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Die Schatten von Edinburgh Ein Fall für Frey und McGray 1

Ein Fall für Frey und McGray (1)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48505-5

Erschienen:  20.02.2017
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Edinburgh, 1888. Der begnadete Ermittler Ian Frey wird von London nach Schottland zwangsversetzt. Für den kultivierten Engländer eine wahre Strafe. Als er seinen neuen Vorgesetzten, Inspector McGray, kennenlernt, findet er all seine Vorurteile bestätigt: Ungehobelt, abergläubisch und bärbeißig, hat der Schotte seinen ganz eigenen Ehrenkodex. Doch dann bringt ein schier unlösbarer Fall die beiden grundverschiedenen Männer zusammen: Ein Violinist wird grausam in seinem Heim ermordet. Sein aufgelöstes Dienstmädchen schwört, dass es in der Nacht drei Geiger im Musikzimmer gehört hat. Doch in dem von innen verschlossenen, fensterlosen Raum liegt nur die Leiche des Hausherren ...

»Ein herrlicher Gruselspaß nicht nur für England-Fans«

Fuldaer Zeitung (08.07.2017)

EIN FALL FÜR FREY UND MCGRAY

Ein Fall für Frey und McGray

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Oscar de Muriel (Autor)

Oscar de Muriel wurde in Mexico City geboren und zog nach England, um seinen Doktor zu machen. Er ist Chemiker, Übersetzer und Violinist und lebt heute in Cheshire. Mit seiner viktorianischen Krimireihe um das brillante Ermittlerduo Frey und McGray feiert er in seiner neuen Heimat große Erfolge.

»Ein herrlicher Gruselspaß nicht nur für England-Fans«

Fuldaer Zeitung (08.07.2017)

»Ein perfekter Wochenend-Schmöker.«

Isar akutell (11.05.2017)

"Großartige, hochspannende Unterhaltung!"

The New York Times Book Review

"Atmosphärisch, intelligent, gruselig: Sherlock Holmes trifft auf Akte X."

Publishers Weekly, starred review

"Clever, furchterregend und sprachgewandt – eines der besten Debüts des Jahres."

Crime Review

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Peter Beyer
Originaltitel: The Strings of Murder
Originalverlag: Penguin

Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48505-5

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  20.02.2017

  • Leserstimmen

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Eine gute Mischung zwischen Humor, Spannung und einer unheimlichen Atmosphäre

Von: Manolita6 Datum: 09.06.2018

meinetestecke.blogspot.com

Das Cover
Ist schlicht gehalten und trotzdem vermittelt es einen Hauch von Sherlock Holmes.

Der Autor
Oscar de Muriel wurde in Mexico City geboren und zog nach England, um dort z studieren und seinen Doktor zu machen. Heute lebt er in Cheshire und arbeitet Chemiker, Übersetzer und Violinist. Gerade mit diesem Roman aus der viktorianischen Zeit feiert er in England große Erfolge.
Das brillante Ermittlerduo Frey und McGray ermitteln erfolgreich im kriminellen Milieu.

Klappentext
Edinburgh, 1888. Der begnadete Ermittler Ian Frey wird von London nach Schottland zwangsversetzt. Für den kultivierten Engländer eine wahre Strafe. Als er seinen neuen Vorgesetzten, Inspector McGray, kennenlernt, findet er all seine Vorurteile bestätigt: Ungehobelt, abergläubisch und bärbeißig, hat der Schotte seinen ganz eigenen Ehrenkodex. Doch dann bringt ein schier unlösbarer Fall die beiden grundverschiedenen Männer zusammen: Ein Violinist wird grausam in seinem Heim ermordet. Sein aufgelöstes Dienstmädchen schwört, dass es in der Nacht drei Geiger im Musikzimmer gehört hat. Doch in dem von innen verschlossenen, fensterlosen Raum liegt nur die Leiche der Hausherren ...

Schreibstil
Witzig, informativ, rasant und spannend. Eine gute Mischung!

Inhalt
Jack the Ripper treibt sein grausiges Unwesen und tötet erneut. Diesmal Mary Jane Kelly. Alles ist in Aufruhr und so stellt auch die Polizei alles um. Im Zuge dieser Umstellung wird Inspector Ian Frey gemeinsam mit seinem Vorgesetzten entlassen. Ein Grund ist auch der neue Commissioner. Dieser will seine eigenen Gefolgsleute fördern und hier medienwirksam einsetzten.
Als ob dies nicht schon genug wäre, löst die Verlobte von Ian Frey die Verlobung und in seine Wohnung wird eingebrochen. Die Einbrecher stellen sich jedoch als alte Bekannte heraus. Darunter sein ehemaliger Chef und der Premierminister Lord Salisbury.
Dieser schickt Frey nach Edinburgh, wo ein grässliches Verbrechen stattgefunden hat. Er soll der Frage nach gegen, ob dies ein Nachahmer von Jack the Ripper sein könnte?
In Edinburgh angekommen bekommt Frey einen Kollegen und Vorgesetzten vor die Nase gesetzt.

Die beiden Ermittler
Wie Feuer und Wasser könnte man die beiden beschreiben. Gegensätzlicher könnten Partner nicht sein.
Frey lebt das Leben eines gebildeten und begüterten Londoners, er mag gutes Essen, gute Musik und wissenschaftlich belegbare Beweise. Sein Partner McGray hingegen ist bodenständig und einfach, er liebt Haggis (das schottische Nationalgericht), farbenfrohe und unkonventionelle Kleidung, er ist offen und ehrlich, er glaubt an den Teufel und Wahrsagerei.
Eine aufregende Zeit voller verbaler Tauschabschläge beginnt, da die beiden vorläufig zusammenwohnen müssen.

Der Täter
Ganz offensichtlich ist der Täter in erster Linie hinter Violinisten her. Er tötet sie nicht nur, sondern weidet sie regelrecht aus - ganz nach der Manier von Jack the Ripper.
Nach und nach kommen sie dem Täter auf die Spur - nicht nur aufgrund der unterschiedlichen Methoden, die die Beiden haben. Aber alle Indizien und Beweise scheinen auf einen Fluch hinzuweisen, der auf einer Geige liegen soll. Diese Geige in Verbindung mit einem bestimmten Musikstück führt zum Tod der Opfer.

Mein Eindruck
Die Kombination aus schlagkräftigen und humorvollen Streitereien hat mir sehr gut gefallen. Auch die Beschreibung des viktorianischen Lebens in Verbindung mit dem wirklich gut durchdachten und logisch aufgebauten Kriminalfall sorgen dafür, dass man das Buch zügig durchlesen kann. Ich liebe die Kriminalromane mit Jack the Ripper und daher gefällt mir dieser Roman auch sehr gut. Er weist viele Parallelen zu Jack the Ripper auf und erinnert mich sehr an Sherlock Holmes. Was letztendlich auch am Cover liegt. Auch sind viele Parallelen zur Partnerschaft von Holmes und Watson zu ziehen. Über dem Fall liegt ein Hauch Okkultes und das macht diesen Roman aus.

Fazit
Der Roman ist von der ersten Seite an so gut aufgebaut und geschrieben, dass sich die Spannung bis zur letzten Seite hält. Bis zum Schluss werden neue Rätsel aufgedeckt und der verbale Schlagabtausch zwischen den beiden Hauptpersonen sorgt für den nötigen Witz. Endlich mal ein Krimi, der mich erneut von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat!

...wenn zwei Welten aufeinander prallen!

Von: Wuschel Datum: 23.05.2018

https://nichtnocheinbuchblog.wordpress.com

Beschreibung:
London im Jahre 1888 – Jack the Ripper jagt den Einwohner große Angst ein. Die Frauen verlassen die Häuser und Wohnungen nicht mehr nach Einbruch der Dunkelheit, aus Angst, dass sie das nächste Opfer sein könnten. Währenddessen passieren noch ganz andere Dinge, wie beispielsweise die Zwangsversetzung des Ermittlers Ian Frey nach Schottland.

Edinburgh, 1888 – Nach dem grausamen Tot eines Violinisten kommt Ian Frey nach Schottland, was für den Londoner eine absolute Strafe zu sein scheint, denn der kultivierte Engländer ist nicht gerade begeistert über die Art der Schotten. Dies wird ihm nur bestätigt, als er seinem neuen Vorgesetzten, Inspektor McGray, das erste Mal gegenübersteht. Nicht nur, dass McGray davon überzeugt ist, es gäbe Übernatürliches auf der Welt. Nein, er leitet auch noch eine entsprechende Abteilung darüber, in welcher nun auch Frey arbeiten soll. So widmen sich die beiden, von Grund auf verschiedenen Männern, dem geheimnisvollen Fall des Violinisten, der tot hinter der von innen abgeschlossenen Tür seines Musikzimmers gefunden wurde. Während sich die Inspektors versuchen sich nicht gegenseitig an die Gurgel zu gehen, sind sie gezwungen schnellst möglichst den Mörder zu fassen, da dieser den Anschein macht ein Nachahmungstäter des Rippers zu sein.

Meinung:
Ach, wo soll ich anfangen? Ich liebe ja die Engländer irgendwie und die Schotten sowieso. Diese Kombination ist einfach herrlich! Im Prolog erfährt man direkt die Vorgeschichte von McGray, was es ein klein wenig einfacher macht ihn zu verstehen. Doch was wirklich in seiner Vergangenheit passiert ist, kristallisiert sich erst im Laufe des Buchs heraus. Frey und McGray passen einfach wunderbar zusammen oder wie heißt es so schön: Wie die Faust auf’s Auge! Obwohl sie so grundverschiedene Charaktere sind, ergänzen sie sich hervorragend.

Frey, der ja als Engländer, quasi einen Stock im Allerwertesten hat, versucht stets sachlich zu bleiben. Analysiert alles in seine Einzelteile. Was er außerdem sehr gut beherrscht ist die Deutung von Körpersprache. Doch auch er kommt im Laufe der Story an seine Grenzen. Absolut nachvollziehbar, bedenkt man seine vornehme sowie kultivierte englische Art.

McGray hingegen scheint seinen gälischen Vorfahren in nichts etwas nachzustehen. Durch sein Auftreten macht er schon einen recht imposanten Eindruck. Öffnet er dann auch noch den Mund, sollte man sich in Acht nehmen. Wobei er gegenüber den Damen doch sehr charmant sein kann. Trotz seiner Verbissenheit einen Fall zu lösen, scheint er sich dennoch von dem Übernatürlichen leicht ablenken zu lassen. Wobei damals Geisteskrankheiten, im Vergleich zu heute, doch eher verpönt waren. Was liegt da also näher, als vom Teufel besessen zu sein?!

Dieses Buch hat mich absolut überzeugt. Zwischendurch musste ich wirklich herzlich lachen. Einfach grandios. Diese Mischung aus Geisterjagd und Ermittlungsarbeit war einfach absolut erfrischend. Die Charaktere hervorragend gezeichnet und die Atmosphäre einnehmend. Oftmals wusste ich gar nicht mehr, an was ich denn nun eigentlich glauben soll. Schließlich ist es doch sehr suspekt, wenn eine Leiche hinter einer verschlossenen Tür gefunden wird. Dann kamen noch einige andere Aspekte hinzu, die das ganze seltsam aussehen ließen. Dennoch schafft es der Autor ein passendes Ende zu zaubern, sowie alle offenen Punkte – in meinen Augen – schlüssig und plausibel aufzulösen.
Ebenfalls der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen.

Würde man McGray fragen, was er von Frey hält, dann würde er sich einige Triaden los lassen –andersrum natürlich das Selbe, aber dennoch hat man, gerade zum Ende hin, das Gefühl, dass sich hier zwei gesucht und gefunden haben. Durch die überspitze Darstellung der englischen sowie schottischen Art, wird der Leser in meinen Augen sehr gut unterhalten – auch wenn er vielleicht mit einem Krimi nicht viel am Hut hat, also der Leser.

Fazit:
Ich bin durch die Bank weg begeistert von dem Buch, da zwei absolut unterschiedliche Welten aufeinander treffen, das Ganze mit einer Portion Humor versüßt wird und dennoch authentisch zu der damaligen Zeit wirkt.

Der zweite Band liegt auf jeden Fall schon bereit und will gelesen werden!

Reihe:
Teil 1 – Die Schatten von Edingburgh
Teil 2 – Der Fluch von Pendle Hill
Teil 3 – Die Todesfee der Grindlay Street (Erscheint im Dezember 2018)

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