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Die Saat des Killers Thriller

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-43924-5

NEU
Erschienen:  11.06.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Für Joshua bricht eine Welt zusammen, als sein Vater Mitchell bei einem Einsatz getötet wird. Doch der Polizist hinterlässt seinem Sohn etwas, das dessen Leben für immer verändern wird: seine Augen. Die Transplantation gelingt, und Joshua kann wieder sehen. Aber seitdem träumt er von einer einsamen Hütte, von Frauen in Todesangst, von entstellten Leichen. Joshua wird klar, dass bei dem Eingriff ein verheerender Fehler passiert ist. Eines der transplantierten Augen stammt von dem Serienmörder, der seinen Vater ermordet hat. Ohne es zu wollen, ist Joshua dem Erbe des unheimlichen Killers auf der Spur … und gleichzeitig mit ihm verbunden …

Weitere Infos zu Paul Cleave und seinen Thrillern

Paul Cleave (Autor)

Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman Der siebte Tod auf Anhieb ein internationaler Erfolg, der in Deutschland monatelang auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten stand.

www.paulcleave.co.nz/de

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Anke Kreutzer
Originaltitel: A Killer Harvest
Originalverlag: Atrium Books

Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-43924-5

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen:  11.06.2018

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Sadistischer Mainstream-Thrill mit kritischen Extras!

Von: Schurken.blog Datum: 15.06.2018

https://schurken.blog

Detective Inspector Mitchell Logan wird bei einem Einsatz getötet. Seine Augen spendet er seinem 16jährigen blinden Sohn Joshua. Mitchell konnte nicht wissen, was er mit dieser Spende seinem Sohn antut. Denn Joshua erhält durch die Spende nicht nur das Augenlicht wieder, sondern auch Träume und Erinnerungen, die eindeutig nicht dem Jungen gehören. Zelluläres Gedächtnis nennt man diesen unerforschten Bereich, der, dank Cleave, richtig erschreckend werden kann.

Ein ganz großes Sonderpaket steckt in diesem Thriller. Es geht nicht nur um Organspenden, sondern auch um die Frage, ob es zelluläres Gedächtnis wirklich gibt und wenn ja, welche unabsehbaren Folgen das haben kann. Natürlich hat Paul Cleave diese Idee ans Limit geschrieben, denn was passiert, wenn Organspenden von Mördern transplantiert werden und damit auch Erinnerungen, Neigungen, Träume?
Es geht auch um Rache, Selbstjustiz, vermeintlich ausgleichende Gerechtigkeit. Denn oft stehen hinter guten Taten böse Handlungen. Und Cleave kann wirklich böse schreiben, wir wir aus anderen Thrillern schon wissen.
Es wäre auch kein Cleave-Thriller, wenn es gegen Ende nicht richtig sadistisch zur Sache geht. Bis kurz vor dem Ende könnte man den Thriller wirklich jedem Leser in die Hand drücken. Verhältnismäßig harmlos liest sich die Geschichte um Joshua, eher bedrückend, denn Joshua scheint mit seiner Annahme eines Familienfluchs wirklich gar nicht weit weg zu liegen. Der Junge hat es einfach schwer. Und verdammt viel Pech.
Aber gegen Ende drückt Cleave nochmals auf die Tube, verspritzt sadistische Fantasien und lässt natürlich mehr als eine böse Figur auf der Bildfläche erscheinen, sodass man als Leser schon etwas abgehärtet sein sollte.

Den Mix finde ich gut. Sadistischer Mainstream-Thrill mit viel kritischen Hinterfragen in Bezug auf Organspende, die Einteilung der Menschen in gut und böse, Freundschaften, die zerbrechen, aber auch den Weg eines Blinden zum Sehenden. All das hat er gut verpackt und liest sich interessant. Nur Herr Cleave, einen Hinweis möchte ich hinterlassen: Organe kann man von Toten auch heute noch nicht transplantieren, dazu muss der Körper noch am Leben sein bzw. erhalten werden.

Ein wirklich guter Thriller, mehr als nur Unterhaltung, und auch wenn am Ende dann doch Cleaves Fantasie ihre Grenzen sprengt, absolut lesenswert.

Einfach gut

Von: Harakiri Datum: 09.06.2018

harakirisleseecke.jimdo.com/

Joshua ist 16 und blind. Als sein Vater stirbt, vermacht er ihm seine Augen. Joshua kann wieder sehen. Doch nicht nur seine normale Umgebung ! Seine Augen haben ein zelluläres Gedächtnis und das zeigt Joshua erschreckende Bilder. Gleichzeitig sinnt ein übler Kerl nach Rache und Joshua soll für ihn Mittel zum Zweck sein.
Der Klappentext wird dem Buch gar nicht gerecht. Es geht um so viel mehr.
Paul Cleave schreibt super! Allein der Einfall mit dem zellulären Gedächtnis hat mich begeistert. Super fand ich auch, dass er so auf Details achtet. Nach Joshuas Operation muss der Junge erst lernen, wie ein Fünfeck aussieht oder was die Farbe blau ist. Auch gehen klappt nicht gleich, wegen des Gleichgewichts. So wird die Handlung sehr plastisch und anschaulich.
Joshua als Charakter hat mir auch sehr gut gefallen. Er lässt sich nicht unterkriegen, ist tough und seine Freundschaft mit Olillia (was für ein Name! Und welch putzige Erklärung dafür – ich sag ja: Details) hat mir auch sehr gut gefallen.
Fazit: Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Lediglich ein kleines Detail hat mich gestört, das war mir zu viel Zufall.

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