Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks

Die Geschichte der HeLa-Zellen

Taschenbuch
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HeLa-Zellen haben Millionen Menschen das Leben gerettet – doch niemand kennt die Frau, von der sie stammen: Henrietta Lacks

Wir haben den HeLa-Zellen die größten Erfolge der Medizin zu verdanken. Sie ermöglichten Impfstoffe gegen Kinderlähmung, Medikamente gegen Krebs, und ohne sie gäbe es keine Genforschung. Was die meisten nicht wissen: Hinter dem Kürzel »HeLa« verbirgt sich Henrietta Lacks, eine schwarze Tabakarbeiterin, die 1951 an Krebs starb. Kurz vor ihrem Tod hatten Ärzte ihr Zellproben entnommen, aus denen die erste »unsterbliche« Zelllinie kultiviert wurde – ohne ihr Wissen. Rebecca Skloot erzählt die Lebensgeschichte der Henrietta Lacks und zeichnet den unvergleichlichen medizinischen Fortschritt nach, den ihre Zellen ermöglichten.


Aus dem Amerikanischen von Sebastian Vogel
Originaltitel: The Immortal Life of Henrietta Lacks
Originalverlag: Crown, New York 2010
Taschenbuch, Broschur, 512 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
8 Seiten farb. Bildteil
ISBN: 978-3-442-15750-1
Erschienen am  17. Dezember 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Rebecca Skloot

Rebecca Skloot ist eine preisgekrönte Wissenschaftsjournalistin, deren Artikel unter anderem im „The New York Times Magazine“, in „O: The Oprah Magazine“ und in „Discover“ veröffentlicht wurden. Als Korrespondentin hat sie für NPR‘s RadioLab und PBS‘s Nova ScienceNOW gearbeitet. Außerdem ist sie freie Redakteurin beim „Popular Science Magazine“. Sie hat Naturwissenschaftler in kreativem und wissenschaftlichem Schreiben an der University of Memphis, an der University of Pittsburgh und der New York University unterrichtet. „Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks“ ist ihr erstes Buch, an dem sie 11 Jahre gearbeitet hat und das schlagartig zum Bestseller avancierte. Rebecca Skloot ist Präsidentin und Gründerin der Stiftung „Henrietta Lacks Foundation“. Sie lebt in Chicago.

Die Autorin hat einen Stipendienfonds für die Nachkommen von Henrietta Lacks eingerichtet. Spenden können bei der „Henrietta Lacks Foundation“ entrichtet werden.

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