Die Rubicon-Mission

Thriller

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Taschenbuch
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»Die britische Antwort auf Jason Bourne.« Daily Mail

Eine skrupellose serbische Gang, die Geld mit gefälschten Atomwaffen macht. Ein in Ungnade gefallener russischer General, dem eine echte in die Hände fällt. Ein rachsüchtiger somalischer Warlord mit einer Mission, für die er die Welt in Schutt und Asche legen würde. Eine überforderte geheime Regierungsorganisation ohne die Mittel, ihn zu stoppen. Nur ein Mann sieht vorher, was auf die Welt zukommt: der britische Agent Marc Dane. Doch wird er in der Lage sein, die Katastrophe zu verhindern?


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Leo Strohm
Originaltitel: Exile (Marc Dane 2)
Originalverlag: Zaffre, London 2017
Taschenbuch, Broschur, 672 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0626-2
Erschienen am  20. August 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Die Rubicon-Mission

Von: fraeulein_lovingbooks

12.09.2018

Inhalt Eine skrupellose serbische Gang, die Geld mit gefälschten Atomwaffen macht. Ein in Ungnade gefallener russischer General, dem eine echte in die Hände fällt. Ein rachsüchtiger somalischer Warlord mit einer Mission, für die er die Welt in Schutt und Asche legen würde. Eine überforderte geheime Regierungsorganisation ohne die Mittel, ihn zu stoppen. Nur ein Mann sieht vorher, was auf die Welt zukommt: der britische Agent Marc Dane. Doch wird er in der Lage sein, die Katastrophe zu verhindern? (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Band 2 der „Marc Dane“ – Reihe. Marc Dane ist nun über Europol in Kroatien und macht sich dort gleich wieder unbeliebt. Niemand hält viel von ihm, aber das hält Dane nicht davon ab im Dreck zu wühlen und es mit einer Gruppierung aufzunehmen. Nur scheint der Gegner dieses Mal noch übermächtiger zu sein und Dane bekommt keine Unterstützung. Also muss er sich an seine einzige Hoffnung wenden: Rubicon. Während mir Dane im ersten Teil noch sympathisch war, fand ich ihn hier sehr schwierig. Er will nach seinen Regeln spielen, die Bösen erwischen und geht dabei über Leichen. Er setzt andere Leute, die ihm am Herzen liegen (den Polizisten und den Kollegen), bewusst der Gefahr aus bzw. weiß genau, dass das Handeln Konsequenzen haben wird. Seine Karriere ist ja schon ruiniert, aber warum zieht er andere mit in die Sache rein? Er denkt nur an sich und seinen Erfolg. Nicht sehr sympathisch. Lucy traut ihren Augen kaum als Dane wieder bei Rubicon auftaucht – das Jobangebot hat er schließlich abgelehnt. Und nun kommt er wieder angekrochen, weil ihm niemand glaubt. Lucy ist skeptisch, aber schnell wird klar, das Dane vielleicht doch einer heißen Spur folgt und sich Rubicon dem Problem annehmen sollte. Lucy ist immer im Kampfmodus und lässt sich immer noch von nichts aufhalten. Und leider erfährt man nichts weiteres über ihre Vergangenheit, sodass sie langsam immer farbloser und oberflächlicher wird. Schade um diesen interessanten Charakter. Amarah ist ein alter Bekannter aus dem Vorgänger und rückt hier wieder in den Fokus. Sie brauchen seine Hilfe und befreien ihn. Lucy findet das überhaupt nicht gut. Saito ist ein japanischer Söldner und trifft durch Zufall auf Dane und Lucy. Kurze Zeit machen sie gemeinsame Sache. Ich wurde mit ihm nie warm. Ramas spielt mit den großen Mächten ein Spiel – wo wird die Bombe wohl hochgehen? In mehreren Ländern sind Hinweise zu finden, aber was stimmt wirklich? Was steckt hinter dieser Aktion? Ramas ist ein kluges Köpfchen und scheint alles ganz genau geplant zu haben. Wenn man seine Hintergründe kennt, macht es aber auch alles ein wenig Sinn, das er so reagiert. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven, was einen umfassenden Rundumblick über alle Beteiligten gibt. Während mir im ersten Band die Thematik des Buches gefallen hat, fand ich die in der Fortsetzung eher langweilig. Man konnte zwar alles gut nachvollziehen, aber wegen der andauernden Detailverliebtheit des Autors wird alles viel und zu ausschweifend erzählt. Für mich hätte man bestimmt ein Drittel der Handlung streichen können und es hätte mir nicht gefehlt. Natürlich sind mehr Informationen nicht immer schlecht, aber hier gingen sie eben leider auf Kosten der Spannung. „Die britische Antwort Jason Bourne.“ (Zitat: Daily Mail) – so kann man Dane ansehen, aber ich konnte ihm hier vieles nicht abkaufen. Es passte einfach nicht zu seinem Charakter und damit tat ich mich schwer – aber das ist ein schwieriges Thema, denn den Polizisten für den Dane steht, ist nicht kaputt zubekommen und so soll es auch sein. Sonst wäre es ja langweilig, aber ein wenig menschlicher bzw. verletzlicher könnte Dane ruhig werden. Alles in allem ist „Die Rubicon Mission“ eine interessante Geschichte über einen Mann, Ramas, der ein Spielt spielt und alle Welt verrückt macht – und Dane rettet am Ende die Welt.

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Vita

James Swallow wurde für seine Drehbücher unter anderem für einen BAFTA Award nominiert und hat zahlreiche erfolgreiche Video- und Hörspiele, Kurzgeschichten und Science-Fiction-Romane verfasst. Nach Die Rubicon-Verschwörung ist Die Rubicon-Mission sein zweiter Thriller um den britischen Agenten Marc Dane. James Swallow lebt und arbeitet in London.

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