Die Spuren meiner Mutter

Roman

Taschenbuch
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Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter, die nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire spurlos verschwand. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat der Polizei beim Aufspüren vermisster Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen finden sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil, der als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Das kuriose Trio macht sich auf eine spannende, erkenntnisreiche und bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.

»Facettenreich, fesselnd und so toll erzählt, dass ich fast bereit bin, an Übernatürliches zu glauben.«

emotion (05. September 2016)

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Elfriede Peschel
Originaltitel: Leaving Time
Originalverlag: Ballantine Books, 2014
Taschenbuch, Broschur, 528 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10145-1
Erschienen am  09. Oktober 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Berührende Geschichte!

Von: Jenny Fischer

10.05.2019

Ich liebe Jodi Picoult! Bald habe ich jedes Buch von ihr gelesen, weshalb auch dieses unbedingt bei mir einziehen musste. "Die Spuren meiner Mutter" ist fiktiver als so manch anderes Buch von ihr! Dennoch merkt man die Liebe der Protagonisten zueinander, man merkt lässt sich komplett in die Geschichte einwinden und (zumindest ich) konnte gar nicht aufhören zu lesen. Die Bedeutung der Elefanten und wie sie in diese liebevolle Geschichte einspielen, konnte mich absolut überzeugen! Auch wenn es anders ist als "Beim Leben meiner Schwester" (was wohl die meisten kennen werden) oder "Kleine große Schritte", kann ich es jedem Fan nur empfehlen!

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Jodi Picoult enttäuscht einen nie!

Von: Angi.Dreambook

19.09.2018

Meinung Vor kurzem habe ich die Bücher von Jodi Picoult für mich entdeckt. Mit "Kleine große Schritte" begann meine Begeisterung für ihre Bücher und wehrt seither. Bevor ich überhaupt das erste Wort in diesem Roman gelesen habe, war ich total von der Optik des Covers begeistert, es fühlt sich ledrig an, so wie man sich Elefantenhaut vorstellen würde, nur um eine Spur weicher. Picoult's Roman ist die bewegende Geschichte von Jenna, einem 13 Jährigen, sehr intelligentem und reifem Mädchen auf der Suche nach ihrer Mutter Alice. Alice ist vor 10 Jahren spurlos nach einem Unfall im Elefantenreservat verschwunden. Jenna's Vater liegt seit diesem Tag in einer psychiatrischen Einrichtung, in einem Zustand, der es unmöglich macht mit ihm über Alice zu sprechen und sie selber wohnt bei ihrer Oma. Erinnerungen an ihre Mutter hat Jenna kaum, vieles weiß sie aus Notiz- und Tagebüchern ihrer Mutter. Diese gibt es bergeweise von Alice, denn als Elefantenforscherin hatte sie einiges zu notieren, das Verhalten, und insbesondere die Gefühle der Dickhäuter, als Leser erfährt man sehr viel über die emotionale Welt der Tiere, vor allem ihr Trauerverhalten wird beschrieben. Neben diesen Personen gibt es noch Serentity, ein Medium, die eigentlich keines mehr ist, denn die Geister haben sie verlassen und was sie heute tut ist Jahrmarktskunst und Virgil, ein Privatdetektiv, der schon mal bessere Zeiten hatte und für den Alice' Verschwinden ein wunder Punkt in seiner Karriere ist. In die Geschichte zu finden, fiel mir sehr leicht. Picoult hat eine ausgesprochen flüssige, leichte und bildhafte Sprache. Durch die Kapitellängen war es auch nicht anstrengend zwischen den Personen zu wechseln, denn kapitelweise wechseln sich Jenna, Alice, Serenitiy und Virgil in Ich-Perspektive ab ihre eigene, aber auch die gemeinsame Geschichte zu erzählen. Alles ehr starke und gut ausgearbeitete Charaktere. Ich fand das Buch sehr interessant, vom Hocker gehauen hat es mich nicht. Mir waren die Elefanten und das Übersinnliche teilweise zu viel. Das Ende war für mich nicht überraschend und auch sonst fehlte es mir zwischendurch etwas an Spannung. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, lebendig, sehr bildhaft, leicht und den jeweiligen Personen angepasst. Für Elefantenfans und Fans von Übersinnlichem, gepaart mit Familiengeschichte und gut ausgearbeiteten Charakteren eine Leseempfehlung. Ich bedanke mich beim Bloggerportal und Penguin Verlag für dieses Rezensionsexemplar! Fazit Eine absolute Leseempfehlung für die, die Jodi Picoults Bücher noch nicht gelesen haben und sich einen Eindruck und die Atmosphäre der Bücher verschaffen möchte!

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Vita

Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann und zahlreichen Tieren in Hanover, New Hampshire. "Die Spuren meiner Mutter" ist nach dem Weltbestseller "Bis ans Ende der Geschichte" ihr zweiter Roman bei Penguin.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»In dieser bewegenden Geschichte von einem Mädchen auf der Suche nach seiner verschwundenen Mutter, verbinden sich Spannung, übersinnliche Elemente und ergreifende Erkenntnissen über Elefanten.«

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