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Die Wunderübung Eine Kömödie

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48215-3

Erschienen: 18.01.2016
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Eine Paartherapie und ihre Folgen – eine beschwingte Komödie voller Überraschungen und treffsicherer Pointen.

Die Beziehung von Joana und Valentin ist am Tiefpunkt angelangt. Ein Paartherapeut soll helfen, doch der bekommt die beiden Streithähne einfach nicht in den Griff: Schließlich weiß Joana immer schon vorher, was ihr Ehemann sagen will – warum ihn also überhaupt zu Wort kommen lassen? Valentin straft Joana dafür mit Gefühlskälte, nimmt jeden Missstand als gegeben hin und sieht keinen Grund für Veränderung. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken. Mitten in der Sitzung kommt es zum Eklat. Und plötzlich fangen alle an zu reden ...

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"Eine beschwingte Komödie voller Überraschungen, die sofort ans Herz geht."

Neue Post (10.02.2016)

Daniel Glattauer (Autor)

Daniel Glattauer wurde 1960 in Wien geboren und ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig. Bekannt wurde er zunächst durch seine Kolumnen, die im so genannten "Einserkastl" auf dem Titelblatt des Standard erscheinen und in Auszügen in seinen Büchern "Die Ameisenzählung", "Die Vögel brüllen" und "Mama, jetzt nicht" zusammengefasst sind. Seine beiden Romane "Der Weihnachtshund" und "Darum" wurden mit großem Erfolg verfilmt. Der Durchbruch zum Bestsellerautor gelang Glattauer mit dem Roman "Gut gegen Nordwind", der für den Deutschen Buchpreis nominiert, in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch adaptiert wurde.

"Eine beschwingte Komödie voller Überraschungen, die sofort ans Herz geht."

Neue Post (10.02.2016)

Originaltitel: Die Wunderübung. Eine Kömödie
Originalverlag: Deuticke

Taschenbuch, Broschur, 112 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48215-3

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 18.01.2016

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Von schreiend komisch bis traurig real

Von: Ritja Datum: 24.04.2016

buchstabenfestival.blogspot.de/

Daniel Glattauer weiß, wie er seine Leser am besten unterhält. Ich habe fast alle Bücher von ihm gelesen und auch dieses kleine dünne Büchlein hat es in sich und brachte mich sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken.

Es gibt nur 3 Charaktere (das Ehepaar und der Berater/Therapeut) , die jedoch die ganze Geschichte gut ausfüllen. Die Geschichte zeigt ganz deutlich, wie unterschiedlich Frauen und Männer ticken und bestimmte Gespräche und Handlungen interpretieren und verarbeiten. Die Dialoge sind von schreiend komisch bis traurig real und genau diese Mischung macht die Geschichte interessant. Glattauer schlägt sich auf keine Seite, sondern lässt jeder Seite seinen Raum.

Es gibt eine kurze Pause, die Zeit lässt zum Nachdenken und Wasser trinken. Leider kann man ab der Pause erahnen, wie die Geschichte enden wird. Die Entwicklung dahin ist jedoch lohnenswert zu lesen.

Witzig, aber vorhersehbar

Von: DaniB Datum: 27.03.2016

www.buchwelt.co.at

Wer „Gut gegen Nordwind“ und „Alle sieben Wellen“ von Daniel Glattauer kennt, weiß, dass es sich hierbei um Briefromane (beziehungsweise E-Mail-Romane) handelt.
Die Wunderübung ist, so auch am Titel erkennbar, eine Komödie und wird auch so dargestellt. Mit Szeneneinblendungen und witzigen Dialogen zwischen dem Ehepaar Joana und Valentin Dvorak. Der dritte im Bunde ist der Berater Harald, der versucht, mit verschiedenen praktischen Übungen das Paar wieder näher zusammenzubringen.

Die Komödie ist in zwei Akte eingeteilt mit einer 15-minütigen Pause. Auch ich habe diese Lesepause gemacht und mich erst am nächsten Tag wieder an die Lektüre gewagt. Leider wusste ich schon nach der Unterbrechung, wie die Geschichte ausgehen würde, somit wartete ich eigentlich nur mehr auf das vorhergesagte Ende. Die Dialoge sind durchaus witzig und bringen den Leser / die Leserin zum Schmunzeln und das 112-seitige Taschenbuch liest sich wirklich schnell, zumal auch die Seiten nicht voll beschrieben sind, sondern immer Absätze dazwischen liegen. Als Lektüre zwischendurch empfehlenswert und vielleicht, wenn man sich das Theaterstück dazu ansieht. Premiere hatte es in den Kammerspielen im Jänner 2015 in Wien und wird seitdem immer wieder aufgeführt (dzt. in Salzburg – Stand 27.3.2016).

Für mich war es ein kurzweiliges Lesevergnügen mit vorhersehbarem Ende, was ich etwas schade fand. ‚Geschenkt‚ ist übrigens der Folgeroman von Glattauer, der weder in Brief-, noch in Komödienform geschrieben wurde.

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