Die Toten von Inverness

Ein Schottland-Krimi

TaschenbuchNEU
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Mörderische Highlands! Auftakt der neuen spektakulären Krimireihe aus Schottland!

Inverness, Schottland: Der wunderschöne idyllische Landstrich wird von einem schrecklichen Verbrechen erschüttert. In den schottischen Highlands wird die Leiche des 16-jährigen Robert gefunden. Er wurde von seinem Mörder sorgfältig drapiert, in seiner Luftröhre findet sich ein schwarzer Stein. DI Monica Kennedy ist eine erfahrene Ermittlerin, doch dieser Fall geht ihr an die Nieren. Ihr Instinkt sagt ihr, dass dies erst der Anfang ist. Und sie soll recht behalten. Denn im Dunklen verborgen lauert der Killer – und beobachtet und wartet …

Alle Bücher der Monica-Kennedy-Reihe
Die Toten von Inverness (Bd. 1)
Die dunklen Wasser von Inverness (Bd. 2)


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Bettina Spangler
Originaltitel: From the Shadows (Monica Kennedy 1)
Originalverlag: Harvill Secker, London 2019
Taschenbuch, Broschur, 544 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0796-2
Erschienen am  17. Februar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Rezension - Die Toten von Inverness von G.R. Halliday

Von: Saras.bookworld

18.03.2020

Ich hatte mir von dem sehr reißerischen Klappentext und dem Titel und Aufmachung des Buches etwas anderes erwartet. Dadurch das ein Schottland Krimi ist hab ich mehr malerische Landschaftsbeschreibungen vorgestellt. Doch die Landschaft wurde zumeist einfach nur sehr düster und mit ständig verhangenen Himmel. Das mag zur Stimmung des Buches passen, doch es hat mich zugegeben etwas enttäuscht. Ebenso waren die Protagonisten der Geschichte mir zu kalt und distanziert. Sehr gut hat mir dagegen die Beschreibungen aus Sichtweise des Täters und der Opfer gefallen. In die Opfer konnte man sich richtig hinein füllen, vor allem die Gänsehaut und das "sich beobachtet fühlen" Gefühl, dass wir doch alle irgendwie kennen, kam richtig gut rüber. Anfangs empfand ich die Handlung als sehr zäh, doch gegen Ende wurde es noch mal richtig spannend. Leider hat mich aber wiederum die Auflösung des Ganzen nicht richtig zufrieden stellen können. Aus meiner Sicht blieben zu viele offene Fragen.

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Die Highlands - jenseits jeder Romantik

Von: Tina

10.03.2020

Die Toten von Inverness wird hauptsächlich aus zwei Perspektiven erzählt. Zuerst wäre da DI Monica Kennedy. Sie ist eine starke und intelligent Person, die aber stets bemüht ist nicht zu perfekt oder gar brillant zu erscheinen. Im Laufe des Buches versteht man warum das so ist und ich fand das schon recht ärgerlich und brachte mich dazu, ihr einen gewissen Vertrauensvorschuss zu geben. Dabei ist sie erst mal nicht so der Sympathieträger schlechthin :-) Ein bisschen Mystery Die zweite Sichtweise stammt von Michael Bach, einem sehr engagierten Sozialarbeiter. Er ist auf der Suche nach einer seiner Klientinnen, die verschwunden ist. Grundsätzlich ist sein Charakter eher das Gegenteil von DI Monica Kennedy, dadurch ergänzen sie sich ganz gut. Auch er hat so seine Probleme und ist eher für den leichten Mysteryanteil des Buches zuständig. Ihn mochte ich eigentlich auf Anhieb. Übersichtliche Struktur Die Struktur des Buches ist sehr übersichtlich gestaltet. Jedes Kapitel ist in fortlaufende Tage unterteilt und diese Tage bilden jeweils den Titel des Abschnittes. So behält man ganz gut den zeitlichen Überblick über die Ereignisse und  Ermittlungen. Auch die Anzahl der handelnden Personen ist vergleichsweise übersichtlich und lässt sich dadurch recht gut überblicken. Auch die Aufteilung zwischen sympathisch und nicht sympathisch ist recht ausgewogen, allerdings bleiben alle Nebencharaktere bisher recht blass. Düster und unheimlich Insgesamt ist Die Toten von Inverness eine eher düstere, leicht unheimliche Geschichte. Manchmal ist sie sicherlich auch ein bisschen grausam und durchaus auch ein bisschen gruselig, aber ich persönlich fand das jetzt nicht so schlimm. Mir sind da durchaus schon blutigere Geschichten begegnet und mein Magen ist recht stabil :-) Die Geschichte nahm auch immer mal wieder eine neue Richtung und so blieb sie bis zum Schluß spannend. Mein Fazit: Die Toten von Inverness ist für mich ein sehr gelungener Start in eine neue Serie. Die Charaktere sind durchaus ausbaufähig, was bei einer Serie ja auch wünschenswert ist und die Highlands bieten noch jede Menge Platz für weitere spannende Storys. Ich freu mich auf mehr :-)

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Vita

G.R. Halliday wurde in Edinburgh geboren und wuchs in der Nähe von Stirling, Schottland, auf. Einen Großteil seiner Kindheit verbrachte er damit, seinen Vater zu beobachten, wie dieser ungeklärte Geheimnisse untersuchte. Davon fasziniert, wurden einige dieser Geschichten zur Inspirationsquelle für seinen Debütroman. Heute lebt er mit seiner Lebensgefährtin und einer Bande halbwilder Katzen in der Nähe von Inverness in den schottischen Highlands.

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