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Die Welt ist eine Scheibe

Ab 14 Jahren

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-31031-1

Erschienen: 08.09.2015
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Wie viel Land? Wie viel Vieh? Wie viele Kinder? Das sind die Fragen, um die sich auf dem Hof von Wiebkes Familie alles dreht, in dieser Reihenfolge. Nur die 16-Jährige tanzt aus der Reihe, klaut, randaliert, träumt von einer Karriere als Musikerin und der Flucht in die große Stadt. Doch die Stadt kommt zu ihr: Baugebiete rücken dem Dorf zu Leibe. Unter den Neubürgern: das Ehepaar Strasser mit dem siebenjährigen Sohn Luis. Als der wohlbehütete Spross der Strassers bei einem Bootsausflug unter der Aufsicht von Wiebkes Vater verunglückt, wird das Leben beider Familien aus der Bahn geworfen.

Alexandra Kui (Autorin)

Alexandra Kui wurde 1973 in Buxtehude geboren. Sie studierte Soziologie, Politikwissenschaften und Sozialgeschichte in Hamburg und arbeitete für verschiedene Tageszeitungen, bevor sie anfing, Bücher zu schreiben. Nach den Krimis »Blaufeuer«, verfilmt fürs ZDF unter dem Titel »Der Tote im Watt«, und »Wiedergänger« erschienen inzwischen drei Jugendthriller, »Lügensommer«, »Falsche Nähe« und »Stille Feindin«. Mit »Marias letzter Tag« veröffentlicht die Autorin, die auf der Geest bei Hamburg lebt und zuletzt für »Die Welt ist eine Scheibe« von den Kritikern hochgelobt wurde, ihren ersten literarischen Roman bei cbt.

Originaltitel: Die Welt ist eine Scheibe
Originalverlag: Hoffmann & Campe

Taschenbuch, Broschur, 160 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-31031-1

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 08.09.2015

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"Die Welt ist eine Scheibe" von Alexandra Kui aus dem cbt Verlag

Von: Leo Löwchen Datum: 29.10.2015

https://www.youtube.com/channel/UC7OWUxgKu-WJHm38dp-e1BQ

Manchmal lohnt es sich…
über den Tellerrand zu schauen…
um seine eigene kleine Welt zu verlassen!

Heute habe ich für euch das Buch „Die Welt ist eine Scheibe“ von Alexandra Kui aus dem cbt Verlag.

Alles beginnt mit einem Feuer.
Ein Feuer das Wiebke aus Wut gelegt hat.
Um dafür nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden, flüchtet sie auf einen Baum und lässt in Gedanken die letzte Zeit Revue passieren.
Wiebke träumt nämlich davon, als Musikerin durchzustarten und die Welt zu sehen…
Doch zuerst muss sie ansehen, wie das kleine Dorf, auf dem sich der Bauernhof ihrer Eltern befindet, von Baugebieten in die Enge gedrängt wird.
Zwar will Wiebke nur noch raus aus diesem Dorf, aber trotzdem schockiert es sie zu sehen, wie an jeder Ecke neue Häuser entstehen und neue Menschen ihre neue Großstadt besiedeln.
Doch Wiebke wird schon bald Bekanntschaft mit einigen von ihnen machen…
Denn Radiomoderator Clemens und seine Familie werden nicht bloß Nachbarn bleiben…

Nach Lesen des Klappentextes hatte ich auf ein sehr tiefgründiges Buch gehofft, bei welchem man zum Nachdenken angeregt wird und sich noch lange damit beschäftigen kann…
Das ist leider nur stellenweise so eingetroffen!
Zwar wurde sehr oft über alles mögliche philosophiert und einige Thesen aufgestellt, aber das führte leider eher zu einer stetigen Abnahme der Spannung…
Ich hatte einfach oft das Gefühl, dass sich die Geschichte irgendwann so in diesen Formulierungen verloren hatte, dass der eigentliche Plot kaum noch zur Geltung kam.
Bei dieser Art von Büchern finde ich es nicht schlimm, wenn wenig passiert oder zu passieren scheint, aber hier war das leider eher kontraproduktiv.
Da alles mit diesem Feuer beginnt, das Wiebke aus Wut legt, hatte ich von vornherein ein ganz anderes Bild von Wiebke, als ich eigentlich hätte haben sollen.
Denn so bin ich letztendlich nicht wirklich aus ihr schlau geworden, konnte nur selten mit ihr sympathisieren und einige ihrer Handlungen nicht nachvollziehen.
Die Idee hinter der gesamten Geschichte gefällt mir allerdings gut und hätte auch wirklich Potential gehabt, eine interessante Geschichte zu werden.
Alles in allem ein Buch, dass wirklich Potential gehabt hätte, für mich aber an den falschen Stellen versucht hat, tiefgründig zu werden.

Ich vergebe 2 von 5 Löwchens!

Das war es dann von mir!
Viele Grüße
Eure
Leo Löwchen

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