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Die Zwölf Passage-Trilogie 2
Roman

Passage-Trilogie (2)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-48797-4

Erschienen:  16.04.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Zu Anfang waren es zwölf Kriminelle, die auf die Todesstrafe warteten. Statt dessen wurden sie für ein geheimes Experiment auserwählt. Es sollte den Fortschritt bringen, aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Doch es schlug fehl. Jetzt sind es diese Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und das Ende der Menschheit bedeuten könnten. Und die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen. Amy ist die einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber der Gegner ist stark, und Amys Kraft scheint mehr und mehr zu schwinden ...

Passage-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Justin Cronin (Autor)

Justin Cronin stammt aus New England und studierte in Harvard. Er besuchte den berühmten Iowa Writers' Workshop und lebt heute mit seiner Frau und seinen Kindern in Houston, Texas, wo er an der Rice University Englische Literatur unterrichtet. Er veröffentlichte zwei Romane, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Die Übersetzungsrechte an seiner Passage-Trilogie, die mit »Der Übergang« begann, wurden innerhalb kürzester Zeit in 23 Länder verkauft.

Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt
Originaltitel: The Twelve
Originalverlag: Ballantine

Taschenbuch, Klappenbroschur, 864 Seiten, 13,5 x 20,0 cm

ISBN: 978-3-442-48797-4

€ 12,00 [D] | € 12,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  16.04.2018

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Würdiger Zweiter Teil der Passage - Reihe

Von: beneaboutbooks Datum: 09.08.2018

beneaboutbooks.blogspot.de/

Meine Meinung:

"Die Zwölf" von Justin Cronin ist die Spannende Fortsetzung von "Der Übergang". Ich habe mich wirklich schon sehr gefreut weiterzulesen, da mir der erste Band total gut gefallen hat. Und ich wurde auch keineswegs enttäuscht. Aber auch hier fällt es mir echt schwer eine Rezension zu schreiben, da das Buch mit über 800 Seiten ein echter Wälzer ist.

Das Buch ist in drei Verschiedene Zeiten aufgeteilt und wird aus vielen Verschiedenen Perspektiven beschrieben. In den ersten 300 Seiten befinden wir uns sowohl im Jahr 0 n. V. als auch im Jahr 79 n. V. Und dort bekommt man eine erneute Beschreibung von dem Untergang der Menschheit. Diesmal wird der Überlebenskampf der Menschheit nach dem Ausbruch des Virus von neuen Charakteren beschrieben.

Nach 300 Seiten befinden wir uns im Jahr 97 n. V. und dort wird die Geschichte fünf Jahre nach den Ereignissen rund um Amy, Peter, Alicia, Sara usw. weitergeführt. Der Kampf die Zwölf zu töten geht weiter und neue Gefahren lauert auf die Truppe. Ich war nach Band eins wirklich gespannt wie die Geschichte rund um die Überlebenden der ersten Kolonie weitergeführt wird, und ich wurde auch keinesfalls enttäuscht, da man unbedingt erfahren möchte wie die Geschichte weitergeht und wie unbeantwortete Fragen aus Band eins geklärt werden. Der Autor schafft es einen Spannungsbogen aufzubauen uns so den Leser ans Buch zu fesseln. Auch wenn es hier und da mal stellen gab die jetzt nicht so spannend waren, so blieb einfach eine Gewisse Grundspannung und die zieht sich auch durch das ganze Buch.

Der Autor schafft es, mit einem brillianten Schreibstil, sich diese Postapokalyptische Welt bildlich vorzustellen. Justin Cronin hat einen sehr angenehmen Schreibstil bei dem die Seiten nur so dahinfliegen. Man ist gefangen in dieser Atemberaubenden aber zugleich wirklich grausamen Welt und man fiebert mit den Charakteren mit und hofft und bangt mit ihnen als wäre man selbst in der Situation.

Die Geschichten der Charaktere werden wieder aufgegriffen und weitererzählt. Ich finde die Charaktere Vielschichtig sie haben alle eine Vergangenheit und sie sind nicht nur gut oder Böse, und das gefällt mir richtig gut. Ich bin schon sehr gespannt wie sich die Charaktere nach den Ereignissen in Band zwei weiterentwickeln werden.

Ich gebe dem Buch 4 - 5 Sterne.

Die Zwölf

Von: Michelles Bookworld Datum: 18.06.2018

michelles-books.blogspot.de/?m=1

Die Zwölf – werden zu blutgierigen Virals, menschenähnliche Kreaturen mit einer vernichtenden physischen Kraft und dem Verlangen nach Blut. Der Ausbruch aus dem schwer bewachten und militärisch abgeriegelten Komplex gelingt den Kreaturen ohne Mühe und sie hinterlassen eine Blutspur und infizieren nach einem Biss andere Menschen, die sich innerhalb von wenigen Stunden zu ihresgleichen entwickeln. Eine Metamorphose des Grauens und das Ende der Zivilisation.
Doch es gibt auch Überlebende, die sich nach und nach zu festen Bündnissen und etwas später zu ganzen kleineren Städten organisieren.
Der Schlüssel zur Rettung scheint jedenfalls ein kleines Mädchen zu sein – Amy Belafonte – sie ist ebenfalls infiziert, doch hat sie sich nicht in einen Viral verwandelt. Sie ist scheinbar alterslos, sie wird nicht krank und verändert sich äußerlich so gut wie gar nicht.
In dem zweiten Band der Trilogie – „Die Zwölf“ beschreibt der amerikanische Professor für englische Literatur, den Überlebenskampf der Menschheit. Er erzählt von den Anfängen der Apokalypse und vom Überlebenswillen einzelner Menschen, die sich der Bedrohung entgegenstellen. Doch da die Menschheit erfinderisch ist, und immer nach Macht und Einfluss sucht, immer nach egoistischen Auswegen, gibt es auch Menschen die mit den Virals leben und sich deren Menschen bedienen, die das Virus in sich tragen, sich aber nicht verwandeln.
Damit kommen wir zum Kernpunkt des Romans in denen nicht die „Virals“ als Bedrohung Pate stehen, sondern vielmehr das Zusammenleben und Überleben der letzten Menschen auf dem amerikanischen Kontinent. Hier kommt es zu dramatischen Szenen die uns Menschen als die wahren Monster identifizieren und uns vor Augen führen welche diktatorischen Elemente sich praktisch vor unserer Nase entwickeln können.
Justin Cronin schildert die Ereignisse in einigen zeitlich unabhängigen Passagen und konzentriert sich dabei immer wieder auf die Menschen, die sich entweder auf der Flucht vor dem Virus befinden oder die Viral bekämpfen. Bei allen Tragödien, die sich abspielen, findet der Autor dennoch immer einen Weg uns zu zeigen, dass Mitleid und Menschlichkeit, Opferbereitschaft und Heldenmut von Menschen getragen, die die Hoffnung nicht aufgeben, selbst dann nicht wenn die Zukunft der Menschheit auf Messers Schneide steht.
Selbst bei der Schilderung von einzelnen Kämpfen gegen die Virals, wird der Leser Mitleid empfinden mit diesen Kreaturen die scheinbar durch den Tod ihre Erlösung
suchen.
Die Suche nach „Die Zwölf“ und Amys Schicksal, die das Schicksal der Menschheit bestimmen kann, wird im Allgemeinen zu wenig erzählt. Selbst Amy kommt wenig zu Wort, erst gegen Ende des Romans hat Justin Cronin diese in seiner komplexen Handlung eingebaut.
Ebenso bleiben leider auch nach dem zweiten Band einige Fragen offen, z.B. hat das Virus auch auf anderen Kontinenten die Menschheit quasi vernichten können usw. !?
Auch wenn der Roman stärker, intensiver und viel spannender als der Übergang ist, so gibt es innerhalb der Handlung doch einige widersprüchliche und inhaltlich offene Fragen.
Am Ende des Romans wird sich der Leser fragen: Wie geht’s denn nun letztlich weiter, denn eigentlich und logisch betrachtet – ist das Ende wirklich gekommen? Welchen Weg will Justin Cronin in seinen dritten Band gehen wollen? Was für eine Geschichte gibt es noch zu erzählen?

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