Die Rückkehr der Apfelfrauen

Roman

(8)
Taschenbuch
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Wenn die Bäume Äpfel tragen, ist es Zeit zurückzukehren …

Land unter im Apfelgarten: Die Äste biegen sich vor Früchten – aber Dani, die in dem alten Haus mit dem weitläufigen Obstgarten wohnt, muss verreisen! Wer kümmert sich um die Ernte? Kurzerhand fahren ihre Freundinnen Eva, Nele, Julika, Marion und Dorothee in die brandenburgische Provinz. Für die fünf beginnt ein wunderbarer Altweibersommer auf dem Lande. Aber leider gibt es ein Problem. Denn ein korrupter Kerl im Dorf gefährdet Danis Traum, ein Baumblütenhotel zu eröffnen. Doch köstliche Apfelrezepte machen stark, und die Freundinnen haben nicht nur männliche Unterstützer, sondern auch eine großartige Verbündete – die Natur …

»Amüsant und rührend!«

Frau von Heute (26. Oktober 2018)

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0628-6
Erschienen am  17. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Es war schön, die Apfelfrauen wieder zu besuchen.

Von: Bücherheike

29.01.2019

Die Apfelfrauen sind wieder da. Wie schön. Aber leider auch schon wieder weg. Wie schade. Eva, Nele, Julika, Marion und Dorothee sind zurück in Wannsee. Also nicht in dem in Berlin, sondern dem im schönen Brandenburg. Aber kein Problem, der Fehler ist den 5 Frauen im Buch “Eva und die Apfelfrauen” auch passiert. Ich liebe die Bücher von Tania Krätschmar. Ihre Geschichten sind so schön alltäglich. Kein feuriger SEO, keine dickliche Sekretärin, die sich in ihn verliebt, kein Mord (bisher jedenfalls noch nicht, obwohl es entsprechende Pläne in den Geschichten durchaus gibt). Ich kann mich mit ihren Frauen identifizieren. Sie haben die selben Probleme, wie ihre Leserinnen auch. Etwas zu viel auf den Rippen, die ersten grauen Haare, Probleme mit dem Älterwerden, Haare an Stellen, wo sie nicht hingehören, nervige Familie, Probleme mit dem Loslassen. Aber natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Die ist schließlich nicht nur den dicklichen Sekretärinnen und den jungen Frauen vorbehalten. Das Buch hat es mal wieder geschafft, mir vergnügliche Stunden zu bereiten. Ich hoffe, dass die Worte über die Weihnachtsbäume, das Schlittschuhfahren, den gewürzten Apfelsaft und den Schnee in Brandenburg nicht nur das Ende der Geschichte sind, sondern das Versprechen auf ein Wiedersehen mit den Apfelfrauen.

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Ein Roman für Naturfreunde

Von: Ulrike Frey aus 45721 Haltern am See

20.12.2018

Wie der Titel schon andeutet, gibt es zu diesem Buch schon einen Vorläufer. "Eva und die Apfelfrauen" muss man aber nicht gelesen haben, um in diesen Roman einzusteigen. Es geht um fünf Freundinnen und einen Apfelhof, in dem es sehr viele verschiedene Apfelsorten gibt. Der Apfelhof gehört den Freundinnen, er wird jedoch bewohnt und verwaltet von einer weiteren Frau namens Dani. Danis Partner gewinnt eine Reise für zwei Personen zur Chinesischen Mauer. Einen Haken gibt es dabei: die Reise muss umgehend angetreten werden. Aber es ist mitten in der Apfelernte. Hinzu kommt, dass Wannsee touristisch erschlossen werden soll und Dani einen Antrag auf ein Apfelbaumhotel gestellt hat. Die Freundinnen halten natürlich zusammen und reisen gemeinsam nach Wannsee, um den Hof vor Besichtigung der zuständigen Kommission herzurichten. Doch was erleben sie dort? Gegenüber will ein eingebildeter Lackaffe ein Spielcasino errichten! Ob nun noch alles gut geht? Außerdem lernen sie einen Naturburschen kennen, der sie bittet, im Apfelgarten zelten zu dürfen. Als Gegenleistung hilft er ihnen bei der Arbeit. Aber so ganz koscher erschient ihnen dieser auch nicht. Die anstehende Arbeit, die erledigt werden muss, bis die zuständige Kommission erscheint: Das Fallobst liegt "meterhoch" zwischen den Reihen und muss aussortiert werden. Die schlechten Äpfel wandern auf den Kompost. Mit den besseren und den frisch gepflückten Äpfeln wird gekocht und gebacken. Zusätzlich wird Saft hergestellt. Tania Krätschmars Roman kommt für meine Begriffe erst langsam auf Touren. Doch dann setzt sich ihre flüssige Feder durch. Ich kann mir alle fünf Freundinnen gut vorstellen, ob sie nun zickig sind oder liebevoll miteinander umgehen. Sie sind, wie es sich für Freunde gehört, füreinander da. Allerdings wurde es mir etwas zuviel mit den Mahlzeiten. An jedem Tag etwas mit Äpfeln, manchmal sogar mittags und abends, nein, da wäre ich laufen gegangen. Obwohl, die Rezepte hören sich sehr gut an. So sind im Anhang auch gleich fünf Rezepte abgedruckt. Ich denke, dies ist ein Frauenroman für Menschen, die gerne etwas über Bäume allgemein und Apfelbäume im Besonderen lernen möchten. Ich wußte auch nicht, wie viele Sorten von Äpfeln es gibt. Der Roman erschien im Verlag blanvalet.

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Vita

Tania Krätschmar wurde 1960 in Berlin geboren. Nach ihrem Germanistikstudium in Berlin, Florida und New York arbeitete sie als Bookscout in Manhattan. Heute ist sie als Texterin, Übersetzerin, Rezensentin und Autorin tätig. Sie hat einen Sohn und lebt in Berlin.

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Pressestimmen

»Mit sehr viel Humor entführt Tania Krätschmar den Leser in die idyllische brandenburgische Provinz.«

LandGenuss (07. August 2018)

»Bei dieser ‚Wohngemeinschaft‘ möchte man am liebsten mit einziehen […]. 'Die Rückkehr der Apfelfrauen' eignet sich wunderbar für den Herbst …«

DAS BLV Wochenzeitung (24. Oktober 2018)