student findet er auf einer Expedition ein magisches Buch, Pergama. Dieses war einst eine Frau und ist nun von hohem Wert durch ihr Wissen sowie ihre außergewöhnlichen Kräfte, wodurch die Geschichte ins Laufen gerät.

Nach fünf Kapiteln macht man Bekanntschaft mit Rielle aus einer anderen magischen Welt, die vollkommen anders als die von Tyen ist. Obschon sie Schwärze erkennen kann, entstehend nach dem Benutzen von Magie, ist es ihr dennoch nicht erlaubt zu zaubern, sondern dies ist nur den Priestern vorbehalten. Durch die Liebe begeht sie jedoch einen folgenschweren Fehler.

An sich wäre die Verknüpfung zweier Geschichten sehr faszinierend und wird teils in anderen Büchern angewandt. Hierbei ist es jedoch so, dass beide Geschichten zum Schluss nicht zusammengeführt werden, sondern weiterhin alleinstehend sind. Außer der Magie haben sie vorerst keine Gemeinsamkeiten. Sie sind viel zu unterschiedlich. Am liebsten hätte ich nach wenigen Seiten jene Kapitel von Rielle einfach übersprungen. Hinzu kommen auch schlechte Übergänge zwischen den einzelnen Teilen. Nicht nur sind die Abschnitte für einen Charakter anfangs wesentlich zu lang, sodass man Teile des jeweils anderen vergisst, als würde man zwei Bücher hintereinander gleichzeitig lesen, sondern werden Sprünge in der Handlung gemacht. Sobald eine Situation augenscheinlich kompliziert wird, wird sie nicht ausformuliert. Wenn man Glück hat, bekommt man eine kleine Zusammenfassung. Für mich war hierbei das größte Problem, nicht mehr genau zu wissen, was nun geschehen und wer wer war, zumindest am Anfang als die einzelnen Teile noch sehr lang waren. Gegen Ende hin verkürzen sie sich immer weiter, bis Rielle und Tyen gemeinsam einen Teil bilden.

Ein weiteres Hindernis in diesem Buch waren die unterschiedlichen Genres der "zwei" Bücher. Während es sich bei Tyen um eine einsteigende Abenteuer-High-Fantasy-Mischung handelt, liest man beinahe eine reine Liebesgeschichte bei Rielle, die nur wenige Elemente der Magie aufgreift. Nach nicht allzu langer Zeit platzt jedoch die schöne Idee der Magie und empfand ich die Welt, die Handlung, die Charaktere etc. rein oberflächlich. Das Interesse an allem ging für mich verloren, denn ist dieses Buch ohne richtige Tiefe. Die Handlungen geschehen, aber bei Tyen beispielsweise immer im gleichen Verlauf, sodass man ein andauerndes Auf und Ab ohne große Unterschiede hat. Mit der Zeit treten recht viele Wiederholungen auf und tauchen mehr Logikfehler auf.

Beide Protagonisten sind eher schwammig und äußerst naiv. Ich kann nicht einmal sagen, wie alt sie waren, um ihr Handeln recht beurteilen zu können, ob es typisch für eine der Welten ist. Während Tyen zu manchen Zeiten interessant war, wenngleich auch nur mit einer beschriebenen, aber nicht spürbaren Entwicklung, war Rielle in ihrer kitschigen Liebesgeschichte unglaublich vorhersehbar, unpassend, nervend und in sich widersprüchlich. Schon recht früh bereiteten mir ihre Kapitel Unwohlsein, da es (kurz gesagt) schlecht war. Es ist unbegreiflich, weshalb die Autorin zum Ende hin noch solche Wege hatte einschlagen müssen. Ich fragte mich nur noch: "Ernsthaft?". Diesen Gedanken trug ich auch bei den Vorstellungen in beiden Welten, dass das männliche Geschlecht besser als das weibliche ist. Dieses Bild wird derart klischeehaft wendet und dabei waren Trudi Canavan in den tausenden Welten alle Wege offen.

Zum Schluss konnte der Schreibstil auch nicht überzeugen. Es fehlten die meisten Beschreibungen von Personen oder wurden diesen anhand von nicht gegebenen Informationen gemacht, zum Beispiel war jemand größer als Tyen, doch kannte man nicht einmal dessen Größe. Nur manche Beschreibungen wurden vollzogen, die jedoch beispielsweise bei Izare, Rielles Liebhaber, zu Verwirrungen führten, denn war er anfangs als ein Priester eingeführt worden und später hieß es, er sei ein Künstler. Hierbei handelt es sich auch nicht um eine Stelle, an der ich mich verlas. Weiterhin sind Umschreibungen von Orten oder Gegenständen bis ins Detail vorhanden, aber sind sie dennoch nicht eindeutig. Wie ein Luftwagen aussieht, ist für mich immer noch unklar, ebenso manche Orte. Es entstehen Skizzen und keine vollständigen Bilder. Für ein besseres Verständnis wäre auch eine Karte definitiv hilfreich gewesen.

Alles in einem war ich zu Beginn von dem Buch fasziniert, aber sobald manche Makel aufgefallen sind, waren diese nicht mehr zu ignorieren und es stellte ich mir nur der Wunsch ein, möglichst bald das Buch zum Schluss zu bringen. Hiermit hat mich Trudi Canavan nicht überzeugt, obschon es interessante Ansätze für die Fortsetzung gibt.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Nicht so gut wie sonst

Von: Janes Bücherecke Datum: 03.12.2016

buecherrezi.blogspot.com



Bei einer Archäologischen Untersuchung eines Grabes, fand der junge Magierlehrling Tyen ein magisches Buch. Dieses Buch konnte in sein Innerstes schauen und mit ihm sprechen. Doch es barg auch sehr viele dunkle Geheimnisse und viele wollten es schon zerstören, da es sofort alles weis was dessen Besitzer weis. Und dann fand Tyen auch noch heraus das dieses magische Buch eine verfluchte Frau war, namens Pergama. Nun war es sein einziger und größter Wunsch Pergama wieder zu befreien. Doch welche Probleme er sich damit einhandelte war ihm zu Beginn noch nicht bewusst.

Eigentlich liebe ich die Bücher von Trudi Canavan. Doch nicht diese Reihe. yen ist zum aus der Haut fahren. Sein gesamter Charakter ist einfach nicht meine Welt. Und dann auch noch diese Szenenwechsel. Ich glaube die Hauptgeschichte ist die von Tyen. Doch ich bin mir nicht so sicher. Den die zweite war viel angenehmer und ich konnte mich viel besser mit der Protagonistin anfreunden. Doch auch dort fand ich einige Schwächen.
Es tut mir so Leid für die Autorin, da ich sie so gern lese. " Die Gilde der schwarzen Magier" habe ich gesuchtet, genau wie "Sonea". Doch diese Reihe wird es einfach nicht mehr schaffen und da liegt es nicht am Schreibstil, der ist so gut wie eh und je. Es ist die Story die bei mir nicht auf einen guten Nerv gedrückt hat. Im Gegenteil, leider.
Auf jeden Fall werde ich nicht weiter lesen. Das will und kann ich mir einfach nicht antun.

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