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Die Tür Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-67673-2

Erschienen: 13.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Tief und düster ragt es in die Nacht empor. Das sogenannte Horrorhaus. Schreckliche Morde sollen dort über die Jahrzehnte geschehen sein. Immer wieder ist die Rede von Bestien, die grausame Massaker in dem Haus angerichtet haben sollen. Doch wer soll solche Schauergeschichten schon ernst nehmen? Dem jungen Mark geht es vor allem darum, Alison zu beeindrucken. Das Mädchen verspricht ihm ein Date, eine Nacht im Horrorhaus. Im Keller des makabren Anwesens will Mark sich seinen Ängsten stellen – ohne zu wissen, dass ihn ein Inferno des Grauens erwartet …

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Kristof Kurz
Originaltitel: Friday Night in Beast House
Originalverlag: 47 North

Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-67673-2

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 13.03.2017

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Eine öde Rückkehr in den Keller

Von: Kyra Cade Datum: 01.09.2017

www.stage-reptiles.com

Der Keller war ein dicker Wälzer und führte den Leser durch das Horrorhaus, das wieder Schauplatz bestialischer Morde wurde. Laymon hat mit Die Tür eine Fortsetzung geschrieben, die den Leser zurück in das Haus führt, einige Jahre nachdem die Bestien entdeckt und getötet worden waren. Protagonist Mark bestreitet weite Teile des Buches alleine. Schließlich muss er sich die Zeit vertreiben bis das Haus geschlossen wird und es gleichzeitig schaffen, unbemerkt eingeschlossen zu werden. Obwohl er sich im Loch im Keller versteckt, kommt nicht gerade viel Spannung auf und auch das Gruseln wird einem nicht gerade gelehrt. Die Begegnung mit der Bestie spielt sich kurz ab und wird auch wenig beschrieben, da hauptsächlich Alison damit zu tun hat. Irgendwie ist Die Tür unspektakulär und ziemlich langweilig. Zwar kann man die Gefühle nachempfinden, die Mark empfindet, wenn er alleine durch das dunkle Haus schleicht und Angst hat, aber das war es dann auch schon wieder. Diese Türe hätte gerne verschlossen bleiben können.

1/5

Weil Die Tür eine kurze Geschichte ist, wurde noch Die Wildnis hinzugefügt. Die Novelle im Tagebuchstil beschreibt den Ausflug von Ned, der eigentlich mit seiner Exfreundin Cora ein paar Tage in der Natur verbringen wollte. Durch die Trennung muss er nun alleine durch die Wildnis streifen und findet zunehmend großen Gefallen daran. Er beginnt, sich frei zu fühlen und seine Schüchternheit und Ängste abzulegen. Stattdessen wird er zur Bedrohung für andere, wendet sich immer mehr von den ohnehin nur wenigen Menschen ab, die ihm begegnen, geht ihnen gar aus dem Weg und versteckt sich. Schließlich findet er Gefallen daran, andere Camper heimlich zu beobachten. Dabei trifft er auf zwei Frauen, die sich wehren können und ihn schließlich an einen Baum gefesselt alleine zurücklassen. Die Wildnis ist gespickt mit Spannung, da man sich als Leser immer fragt, was passiert, ob Ned zum mordenden Stalker mutiert, ob er einen würdigen Gegner findet, der am Ende ihn tötet, oder ob das Abenteuer jäh endet, wenn seine Vorräte aufgebraucht sind und er in die Zivilisation zurückkehren muss.

3/5

Gesamt betrachtet ist Die Tür nicht gerade die beste Geschichte von Laymon und das Buch ist zwar okay und gehört in die Sammlung, aber der Lesehit ist es einfach nicht geworden. So schön es auch ist, in das Horrorhaus zurückzukehren, der Horror bleibt aus und wurde nicht richtig ausgearbeitet. Die Novelle Die Wildnis, etwa genauso lang wie Die Tür, wertet das Buch zwar auf, reißt es aber auch nicht aus seiner fast schon langweiligen Trivialität.

besser als nach den Rezensionen erwartet, aber ein nicht überzeugender Laymon

Von: Melanie Berg Datum: 10.08.2017

ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

Tief und düster ragt es in die Nacht empor. Das sogenannte Horrorhaus. Schreckliche Morde sollen dort über die Jahrzehnte geschehen sein. Immer wieder ist die Rede von Bestien, die grausame Massaker in dem Haus angerichtet haben sollen. Doch wer soll solche Schauergeschichten schon ernst nehmen? Dem jungen Mark geht es vor allem darum, Alison zu beeindrucken. Das Mädchen verspricht ihm ein Date, eine Nacht im Horrorhaus. Im Keller des makabren Anwesens will Mark sich seinen Ängsten stellen – ohne zu wissen, dass ihn ein Inferno des Grauens erwartet …

Um ehrlich zu sein hatte ich schon Bedenken das Buch zu lesen, können sich so viele Rezensionen irren. Aber es war dann doch nicht so schlimm wie befürchtet. Aber auch nicht der Bringer. Ich kann nicht wirklich sagen, ob das fehlerhafte Marketing des Verlages lag. Auf gewisse Weise ist es ein typischer Reisser vom Autor, denn wie immer kommt seine Fixierung von Toten ganz klar durch. Brüste müssen in seiner Welt echt eine Anziehungskraft auf ihn ausgeübt haben.

Ich brauche dieses sinnlose Geschlachte und das Jugendliche Sexgequatsche zwischendurch einfach. Aber ich hatte auch eher wie die anderen an eine Fortsetzung des Kellers geglaubt, dahingehend war ich auch enttäuscht.
Aber als Hardcore Laymon Fan ist das Buch trotzdem leseswert.

Das Buch kann man hier kaufen:
https://www.amazon.de/gp/aw/d/3453676734/ref=cm_cr_arp_mb_bdcrb_top?ie=UTF8

Oder direkt bei @Heyne Hardcore

Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:
http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

Ich möchte mich bei @Randomhouse für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars zu danken.

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