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Die Spuren meiner Mutter Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10145-1

DEMNÄCHST
Erscheint: 10.07.2017

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Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter, die nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire spurlos verschwand. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat der Polizei beim Aufspüren vermisster Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen finden sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil, der als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Das kuriose Trio macht sich auf eine spannende, erkenntnisreiche und bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.

Jodi Picoult (Autorin)

Jodi Picoult, geboren 1967 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann und zahlreichen Tieren in Hanover, New Hampshire. "Die Spuren meiner Mutter" ist nach dem Weltbestseller "Bis ans Ende der Geschichte" ihr zweiter Roman bei Penguin.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Englischen von Elfriede Peschel
Originaltitel: Leaving Time
Originalverlag: Ballantine Books, 2014

Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10145-1

ca. € 10,00 [D] | ca. € 10,30 [A] | ca. CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

DEMNÄCHST
Erscheint: 10.07.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Ergreifend, bewegend, verblüffend und voller Hoffnung

Von: Seite 101 Datum: 12.01.2017

www.seite101.de

Noch nie fiel mir ein Fazit so schwer. Nicht weil ich das Buch nicht mag, ganz im Gegenteil. Wenn ich versuche objektiv zu bleiben, dann kann ich sagen, die Geschichte ist ungewöhnlich, spannend und bietet eine einnehmende Familiengeschichte, die zu begeistern weiß.
Jodi Picoult gibt jedem Protagonisten eigene Kapitel im Wechsel, so dass jeder Charakter seine Geschichte erzählen kann. Als Leser kann man zu jedem gleich eine Beziehung aufbauen und versteht Beweggründe und Handlungsweise. Mit Jenna hat man Mitgefühl, Serenity nimmt einen mit in das Leben als Wahrsagerin und Medium und auch Virgil wird als verschrobener Privatdetektiv unter seiner rauen Schale ein weicher Kerl.
Die verschwundene Alice berichtet viel über die Elefantenforschung, was aber in direktem Zusammenhang mit ihrem eigenen Leben steht.
So wird aus dieser Familientragödie ein vielschichtiger Roman mit ganz vielen Facetten zu Mutterliebe, Trauer und zu sich selbst finden.
Allein wenn ich objektiv beurteilen müsste, dann bekommt dieses Buch von mir 5 Eseslsöhrchen.
Aber in diesem Fall muss und will ich auch subjektiv bewerten. Dieses Buch begleitete mich durch sehr schwierige vier Wochen. Nein, es sind schon fast fünf. Gerade als ich angefangen hatte, mich mit Jenna auf die Suche nach ihrer Mutter zu begeben starb meine Mama.
Nun war ich in der gleichen Position meine Mama zu vermissen und konnte Jenna so gut nachvollziehen.
Ein paar Wochen musste ich das Buch zur Seite legen, jedoch mit dem Wissen, ich breche es nicht ab.
Und ich habe es nicht bereut. Ein Stück weit steckt meine Trauer nun zwischen den Seiten des Jodi Picoults Roman. Mit Sätzen und Weisheiten, die die einzelne Protagonisten von sich gaben, kam ich durch viele dunkle Stunden.
Und vor allem der Schluss des Buches packte mich und hängt mir auch heute, zwei Tage später, noch nach.
Es vermittelt so viel Hoffnung und Glauben im Thema Tod, dass ich gerne daran glauben möchte, dass meine Mama jetzt auch hier ist.
Den Schluss möchte ich nicht spoilern. Er kam unerwartet und berührte mich tief.
Einige Picoults habe ich schon gelesen. Aber ich muss sagen, dass dieser hier bisher der stärkste in meinen Augen ist. Ob das nun meine objektive oder subjektive Meinung ist, das kann ich nicht trennen. Aber das muss ich wohl auch nicht, denn dieses Buch erwischte mich eiskalt in einer Ausnahmesituation. Manchmal geht das Schicksal eben merkwürdige Wege. Als ob jemand wusste, dass ich dieses Buch mal lesen sollte….
Warum auch immer es den Weg zu mir fand. Ich danke Jodi Picoult sehr für dieses Buch und kann es euch allen, egal welches Genre ihr mögt, nur ans Herz legen. Vermissen, Trauer, Sehnsucht, man wird es einfach besser aushalten.
Von mir 5 Eseslöhrchen und das Buch bekommt von mir einen Ehrenplatz im Regal, damit es jeder sieht. Da, wo bewegende und großartige Bücher eben hingehören.

Eine grandiose Geschichte

Von: Bloggerhochzwei Datum: 27.12.2016

www.bloggerhochzwei.de

Alice Metcalf, die Mutter von Jenna, verschwand vor zehn Jahren. Alice war Elefantenforscherin im Elefantenreservat von New Hampshire. Hier kam es vor zehn Jahren zu einem tragischen Unfall einer Tierpflegerin und seitdem fehlt von Alice jede Spur. Nun macht sich Jenna auf die Suche nach ihrer Mutter und trifft dabei auf Serenity, ein Medium. Ebenso spürt Jenna den Detektiv Virgil auf, welcher damals an dem Fall gearbeitet hat. Dieses ungleiche Trio begibt sich nun auf Spurensuche.

„Die Spuren meiner Mutter“ ist nicht das erste Buch von Jodi Picoult, welches mich restlos begeistert hat. Diese Autorin schafft es immer wieder mich mit ihren Geschichten zu begeistern und zu überraschen. Die unterschiedlichen Erzählperspektiven halten das Buch von Anfang an auf einem ganz hohen Niveau und Langeweile ist hier fehl am Platz. Die ganze Story ist so durchdacht und trotz der verschiedenen Erzählungen finden sie sich am Ende zu einem großen Ganzen zusammen.

Neben den Protagonisten haben mich vor allem auch die Erzählungen über die Elefanten begeistert. Hier hat Jodi Picoult ganze Arbeit geleistet und sehr gut recherchiert. Ich habe sehr viel über das Verhalten von Elefanten erfahren, was mir so vorher nicht bekannt war.

Am meisten ins Herz geschlossen habe ich Jenna. Eine neugierige und kluge dreizehnjährige deren ganzer Lebensinhalt war, ihre Mutter zu finden. Manchmal vielleicht ein bisschen zu schlau für ihre Alter, doch man kann es ihr nicht verdenken, da sie bei ihrer Großmutter aufgewachsen ist. Ihr Vater ist seit dem schrecklichen Vorfall in der Psychatrie und so war sie immer auf sich alleine gestellt.

Auch Serenity, das Medium, war mir auf Anhieb sympathisch. Früher ein bekanntes Medium welches vermisste Personen aufspüren konnte und eng mit der Polizei zusammengearbeitet hat. Bis sie eines Tages ihres Fähigkeit verlor und von heute auf morgen ein Niemand war. Selbst wenn man nicht esoterisch angehaucht ist, muss man Serenity einfach mögen.

Detektiv Virgil war ebenfalls ein sehr authentischer Charakter. Früher mal ganz weit oben im Polizeidienst, heute nur noch ein kaputter Alkoholiker. Doch auch er hat sich wunderbar in diese Spurensuche integriert und hat seine anfängliche kalte Schulter sehr schnell abgelegt.

Fazit

Dieses Buch ist mal wieder eine einzigartige Geschichte einer wundervollen Autorin. Ich war von Anfang an gefesselt an die Seiten und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Am meisten überrascht hat mich jedoch der Schluss. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet . Er ist das Highlight dieses Romans und deshalb kann ich auch nicht mehr dazu sagen. „Die Spuren meiner Mutter“ war ein weiteres Jahreshighlight und ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Gisela Appel aus Waldkirchen Datum: 11.10.2016

Buchhandlung: Buchhandlung im Baronhof

Ein intensives, überraschendes, gaaanz anderes Buch! Bin begeistert!

Von: Bettina Schmitt-Bauer aus Uettingen Datum: 11.10.2016

Buchhandlung: Spiel-Himmel

Ein Unfall, eine verschwundene Person, fünf Menschen, die versuchen das Rätsel zu lösen. Mehr Zutaten braucht man nicht um mit einem hohen Spannungsbogen eine Geschichte mit einer genialen Auflösung zu erzählen. Unbedingt lesen.

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