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Die Verlassene Psychothriller

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0444-2

Erschienen: 19.06.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Sie hat ihn geliebt. Er hat sie verlassen. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit.

Er ist weg. Verschwunden. Hat sie verlassen. Ohne Nachricht, ohne etwas zu hinterlassen. Hannah ist verzweifelt. Ihr Freund Matt ist nicht mehr da, und es ist, als hätte es ihn nie gegeben. Denn nicht nur seine Sachen sind weg, auch seine Mails, seine Telefonnummer, jede Nachricht ist aus ihrem Handy gelöscht. Ist ihm etwas zugestoßen? Hat man ihm etwas angetan? Und plötzlich hat Hannah das Gefühl, beobachtet zu werden, glaubt, dass jemand in ihrer Wohnung war. Sie könnte ihr Schicksal stillschweigend ertragen und trauern. Aber sie findet keine Ruhe. Sie muss herausfinden, was passiert ist, egal wie …

Wussten Sie, dass Mary Torjussen unter acht Geschwistern aufgewachsen ist? Zum Interview

»Spannendes Verwirrspiel mit überraschendem Schluss.«

TV für mich (07.09.2017)

Mary Torjussen (Autorin)

Mary Torjussen hat Creative Writing an der John Moores University in Liverpool studiert und als Lehrerin gearbeitet. Sie lebt auf der Halbinsel Wirral bei Liverpool, UK, wo auch ihr Roman Die Verlassene spielt.

www.facebook.com/AuthorMaryTorjussen/


Thomas Bauer (Übersetzer)

Thomas Bauer, Ökonom, ist Professor für Wirtschaftsforschung in Bochum und Vizepräsident des RWI in Essen.

»Spannendes Verwirrspiel mit überraschendem Schluss.«

TV für mich (07.09.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Thomas Bauer
Originaltitel: Gone Without a Trace
Originalverlag: Headline, London 2017

Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0444-2

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 19.06.2017

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Nehmt euch in Acht vor diesem Buch!

Von: Wiebke Haag Datum: 08.10.2017

www.leseleben.com

Vor der ersten Seite, folgende Ratschläge:

1. fangt an einem Freitag an zu lesen. Das Buch macht definitiv süchtig und lässt sich so einfach nicht mehr aus der Hand legen.
2. schließt die Wohnungstür ab ��

Hannah ist eine britische Karrierefrau. Sie ist Anfang 30 und im Job läuft alles nach Plan. Als Wirtschaftsprüferin hat sie sich nach oben gekämpft und endlich ist die ersehnte Beförderung in Sicht. Hannah fährt nach Hause in ihr idyllisches Vorstadthäuschen, kauft unterwegs zwei Flaschen Champagner und kann es kaum erwarten, ihrem Freund Matt vom beruflichen Erfolg zu erzählen.

Als sie zuhause ankommt, ist das Haus dunkel. Matt ist weg. Mehr noch, es scheint, als wäre er nie dagewesen. Seine Möbel, seine Bücher, seine Bilder sind verschwunden. Aber nicht nur das. Alle Nachrichten, Mails und auch seine Telefonnummer in Hannahs Handy wurden gelöscht. Matt hat Hannah verlassen und einen überdeutlichen Schlussstrich gezogen. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit.

Hannah gibt nicht auf: sie sucht Matt, sammelt Hinweise und setzt Puzzlestück für Puzzlestück zusammen, um ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen. Doch dabei läuft alles erst recht aus dem Ruder. Sie vernachlässigt ihren Job und zieht sich immer mehr zurück. Und dann hat Hannah das Gefühl, beobachtet zu werden, sie findet fremde Spuren in ihrem Haus und empfängt seltsame Nachrichten. Bald weiß sie nicht mehr, ob sie dabei ist, wahnsinnig zu werden oder ob Matt den Kontakt zu ihr sucht und ihr etwas mitteilen möchte.

Es geht auch darum, was alles schief gehen kann, wenn das Leben doch anscheinend perfekt ist. Und darum, welche Welten hinter der offensichtlichen Wahrheit liegen können. Gegen Ende wird die Handlung ein bisschen haarsträubend, dennoch ein sehr lohnenswertes Leseerlebnis mit Gänsehaut-Garantie.

Schwacher Start und abstruses Ende

Von: Caröchen Datum: 21.09.2017

foodmeetsbooks.blogspot.com

Inhalt
Nach langjähriger Beziehung verlässt Matt seine Freundin Hannah. Doch damit nicht genug. Als sie von der Arbeit nach Hause kommt ist nicht nur er weg, er hat zudem alle seine Sachen mitgenommen und sämtliche Erinnerungen an ihn getilgt. Es scheint, als wäre er nie dagewesen. Was ist wirklich passiert? Warum hat Matt Hannah so plötzlich und endgültig verlassen?

Eigene Meinung
Die Geschichte nimmt nur langsam Fahrt auf. Anfangs versucht Hannah zu verstehen, warum er gegangen ist und es entsteht keine wirkliche Spannung, man wird eher ungeduldig wann jetzt endlich etwas passiert. Sie steigert sich immer mehr in die Suche nach Matt rein und riskiert sogar ihren Job. Zudem vernachlässigt sie sich und das Haus völlig... es hatte schon etwas von einer Verrückten. Das zweite Drittel war sehr spannend. Es wird einem richtig vor Augen geführt, wie sehr sich Hannah äußerlich und innerlich durch Matts Verschwinden verändert.
Scheinbar soll man Mitleid mit ihr bekommen, sie ist ja auch oft genug ziemlich weinerlich. Aber ihr Verhalten und Benehmen anderen gegenüber machten sie einfach nur unsympathisch. Jemand will ihr helfen und erntet gezicke und Beschimpfungen ihrerseits.

Auch habe ich nicht verstanden, warum Katie Hannahs beste Freundin ist. Sie ist nie wirklich nett und stichelt andauernd. Sie bohrt in Wunden und scheint sich an Hannahs Leid zu erfreuen. Und zu allem Übel bietet Hannah nicht einmal die Stirn. Meine Vorstellung von einer besten Freundin ist anders.

Leider stürzt es am Ende richtig ab. Der Grund warum Matt Hannah verlassen hat, war so aus der Luft gegriffen, dass ich die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen habe. Ich habe viele Vermutungen angestellt, doch auf so etwas bin ich nicht gekommen, weil es einfach keine Hinweise darauf gab! Man könnte im Nachhinein in wenige Kleinigkeiten etwas reininterpretieren, aber auch nur, mit zwei zugedrückten Augen. Ich mag es zwar am Ende durch unvorhergesehene Wendungen überrascht zu werden, aber das war einfach total abstrus! So weit hergeholt, dass ich mich ein bisschen verarscht gefühlt habe. Man hätte für so ein Ende ein paar mehr Hinweise streuen sollen.
Auch der Epilog wirkte in meinen Augen nur noch platt.

Fazit
Der Mittelteil war echt super. Allerdings ist es vorher regelrecht langweilig und der Schluss zu absurd, daher kann ich nicht mehr als drei Sterne vergeben.

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